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Schavans Buch will Pfingsten vereinnahmen

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Annette Schavan hat ein Buch mit dem Titel „Pfingsten“ geschrieben. Es ist am 2. April 2024 auf dem Buchmarkt erschienen. In der Ankündigung des Verlags Droemer-Knaur vom 20.3.2024 heißt es u.a.:

„Die Politikerin und prominente Katholikin Annette Schavan setzt mit „Pfingsten!“ ein Zeichen des Aufbruchs und der inneren Reform. Sie bat Schriftsteller:innen, Politiker:innen, Wissenschaftler:innen, Comedians und viele mehr um persönliche Beiträge und Analysen, die als Inspirationsquellen und Reformanstöße für ein Christentum mit Zukunft dienen können… Im Zentrum aller Beiträge steht das Pfingstwunder; ein Ereignis, das Sprachlosigkeit überwinden konnte und Gemeinschaft stiftete“.

Für Annette Schavan manifestiert sich im Pfingsterlebnis die Ermutigung zum Aufbruch und der Impuls, Zukunft neu und hoffnungsfroh zu gestalten.

Dann wird die Autorin vorgestellt: „Sie war 25 Jahre in Politik und Diplomatie tätig, u.a. als Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, als Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie als Botschafterin Deutschlands beim Heiligen Stuhl“.

Was uns nicht gesagt wird, dass sie wegen einer Plagiatsaffäre am 29.7.2014 ihren Doktortitel verlor. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass Schavan in ihrer vor mehr als 30 Jahren eingereichten Doktorarbeit getäuscht hat. Sie trat als Bundesministerin zurück. Die Partei ließ sie nicht fallen. Sie wurde Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland im Vatikan.

Es wird weiter nicht vermerkt, dass Annette Schavan Vize-Vorsitzende im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) von 1980 bis 1984 war. In dieser Zeit hat sie im ZdK das Papier „Demokratie in der Kirche“ unter tosendem Beifall eingebracht. Dieses Verständnis von Demokratie ist der Kirche wesensfremd, wurde aber im ZdK und in den Diözesanräten intensiv verbreitet. Es bildet auch das Verständnis der Mehrheit der Katholiken im „Synodalen Prozess“.

Werden die Menschen nach der Lektüre des Buches von Annette Schavan vom Pfingstwunder, wie uns das in der Apostelgeschichte (2,38) geschildert wird, ergriffen, als der Heilige Geist über sie kam und Petrus zu ihnen sprach: „Kehrt um! Jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden und ihr werdet den Heiligen Geist als Gabe empfangen“.  – Das ist eher unwahrscheinlich. Was gelingen wird: Annette Schavan kann sich wieder in Erinnerung bringen.

Kommentare

16 Antworten

  1. Der Geist Gottes, dessen Wirken unter den Menschen sich bei dem ersten Pfingsten in Jerusalem vor 2000 Jahren deutlich zeigte, hat im Laufe der Geschichte viel ermöglicht und verändert. Er kann es auch in unserer Zeit. Er will auch in unser Denken und Handeln hineinwirken.

    In einer Zeit global gesteuerter Desinformation durch vertraute Medien und der gleichzeitigen Zugangsmöglichkeit zu vielfältigen, umfassenden Informationsquellen für die persönliche Recherche des einzelnen Menschen, sollten wir uns fragen, auf welcher Wahrheit unser freiheitliches Denken beruht.

    Wenn man z.B. den Anfang der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten aus dem Jahre 1776 betrachtet, wird die Bedeutung der Wahrheit im Zusammenhang mit den Menschenrechten deutlich gemacht: „Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht [heute: selbstverständlich], dass alle Menschen gleich erschaffen worden, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit.“

    Diese Wahrheiten sehen wir in der Wirklichkeit eben nicht erfüllt, sondern eher das Gegenteil: Ungleichheit, Dauerangriffe auf Leben, Freiheit und Glück. Also können wir diese Wahrheiten nicht aus der mit den Sinnesorganen und der Logik wahrnehmbaren Realität allein ableiten.

