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Selbstbedienungsmentalität im RBB geht mit neuer Intendantin weiter

Eigentlich sollte die Selbstbedienungsmentalität beim RBB nach der Skandal-Intendantin Patricia Schlesinger zu Ende gehen. So haben es alle versprochen, auch Nachfolgerin Katrin Vernau. Doch jetzt kommt heraus: Sie kassiert neben 297.000 Euro Gehalt auch noch bis zu 1500 Euro Mietzuschuß für ihre Wohnung. Die vom WDR nach Berlin gewechselte 49jährige läßt sich die Miete für ihre Wohnung in der Hauptstadt vom Gebührenzahler erstatten.

Zunächst hatte Vernau einräumen müssen, daß sie 1000 Euro pro Monat für ihre „angenehme Wohnung“ bekommt. Inzwischen hat der RBB nachgebessert: Es sind sogar 1500 Euro. Und offenbar hat Frau Vernau ihren neuen Arbeitgeber bei Vertragsabschluß unter Druck gesetzt. Vernau erklärt: „Ich lebe mit zwei Koffern, hätte auch erst im Januar mein Amt antreten können.“

Kritik kommt von den freien Mitarbeitern. Deren Sprecher Christoph Reinhardt sagt: „Das ist durch nichts zu rechtfertigen, aber Frau Vernau hat überhaupt kein schlechtes Gewissen. In der ARD-Chefetage ist das vielleicht normal.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2022/mietzuschuss-rbb-intendantin/

Kommentare

10 Antworten

  1. Ich schreibe gerade einen Brief an die GEZ-der sich gewaschen hat.Habe mein Geld für die letzten 3Monate zurück geholt und entziehe denen die Einzugsermächtigung!!!Brauche die paar Euro zum essen,das ist wichtiger für mich.Ich kann mich nicht an fremdem Eigentum vergreifen wenn meine Rente von 1000Euro alle ist!!!Diese Herrschaften tun das aber ganz ungeniert und als Dank werden die gemolkenen Kühe als Ratten e.c.t bezeichnet.Beweise existieren noch!!!

  2. BEKOMMT EX -INTENDANTIN SCHLESINGER DOCH MILLIONEN ABFINDUNG ?

    Während es nach der Entlassung noch hieß:
    „Die massiv in die Kritik geratene und abberufene Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Patricia Schlesinger, wird fristlos entlassen. Sie soll demnach auch keine Abfindung oder Ruhegeldzahlungen erhalten.“ (1)

    folgt jetzt das Eingeständnis, daß die Kündigung offenbar nicht rechtssicher war und Frau Schlesinger doch eine Abfindung in Millionenhöhe zustehe :

    „Rechtsexperten sehen Lücken in der juristischen Strategie des RBB: Dieser kündigte der Ex-Intendantin Schlesinger wegen Spesenvergehen fristlos. Doch das kürzlich erstellte Gutachten einer vom Sender beauftragten Anwaltskanzlei ist laut Expertenmeinung angreifbar.
    Nach dem skandalösen Abgang von Patricia Schlesinger versucht der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), seine schiefe Finanzlage zu korrigieren. Doch der Neustart unter Intendantin Katrin Vernau wird von einer Altlast überschattet, die weiter im Raum steht. Es geht um die Frage, ob der Ex-Senderchefin möglicherweise eine Abfindung in siebenstelliger Höhe zusteht.
    Zwar hatte der RBB Schlesinger im August fristlos entlassen. Aber es erscheint fraglich, ob die damals angeführten Spesenvergehen als Kündigungsgrund vor Gericht Bestand hätten.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus242205691/Rechtsstreit-RBB-droht-Abfindung-fuer-Schlesinger.html

    (1) https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/verwaltungsrat-entlasst-patricia-schlesinger-fristlos-8589979.html 22.8.22

    SIND JA NUR UNSERE ZWANGSGEBÜHREN…DAFÜR WIRD DANN AM PROGRAMM GESPART. Die Selbstbedienungsmentalität der Führungsebene des ÖRR ist einfach nur noch WIDERWÄRTIG .

  3. Nur noch irre, was diese Herrschaften sich trauen und womit sie durchkommen. Da könnte man schon fast in Hassrede verfallen. Selbstbedienung für die Auserwählten, aufdass sie die gewünschte Propaganda weiterhin liefern. Toll.

  4. Meine Großmutter mit gerade mal 890 Euro Rente nach 30 Jahren Arbeit und 2 Kinder großgezogen gibt sicher gern den monatlichen Zwangsbeitrag, für was eigentlich, für die vielen vielen Wiederholungen im Programm.

  5. Wie gierig ist diese Frau.
    Verdient so viel Geld und bekommt immer noch nicht genug.
    Wann wird dieser Filz endlich aufgelöst?
    GEZ abschaffen, indem man sein Kreuzchen bei der Wahl an der richtigen Stelle macht.
    AfD will diese Gebühren abschaffen.
    Ansonsten haben die auch ein recht gutes Wahlprogramm.

    1. dorrotee:
      A) Die AfD will die Bezahlung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks durch Bürger, die diesen nicht wollen, gerade nicht abschaffen, sondern nur verschieben, ihn aus sonstigen öffentlichen Kassen finanzieren.
      B) Die AfD gebraucht Wahlprogramme wie andere Parteien zum Wählerfang. Aussagen von AfD-Führern verharmlosen aber das Hitlerreich, verhöhnen dessen Opfer, verherrlichen das Bismarckreich, verteidigen das Putinreich, alles Diktaturen, die nicht nur die Religionsfreiheit aufhoben, sondern Menschen quälten, auch durch Kriege. Außerdem ist die AfD zutiefst sozialistisch: Ihr Vorsitzender Chrupalla (nur ein Beispiel) forderte die Verstaatlichung der Infrastruktur /Daseinsvorsorge

  6. Mich kotz das alles mittlerweile so an. Diese Leute haben keine Hemmungen und wir müssen uns das gefallen lassen. Sind ohnmächtig.
    Ich möchte diesen Wahnsinn und das ideologische Programm nicht länger unterstützen. Wie komme ich nur aus dem Zwangsbeitrag?

    1. Helmut Becker: Wir Liberalen fordern die Abschaffung jedes öffentlich-rechtlichen Rundfunks, den Verkauf der Sender. Fordern Sie mit mir die Gründung einer Liberaldemokratischen Partei, was die FDP noch nie war.

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