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Das ukrainische Parlament hat bereits am Montagabend (3.3.) eine Erklärung an den amerikanischen Präsidenten veröffentlicht, worin für die US-Hilfe ausdrücklich gedankt und Trumps Friedensbemühungen gewürdigt werden.
Auch das von Trump als genialer Deal angepeilte Bodenschätze-Abkommen wird positiv erwähnt, zumal es beiden Seiten zugute käme und der Ukraine beim (Aus-)Nutzen ihrer Rohstoffe helfen würde.

Wir haben diese Stellungnahme, die in den deutschen „Leitmedien“ durchweg totgeschwiegen wurde, aus ukrainischen Quellen recherchiert und am Dienstag (4.3.) darüber berichtet

Selenskyi leitet eine Kehrtwende ein

Der Parlaments-Appell, der gegen den Willen von Präsident Selenskyi zustandekam, hat offenbar danach bei ihm zu einem erneuten Nachdenken und Umdenken geführt.

Einen Tag danach hat er jedenfalls auf dem X-Portal sein Bedauern über den Krach im Oval Office ausgedrückt.
Vermutlich hat sein Einlenken auch damit zu tun, daß er nach seiner USA-Reise von EU-Staaten keine Sicherheitsgarantien für die Ukraine erhielt, sondern
nur große Töne ohne Taten vom Stapel gelassen wurden.

US-Vize Vance wiederum ging seinerseits ebenfalls auf Verständigungskurs und bekräftigte erneut die „ökonomischen Sicherheitsgarantien“ für die Ukraine in Form des angepeilten Rohstoffvertrags. 

Selenskyi schrieb positiven Brief an Trump

Tatsache ist außerdem, daß Trump soeben die jüngsten Versöhnungsversuche des ukrainischen Staatschefs begrüßt hat.

Während einer Rede im US-Kongreß berichtete Trump, er habe einen Brief Selenskyjs mit der Ansage erhalten, die Ukraine sei zu Friedensverhandlungen bereit. „Ich weiß das zu schätzen“, sagte er dazu. Das Schreiben des ukrainischen Präsidenten enthält auch ein dickes Lob für Trump.

Der US-Präsident zitierte u.a. Folgendes aus der Botschaft Selenskyjs an ihn: „Mein Team und ich sind bereit, unter der starken Führung von Präsident Trump daran zu arbeiten, einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Wir wissen es wirklich zu schätzen, wie viel Amerika getan hat, um der Ukraine zu helfen.“

Die Ukraine sei auch jederzeit bereit, das von den USA gewünschte Rohstoffabkommen zu unterzeichnen.

Kommentare

4 Kommentare

  1. für ältere Leute ist es unglaublich, wieviel Unprofessionalität hier zum Tragen kommt. Andererseits wirken die Akteure authentisch. Beten wir für eine Einigung.

  2. Vielen Dank an das Christliche Forum!

    Zur Aufklärung dieses historisch bedeutsamen „Oval-Ovice-Eklats“ zwischen Trump und Selensky (US und Ukraine) hat das Christliche Forum wirklich eine besonders gute journalistische Leistung gezeigt.

    Die Hintergründe wurden analysiert und verstanden. Man blieb nicht an äußerlichen Phänomenen hängen, ohne den Symbolcharakter einiger Ereignisse zu vernachlässigen.

    Es ging um das Wesentliche. Aber auch die einzelnen Schritte der Erhellung dieser Phase der Friedensverhandlungen wurden in ihrem Kontext und ihrer Bedeutung objektiv berichtet und beleuchtet.

    Das CF ließ sich nicht von der globalistischen medialen Interpretationsblase anstecken oder gefangen nehmen.

    Wirklich ein Lehrbeispiel für guten Journalismus, wie er sein sollte und wie wir ihn in den System-Medien nicht mehr finden.

    Ich fasse es nur ganz kurz zusammen.

    1) Die geplante Vereinbarung über Bodenschätze platzt am Ende vor laufenden Kameras im Oval Office, weil Selensky massiv seine Abneigung gegen die US-Friedensbemühungen zum Ausbruch brachte.

    2) Selensky fliegt zu seinen Freunden in der EU, die zusammen mit ihren Medien in größter Empörung militärische Gegenmaßnahmen in Höhe von bis zu fast 1 Billion Euro Schulden planen, um Selenskyi zu helfen. Wieder sehen wir keine friedensstiftende Diplomatie, wie schon all die Jahrzehnte vor dem Ukrainekrieg und im Ukrainekrieg selbst!

    3) CDU/SPD nutzen die Gunst der Stunde und planen 900 Milliarden Euro SONDER-SCHULDEN für Militär und Infrastruktur.

    4) Die US-Regierung stoppt auch die Lieferung bereits laufender US-Hilfen.

    4) Das ukrainische Parlament erkennt, dass sie ohne die US-Regierung verloren sind, bedankt sich für die bisherige US-Hilfe, zeigt Verständnis und Dankbarkeit für die Friedensbemühungen der US-Regierung und bittet um weitere Zusammenarbeit mit ihr.

    5) Selenskyi bekennt sich zu seiner Fehleinschätzung und zeigt sich zur Fortsetzung der Friedensverhandlungen bereit.

    6) Trump bringt zum Ausdruck, dass er diese Bereitschaft der Ukraine zu schätzen weiß, und der Weg zum Frieden kann fortgesetzt werden.

    Diese Dinge wurden vom CF und einigen Kommentatoren journalistisch mit Quellenangaben nachvollziehbar aufgearbeitet.

    Diese Darstellungen bietet eine echte Chance für alle Leser, die Hintergründe und Zusammenhänge aufzuarbeiten.

    Die Ereignisse zeigen, dass der Kampf gegen den Globalismus nicht einfach ist, weil die meisten Menschen immer noch in den medialen Blasen des Great Reset gefangen sind, weil sie sich darüber nicht informiert haben.

    https://www.youtube.com/watch?v=HoeDRL10HQs
    „Das WEF ist kein Country Club. AfD bringt den Great Reset in den Bundestag.“

    https://www.youtube.com/watch?v=QBdr9h9Jzwg
    FPÖ-Chef Kickl warnt vor drastischen Folgen der Agenda 2030 für uns.

    Aufgeklärte Bürger sollten weltweit beobachten, in welchen „Koalitionen“ der Great Reset oder die Agenda 2030 unterwegs sind und für ihre Ideologie und Weltbeherrschung kämpfen.

    Uwe Bausch hat diese Agenda 2030 oder den Great Reset in zwei Vorträgen aus fachlicher und christlicher Sicht schon vor Jahren dargestellt:
    Die Agenda 2030 der UNO und die kommende Weltregierung, Vorträge 1 + 2 von Uwe Bausch.

    https://www.youtube.com/watch?v=Uhh-RcpnhQE
    https://www.youtube.com/watch?v=O64ZwNuUJD8

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