    Wir brauchen dafür eine Realität und eine anderen Perspektive, die außerhalb von uns existiert und von außen auf uns zukommt – eine Offenbarung.

    Die Basis für die Rechte auf Leben, Freiheit und Glück ist die Erschaffung und die Begabung durch ihren sowie die Begegnung mit ihrem, das heißt, persönlichen Schöpfer.

    Das prägte ebenfalls die Pioniere der analytischen Naturwissenschaft wie Kopernikus, Robert Boyle, Lord Kelvin, Johannes Kepler, Isaac Newton, Blaise Pascal, Michael Faraday, Gregor Mendel und viele mehr, welche auch Wegbereiter des umfassenden technischen und sozialen Fortschritts waren.

    Der persönliche, rationale, kommunizierende, allmächtige Schöpfer hat das Universum nach von Ihm festgelegten, teilweise für uns erkennbaren Regeln gemacht und den Menschen in seinem Ebenbild geschaffen. Dadurch wurden moderne Naturwissenschaft und entsprechende technische Entwicklung möglich. Die Forscher wussten sich in einem offenen System von Ursache und Wirkung, in das sowohl der Mensch mit seinem freien Willen als auch der souveräne Schöpfer selbst eingreifen können.

    Diese Tatsache bot auch die Möglichkeit zum Widerstand gegen unberechtigte Bevormundung und Unterdrückung durch andere Menschen.

    Leider gelangten in diesem Zusammenhang auch überhebliche Ideen zur Geltung, durch die das Kind mit dem Bad ausgeschüttet wurde. Anstatt die Ungerechtigkeiten unter den Menschen am Moralgesetz des Schöpfers zu messen und so wirksam zu bekämpfen, entwickelte man die empirisch und rational nicht zu belegende Vorstellung, wir lebten in einem geschlossen System von Ursache und Wirkung. Und in diesem System wurden auch der Schöpfer und der menschliche Wille in der Fiktion den natürlichen Gesetzen unterworfen.

    Mit einem ganz einfachen Experiment lässt sich anschaulich machen, dass das falsch ist. In meine erhobene rechte Hand nehme ich eine Holzkugel und lasse sie auf meine Füße fallen (Autsch!). Dann wiederhole ich den Versuch: Sobald ich die Kugel loslasse, greife ich aber mit meiner linken Hand ein und fange die Kugel ab. Was für ein Unterschied für meine Füße!

    Das Gesetz der Schwerkraft beschreibt formal die Bewegung der Kugel, die dann aber durch das Eingreifen meiner linken Hand plötzlich gestoppt wird. Die Veränderung der Rahmenbedingungen ändert die Beobachtbarkeit des naturgesetzlich beschriebenen Vorgangs.

    Um die ganze Wirklichkeit zu erklären, brauchen wir also mehr als nur die Naturgesetze. Geist, Intelligenz, Bewusstsein, Gefühle, freier Wille, Persönlichkeit, die Information des Lebens und das Leben selbst, die Beobachtbarkeit, logische Verstehbarkeit und mathematische Beschreibbarkeit des Universums, die überwältigende Feinabstimmung innerhalb des Makro-, Mikro- und Nanokosmos sowie die Naturgesetze selbst lassen sich nicht ausreichend auf rein materieller Grundlage ursächlich erklären.

    Die Bibel bietet Antwort auf die Grundfragen der Menschheit nach dem Woher (Ursprung, Wesen), Wozu (Sinn), Wie (Ethik) und Wohin (Ziel) des Lebens. Ihre Aussagen sind belegbar, sie basieren auf historischen Bezügen, Vorankündigungen, Erfüllungen und Augenzeugenberichten. Ihre Auswirkungen sind in der Realität historisch nachprüfbar.

    Wie Gott es mit Seinem grundlegenden Eingriff zur Weltentstehung tat, so konnte er logisch konsequent auch die Entstehung der Bibel und der christlichen Bewegung an Pfingsten bewirken.

