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Sechs TOP-Phänomene des Aberglaubens

Wenn es um die am häufigsten genannten abergläubischen Phänomene geht, bleiben die Deutschen größtenteils bei den „Klassikern“.

52 Prozent glauben an die glücksbringende Wirkung eines vierblättrigen Kleeblatts, während 39 Prozent die Zahl 13 für ein unheilbringendes Symbol halten.

Wie die gemeinsame Umfrage von Statista und YouGov zeigt, schafft es aber auch ein eher ungewöhnlicher Aberglaube in die Topliste.

Während Glasscherben und Glücks-Cents erwartungsgemäß auf den oberen Rängen landen, hängen immerhin 35 Prozent der Befragten dem Aberglauben an, ein zu früher Geburtstags-Glückwunsch bringe Unglück.

Andere Klassiker wie die Begegnung mit Schornsteinfegern oder schwarzen Katzen, das Verschütten von Salz oder das Durchspazieren unter einer Leiter sind zwar ähnlich stark vertreten, schaffen es aber nicht in die jeweilige Top 3.

Außerdem sind folgende Themen Teil der Umfrage von Statista und YouGov: Der Anteil abergläubischer Menschen in Deutschland und die Frage, ob Aberglaube für die Deutschen eher positiv oder eher negativ belegt ist.

Quelle von Text / Grafik: https://de.statista.com/infografik/25506/am-haeufigsten-genannte-auspraegungen-negativen-und-positiven-aberglaubens/

Kommentare

18 Antworten

  1. Computer beweist die Existenz Gottes
    26.08.2013 Artikel: Telepolis
    Neue Perspektiven für eine Computer-assistierte Metaphysik: Wissenschaftler aus Berlin und Wien haben Kurt Gödels berühmten Gottesbeweis mit einem Computerprogramm bestätigt

    https://www.heise.de/tp/features/Computer-beweist-die-Existenz-Gottes-3503718.html

    PHILOSOPHIE

    Ein Gottesaufweis aus der Grammatik

    https://philosophia-perennis.com/2017/08/13/ein-gottesaufweis-aus-der-grammatik/

  2. Serie: Die Kirche und… – Teil 6

    Die Kirche und die Hexen: Sollten „weise Frauen“ vernichtet werden?

    Hexen, Ketzer, Kreuzzüge: In Kirchengeschichte und -gegenwart gab und gibt es immer wieder große Kontroversen. Diese beleuchten wir mit unserer neuen Serie. Der sechste Teil beschäftigt sich mit der Hexenverfolgung und dem Anteil, den die Kirche wirklich daran hatte.

    https://www.katholisch.de/artikel/26397-die-kirche-und-die-hexen-sollten-weise-frauen-vernichtet-werde

    1. Guten Tag,
      der Vergleich ist unsinnig, denn der Glaube geht davon aus, daß Gott allmächtig ist, also kann er auch den menschlichen Leib verwandeln und verklären, so daß der vergeistigte Körper nicht mehr von den Naturgesetzen abhängig ist. Schon im Alten Testament wurden Henoch und Elias in den Himmel aufgenommen.
      Sie müssen es ja nicht glauben, nur hat es mit Aberglauben nichts zu tun, es geht nicht um Angst vor „schwarzen Katzen“ und der Zahl 13, sondern um die Allmacht Gottes.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

        1. Guten Tag,
          der Glaube an Gott läßt sich mit der Vernunft vereinbaren, wenngleich er die Vernunft übersteigt, da sich ein allmächtiger Gott nicht innerhalb der Grenzen unseres begrenzten Verstandes einfangen läßt.
          Die großen Wissenschaftler von Newton über Max Planck bis Einstein glaubten an Gott – und die moderne Quantenphysik hat das alte mechanistische Weltbild überwunden und die Naturwissenschaft, vor allem die Physik, dem Glauben noch nähergeführt.
          Aber einen herausragenden Wissenschaftler, der Angst vor schwarzen Katzen hat oder Horoskope liest, müssen Sie erst noch finden.
          Also: Der Glaube ist nicht widervernünftig, sondern übervernünftig – im Unterschied zum Aberglauben.
          Freundlichen Gruß
          Felizitas Küble

