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Schwäbisch Gmünd: Freude über Erfolg des Lebensrechts-Kongresses „Leben.Würde“

„Seminare und Referate von herausragender Qualität, Themenvielfalt, rege Beteiligung der Teilnehmer, Präsenz vieler Vereine und Institutionen: Der erste Lebensrechtskongress des Bundesverband Lebensrecht, gleichzeitig der erste Kongress dieser Art im deutschsprachigen Raum, war ein Erfolg“, resümiert der BVL in seiner Pressemittelung.

Die gemeinsam mit dem Kongresszentrum Schönblick und der Nachrichtenagentur IDEA organisierte Großveranstaltung in Schwäbisch Gmünde, an der mehr als 450 Besucher teilnahmen, habe Fachleute und Institutionen vereint, die auf verschiedenen Ebenen für die Menschenwürde und das Lebensrecht aller Menschen von der Zeugung bis zum Tod tätig sind.

Eingeladen waren Experten aus grundlegenden Bereichen (Jura, Medizin, Philosophie, Theologie), darunter Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Prof. Dr. Jörg Benedict und Prof. Dr. Christoph Raedel.

Über 40 weitere Referenten verschiedener bioethischer Fachbereiche (u.a. assistierter Suizid, Beratung, Abtreibung und Hilfen für Betroffene) hätten die Thematik in Seminaren vertieft.

Mit der Stiftung Ja zum Leben (Dr. Theresia Theuke), der Stiftung für Familienwerte (Sylvia Pantel) sowie die PROVITA Stiftung (u.a. Dr. Detlev Katzwinkel) seien auch drei Stiftungen vertreten gewesen.

Weitere externe Referenten waren u.a. Prof. Dr. Armin Schmidtke (Experte für Suizidforschung), Dr. Werner Sosna (Bildungsreferent Erzbistum Paderborn), die Frauenärztinnen Dr. Susanne van der Velden (Expertin für FertilityCare), Dr. Ute Buth und Dr. Kathrin Sander sowie Robert Antretter (SPD/MdB a.D., Ehrenvorsitzender Bundesvereinigung Lebenshilfe).

Die ehem. Ministerpräsidentin von Thüringen, Christine Lieberknecht (siehe Foto), die als Schirmherrin am Eröffnungsabend in die Thematik einführt, sagte, es gehe „um grundsätzliche Fragen unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens“ und um das zugrundeliegende Menschenbild, denn der Zusammenhang von Menschenbild und Lebensrecht sei elementar.

Der zweite Schirmherr, Bischof Dr. Stefan Oster (Passau), übersandte eine Videobotschaft, in der er auf das Menschsein von Anfang an und die Bedeutung umfassender Hilfen für Betroffene hinwies, verbunden mit einem Dank an die Lebensrechtler.

Mit einem ökumenischen Gottesdienst unter Beteiligung von Bischof em. Dr. Hans-Jürgen Abromeit (evangelische Kirche), Bischof Anba Damian (koptische Kirche), Weihbischof Thomas Maria Renz (Bistum Rottenburg-Stuttgart) und Martin Scheuermann (Schönblick) sowie einer Podiumsdiskussion zum Thema „Kirche und Lebensrecht“ ging der Kongress am Sonntag zu Ende.

Quelle: ALfA-Newsletter

Kommentare

5 Antworten

  1. Shalom. Ich war schon am Samstag-Abend in Schönblick angekommen und stand im Servierbereich. Eine Dame war emsig dabei, die Schränke und Schubladen zu öffnen , der Bischof ist gekommen, das Essen war für ihn verwahrt worden, aber es gab kein Besteck. Ich habe dann mitgeholfen zu suchen, es war nicht in den typischen Schubladen, jedoch geordnet habe ich es in einem Schrank gefunden. Dem Bischof konnte das Essen gereicht werden.
    Ich selbst war dann abgelenkt worden und habe nicht gesehen, wohin das Essen gebracht wurde und entsprechend kann ich nur Vermuten, wer es war und das nicht von schlechten Eltern. Was mich aber umgehauen hat, ich habe noch nie eine Ordenstracht in einem himmlischen Blau und Weiß gesehen. Eine sehr schöne, blonde, gut aussehende junge Frau trug diese Gewand, war immerzu umringt von Menschen und man sah ihr freundliches, immer zu lächelndes Gesicht. Sie trug zwar eine Ordenshaube, diese war aber so getragen, dass sie das Gesicht und die Haare in vorderen Bereich frei gegeben hat. Deswegen könnte man viel von ihrer Schönheit und Freundlichkeit sehen.

  2. Shalom. Ich war nur am Sonntag dem 23.10.2022 in Schönblick es war alles super organisiert. Sehr schönes Anwesen. Ich war zuvor auf der Messe Leben und Tod in Freiburg mit einem Stand von KAO e.V. (Kritische Aufklärung über Organtransplantation.
    Einige Mitglieder waren die ganzen Tage mit ihrem Stand von KAO anwesend in Schönblick.
    Es gebt um den Schutz der Menschen die als Tote definiert werden obwohl sie Lebende sind und zu Organspendern gemacht werden sollen.
    Es gibt mittlerweile so viele Erkenntnisse , dass der Körper nicht die Messstation des Lebens ist. „Ich habe Dich bei Namen gerufen eh Du gebildet wurdest im Schoße deiner Mutter .“ oder “ Wer an mich glaubt wird leben selbst wenn er stirbt. „. Ja , dass Leben sollte geschützt werden am Anfang und am Ende des körperlichen Lebens. Es gab jedoch auch Teilnehmer die absolut noch an den Tod glauben wollen. Das passt einfach nicht wenn man an das Evangelium glaubt.
    Sterben darf jeder nur sollte er nicht vorher unter Schmerz und Leid und Ausgrenzung von Lebenden, nutzbar gemacht werden.

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