    Praktisch relevant sind die positiven Auswirkungen der durch konsequente Christen umzusetzenden Botschaft von der Wahrheits- und Nächstenliebe, der Versöhnung des Menschen mit dem Schöpfer, mit sich selbst, der Menschen untereinander und des Menschen mit der Natur.

    Wenn aber die naturwissenschaftliche Methodik, die per Definition nur Fragen nach dem Beobachtbaren und dessen Regelmäßigkeiten beantworten kann, aber für Fragen nach dem Ursprung, der Sinngebung, der Ethik und der Bestimmung des Menschen missbraucht wird, ergibt das eine subjektive, erheblich reduzierte Sicht, weil sich handelnde Personen eben nicht durch Naturgesetze erschöpfend und zufriedenstellend erklären lassen.

    Logische Konsequenz, empirische Angemessenheit und die Relevanz in unserer persönlichen Erfahrungswelt sollten uns vielmehr bei der Wahrheitsfindung anleiten.

    Als die naturalistische Methodik (alles wäre auf Physik und Chemie zurückzuführen) in nicht zu rechtfertigender Weise von manchen Beeinflussern gar zum allein zulässigen Prinzip aller Erkenntnis erhoben wurde, entwertete diese Vorstellung einen wesentlichen Teil der Wirklichkeit als rational unzugänglich.

    Ausuferndes Machtstreben und ungezügelter Egoismus, die man durch – grundsätzlich hilfreiches – rationales Vorgehen eigentlich bekämpfen wollte, erhielten „wissenschaftliche“ Rechtfertigungen.

    Menschliche Freiheit und Lebenssinn führten Rückzugsgefechte, und die Menschen lieferten sich neuen Ideologien aus – z.B. dem Faschismus und Sozialismus – mit deren fürchterlichen historischen Konsequenzen.

    Bei deren Scheitern füllte sich das Vakuum dann durch relative, subjektive Werte und führte zum Irrationalen, zur Orientierungslosigkeit und Beliebigkeit, wobei wiederum die Unnachgiebigsten, Rücksichtslosesten und Durchsetzungsfähigsten den Ton angeben.

    Unser Verstand, unsere Beobachtungen und Begabungen, alles Geschenke des Schöpfers, ließen sich auf diese Weise oft zu vernichtenden und selbstzerstörerischen Trends missbrauchen. Da sind wir jetzt mitten drin.

    Wir sollten also wieder realistisch werden und der Tatsache Rechnung tragen, dass wir in einem offenen System von Ursache und Wirkung leben, in dem wir Menschen innerhalb des vom Schöpfer durch Sein Handeln und Reden gesteckten Rahmens Möglichkeiten zur Ausübung unseres freien Willens haben und die Wahrheit, gültige, realistische Werte und eine Grundlage für Ethik und Freiheit finden können, ohne in Hass, Lügen, Pessimismus, Chaos, Diktatur und Zerstörung zu versinken.

    Die Worte in Joh.14,6 sind auch in diesem Zusammenhang sehr bedeutungsvoll: – »,Ich bin der Weg‘, antwortete Jesus, ,ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich.‘“

    Gott möchte mit Seinem Geist in uns wirken. Wir sollten Pfingsten feiern, um uns an das Geschehen in der Apostelgeschichte zu erinnern. Das können wir aus der Geschichte lernen: Die Realität erfassen wir nicht auf der Grundlage eines rein mechanistischen Weltbildes.

    WHO-Epidemiologe Stöhr: Corona-Politik der Regierung „weit weg von der Realität“

    Schon Anfang 2021 konnte man es wissen:
    Verschwörungstheorie oder Realität? – Vera Lengsfeld

    Jetzt ist es nicht mehr zu leugnen:
    Was ist der Great Reset? – reitschuster.de

    Davos präsentiert das „grüne Sozialkreditsystem“
    WEF-Rückschau: Das sagten Schwab und Co. in Davos

    WEF als Hohepriester der Plutokratie
    Rand Paul: ‘Elitists Want A One World Government; It’s Not A Conspiracy Theory’ – Summit News

    https://www.youtube.com/watch?v=Fxzy1nx0HLw
    Monetärer Faschismus E. Wolff

  2. Es war ein bewusster Affront gegen den Vatikan, eine Frau, und dann noch eine Fälscherin und dann noch eine Gender-Ideologin nach Rom zu schicken. Die war es doch, die die elende Frauenquote an den Unis befahl. In Berlin wurden hoch qualifizierte Professoren abgelehnt und irgendwelche viertel gebildete Frauen installiert. Sie war der Vorreiter der Ampel.