          1. Vernunft gibt es als objektive Norm nicht
            Beispiel was in einem marxistischen Weltbild vernünftig erscheint, ist es nicht in einem neoliberalen Weltbild was für einen Christen vernünftig ist, ist es nicht für einen Muslim ect
            also von welcher Vernunft sprechen Sie

          2. Guten Tag,
            daß es Vernunft sehr wohl in objektiver Form gibt, beweist allein schon die Mathematik. Oder ändert sich das Einmaleins im Marxismus?
            Befassen Sie sich mal etwas mit den Grundlagen von Philosophie und Logik, z.B. dem Satz von der Widerspruchsfreiheit.
            Was sich widerspricht, ist nicht vernünftig, z.B. kann eine Wand nicht zugleich komplett schwarz und komplett weiß aussehen.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          3. Guten Tag,
            schreiben Sie doch nicht am Thema vorbei. Ich schrieb nicht, man könne die Existenz Gottes „beweisen“, sondern daß der Theismus nicht der Vernunft widerspricht, der Aberglaube aber sehr wohl.
            Im übrigen ist es vielleicht sinnvoll, darüber nachzudenken, daß sich die Existenz Gottes zwar nicht im engen Sinne beweisen läßt (sonst wäre es ja kein GLAUBE), aber sehr wohl „erweisen“ läßt, aber das ist Ihnen jetzt sicherlich wieder zu fromm – doch ich drehe mich mit Ihnen nicht weiter im Kreise.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          4. für einen Animisten entsprechen magische und abergläubische Praktiken auch nicht seiner Vernunft
            Jede Religion braucht einen Akt des Glaubens und dann lässt sich fröhlich ein logisches vernünftiges System konstruieren, aber das macht es für niemand vernünftig der den Akt des Glaubens nicht setzt

          5. Guten Tag,
            unterscheiden Sie mal zwischen objektiv und subjektiv – solange dies nicht der Fall ist, bringt die Diskusison nichts. Natürlich verteidigt jede Mutter ihre Butter, aber trotzdem ist nicht jede Butter gleich gut – auch rein objektiv gesehen.
            Mit anderen Worten: Für die Existenz Gottes gibt es nachvollziehbare Gründe, für die Angst vor schwarzen Katzen aber nicht.
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          6. nennen Sie mir einen allgemein nachvollziehbaren Grund, der für die Existenz Gottes wie er im Christentum definiert wird, spricht

          7. Gzuten Tag,
            ich schrieb bereits, daß ich mich mit Ihnen nicht weiter im Kreise drehe, zumal Sie sich nur wiederholen und auf meine Argumente nicht eingehen.
            Es ist der Geist, der stets verneint – lesen Sie mal bei Goethe nach!
            Freundlichen Gruß
            Felizitas Küble

          8. Guten Tag,
            meine Hinweise auf die gottgläubigen Naturwissenschatler ignorieren Sie komplett. Es geht Ihnen ersichtlich nicht um eine aufrichtige Debatte, sondern nur um Pseudo-Geplänkel. Wenn Sie nicht – wie zahlreiche große Wissenschaftler – von der Schöpfung auf einen Schöpfer schlußfolgern wollen, dann lassen Sie es doch bleiben.
            Außerdem könnten Sie hier im Blog längst fündig werden – hier zum Beispiel: https://charismatismus.wordpress.com/2013/05/27/dr-viggo-olsen-ein-unglaubiger-findet-zu-gott-dem-schopfer-und-zu-christus-dem-erloser/
            Freundlichen Gruß und Ende der Durchsage!
            Felizitas Küble

      1. Der Glaube ist eben gerade dem LOGOS gemäß, von dem die griechischen Philosophen ihre LOGIK als natürliche Vernunft und Rationalität und ihre ETHIK als natürliche vernünftige Moral und das natürliche Sittengesetz abgeleitet haben, welches der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel auch den gerechten und vernünftigen unter den Heiden zubilligte.
        Siehe auch die Areopagrede des Apostels Paulus, welcher die beiden griechischen Dichter und Philosophen Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen Logos, das ist bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“ als göttliches universelles Weltgesetz und auch allgemeine natürliche vernünftige göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos) zitierte.

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