    1. Man wird vielleicht urteilen dürfen, dass Frau Schavan ebenbürtig neben ihre Förderin, Frau Angela Merkel, zu stellen sei, denn sie hat auf ihre Weise Gleiches geleistet.

    2. Danke, das wusste ich so genau nicht. Wer Gender in die Kirchen lässt, wertet die Würde des Menschen ab, auch die der Homosexuellen. Frau Schavans sollte Gott dankbar sein, der sagt „Nehmet einander an“ und nicht eine Gewissensdiktatur aus dem Glauben basteln. Jeder von denen, ich glaube, es war Schavan, die im Mainstreamforum die Frühsexualisierung befürwortet, den Missbrauch am Menschen, hebelt die Würde des Menschen aus für seine egoistische Begierde.

  3. Frau Schavan hat immer durch Ausgewogenheit und mutiges Eintreten in der Politik überzeugt. Trotz der Kritik am Entstehen ihrer Dr. -Arbeit ist sie für mich gewichtige Stimme.

  4. Danke für den indirekten Hinweis. Den habe ich zum Anlass genommen, wieder einmal mit dem Verlag Dromer-Knaur Kontakt aufzunehmen: Hallo, heute war ich – nach langer Zeit mal wieder – auf Ihrer Website. Ich wollte einfach nur nachsehen, ob Sie noch immer diesem Schwachsinn mit dem Symptom Gender*sternchen und/oder Binnen:doppelpunkt verfallen sind. Sie sind es, also werde ich weiterhin Sie und alles tunlichst meiden, was aus Ihrem Haus kommt. Auch wenn es Sie nicht interessieren wird, so sollen Sie es noch wissen!

    1. Also, ich habe in meiner Sammlung das „Knaurs Lexikon a-z, Das Wissen unserer Zeit immer auf dem neuesten Stand“, bearbeitet von Franz N. Mehling, das möchte ich nicht missen, es ist wirklich praktisch und gut.

    2. Frau Schavan, Merkel-Vertraute und Förderin, sehr positiv gegenüber Frühsexualisierung. Papst Franziskus Liebling, der aus Glauben ein Gesellschaftskonstrukt der Eliten baut, nein danke!
      Ich bin ganz bei Ihnen, Frau Loboul, wer uns Menschen erniedrigendes Gender-Gelaber andrehen will, achtet die Menschen nicht mehr, so wie sie sind.
      Mit so etwas möchte ich auch nichts zu tun haben.
      Nicht jeder Verlag ist so verkommen, wo deutsche Sprache und Kultur noch Heimat ist und wo Glauben zum Mainstreamgehorsam gemacht wird. Meist sind weltliche Verlage besser aufgestellt, die nicht den ideologischen Käsequatsch unterstützen. Diese respektieren, dass die Menschen unterschiedliche Einstellungen und Erwartungen haben. Wer KGE als Ikone des Glaubens sieht, kann auch mit dem Teufel Tango tanzen, bei ihrer Menschenschlepperei.

    3. Man wird doch noch für alles die richtige Anrede verwenden dürfen.

      Wer hat denn etwas gegen „Liebe Hühnerinnen und Hühner?

  5. Ich habe sie erlebt als baden-württembergische Kultusministerin, als Bundesministerin, als Botschafterin und als gescheiterte Frau Doktor. Zu allem kann ich nur sagen „Nein, danke!“, zumal das neue Buch auch nichts Gutes verheißt.

  6. Jetzt schlachten sie die deutsche Sprache und die Bibel zugleich. Dass dies passieren würde, war schon länger klar, bei der Materialisierung der Weihnachtsgeschichte durch Käßmann geht es nun endgültig dem Christentum an den Kragen, allein schon durch Gender.
    Christentum als verantwortungsloses Hippie-Festival? Was hat Politik im Glauben zu suchen, dann eifert man nämlich der politischen Ideologie Mohammeds, der alle anderen Religionsanhänger für ungläubig erklärt und seinen Feldzug gegen sie begründet, nach.
    Dieser dümmliche Spruch Käßmanns, wir sollen allen mit Liebe begegnen, nun ein Himmelfahrtkommando mit einem Taliban mit Sprengstoffgürtel am Bauch tut es auch. Es ist die menschliche Natur, wie Albert Schweitzer treffend schrieb, die es nie zulassen wird im Wetteifer miteinander, dass es eitel Freude und Sonnenschein gibt.
    Vielleicht, jetzt beiß ich mir aber kräftig auf die Zunge, um die Genderquarkanhänger nicht zu beleidigen, die unfähig sind, zu begreifen, dass die anatomischen Begriffe Mann und Frau keine Beleidigung für Menschen mit anderer sexueller Ausrichtung sind. Ich finde den Genderwahnsinn nur noch krank und es ist eine Diffamierung der Persönlichkeit der Menschen.
    Wenn ich unsere Parteisoldaten-Kirche sehe, muss ich mich nicht wundern, dass Glauben und Kirche auf den Hund gekommen sind. Der Realitätsverlust von solchen Leuten wie Anette Schavan kennt keine Grenzen, man muss die gesellschaftlichen Probleme lösen und nicht darum herumphilosophieren, es könnte, es wollte, es hätte…
    Außerdem vergisst Frau Schavan nebst vielen anderen, dass uns die Erde anvertraut ist und wir in göttlicher Verantwortung stehen.
    Irgendwo bei Matthäus heißt es, wo Jesus sagt: „Niemand kommt zum himmlischen Vater als durch mich.“ Möchte Frau Schavan etwa Himmelspförtnerin werden, autsch, ich habe nicht das richtige Parteibuch und war im ideologischen Sinne auch nicht artig. Wie sang Udo Jürgens so schön: Wahn, Wahn, Wahn, Größenwahn…
    Jeder kreative Mensch weiß, was Inspiration ist, aber jeder Mensch ist auch ein Individuum und man kann diese Erkenntnisse pauschal auf alle erweitern. Ich habe auch mal geglaubt, man könne Gesellschaftswissenschaften in biblischen Einklang bringen, weil es unser Leben betrifft, doch heute bin ich reifer und sehe ein, man kann Gott nicht bevormundend in das Handwerk fuschen, nur dankbar sein.
    Papst Franziskus wie immer auf dem Irrweg, erst schmatzt er die Füße seiner Migrationsflüchtlinge ab, dann die von Frauen und macht so aus der Fußwaschung Jesu einen Klamauk. Der tiefere Sinn jedoch bedeutet, man soll einen Menschen von ganzem Herzen aufnehmen und nicht nur sprachlich auf seine Genitalien reduzieren und genau das tut auch Frau Schavan indirekt, indem sie gendert.

  7. „Die Häufung und Konstruktion dieser wörtlichen Übernahmen, auch die Nichterwähnung von Literaturtiteln in Fußnoten oder sogar im Literaturverzeichnis ergeben der Überzeugung des Fakultätsrats nach das Gesamtbild, dass die damalige Doktorandin systematisch und vorsätzlich über die gesamte Dissertation verteilt gedankliche Leistungen vorgab, die sie in Wirklichkeit nicht selbst erbracht hatte. Die Entgegnungen von Frau Schavan konnten dieses Bild nicht entkräften.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Annette_Schavan#Aberkennung_des_Titels_wegen_vors%C3%A4tzlicher_T%C3%A4uschung

    1. Von dieser wurde jene dann kaltgestellt, denn die immer populärer werdende Scheinkatholikin Schavan hätte der Scheinprotestantin Merkel auf Dauer parteilich gefährlich werden können. Passt schon irgendwie!

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