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Von Pfr. Dr. Stefan Felber

Als kritischer Beobachter mag man teilnehmen und das missionarisch-theologische Gespräch suchen – da sei jeder seiner Meinung gewiß. Aber empfehlen würde ich es nicht, denn der Kirchentag verdient seinen Namen schon lange nicht mehr.

Er stellt nicht mehr nur die legitime Vielfalt der Kirche dar, sondern schließt die sündhafte, auch interreligiöse Vielfalt der Welt ein.

Im Vorwort zum diesjährigen Programm liest man vollmundig und gegendert: „Was den Kirchentag einzigartig macht? Der Kirchentag ist ein Forum mit ausgeprägter Gesprächskultur. Ganz dicht dran an den Menschen, Politiker:innen, Wissenschaftler:innen, Geistlichen und Aktivist:innen.“

Also ein Gesellschaftsereignis!

Ausgerechnet das Herzstück, nämlich die Bibelarbeiten, wird Politikern anvertraut, die gegensätzliche Vorstellungen vom Glauben haben: Angela Merkel, Bodo Ramelow, Winfried Kretschmann, Luisa Neubauer („Gott wird uns nicht retten“) usw., dazu eine Rabbinerin und eine islamische Theologin.

Sie werden aus der Hl. Schrift gerade das nicht verkünden, was ihrer bisherigen Haltung oder der gegenwärtigen Politik widerspricht. Ist die Bibel politisch domestiziert, dann ist auf dem Kirchentag nur das möglich, was politisch erwünscht ist.

Quinton Caesar („Gott ist queer“), Sado-Maso und Polyamore: drinnen, AfD: draußen.

Auch der Schatten vergangener Kirchentage ermutigt nicht: Unter dem Dach der Kirche durften Atheisten und Agnostiker ihre Meinung ebenso kundtun wie liberale Theologen an Auferstehung und Sühnetod Jesu zweifeln.

Messianische Juden oder Kritiker von Kindstötung und LGBTQ wurden ausgegrenzt. Das Programm weckt keine Hoffnung, daß es heute besser aussieht.

Nein, für ernste Christen ist der Kirchentag in der Summe eher Anleitung zum Gruseln als geistliche Stütze. Wann werden wieder mutige Evangelisten und ausgewiesene Bibelliebhaber auf die Podien gesetzt, wie in der Anfangszeit des Kirchentags?

Erstveröffentlichung des Beitrags im evangelischen Nachrichtenmagazin IDEA. Mit freundlicher Genehmigung des Autors hier im CF online.

Der Pfarrer und Theologe Felber ist Leiter des evangelischen Gemeindehilfsbundes.

HIER Pfarrer Felbers Kritik am Kirchentag im Kontrafunk: https://www.youtube.com/watch?v=Sunf2PsIo6c

 

Kommentare

20 Antworten

  1. Shalom Aleichem,
    ich kann das gut nachvollziehen, was hier mitgeteilt wird und es ist nichts zu beschönigen, was am Evangelischen Kirchentag alles präsentiert sein darf. Damals in Hamburg haben sie Messianische Juden ausgegrenzt und einem Folterstand für sexuelle Handlungen erlaubt dabei zu sein. Die Anweisung, nur seine Informationen zu verteilen, ist damit auch nicht erlaubt, sich für andere einzusetzen.
    Wir von KAO e.V. gehen auch zu dem Markt der Möglichkeiten und ich kann nur bestätigen, was hier mit Bedenken geäußert wurde. Neben uns war eine Sand früher BZgA jetzt umbenannt durch Herrn Lauterbach in BIÖG , Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit , haben sich früher mehr für Organspende auf dem Kirchentag präsentiert und diesmal ging es um ein sexuelles Thema. Man könnte mit einem Massband so wie für einen Ring nun den Umfang vom Penis messen, um das richtige Kondom zu kaufen.
    Nun was mir auch aufgefallen ist, war ein Stand mit christlichen Gegenständen , Regenbögen und was sonst noch gefördert wurde und auch Kaffee, wo dran stand: keinen Kaffee für NAZIS. Ich dachte zunächst, mich zu ducken, nicht dass er meint, ich sei ein Nazi, wenn ich die Abgrenzung anspreche.
    Ich habe gesagt , dass Jesus das nicht geschrieben hätte, weil Jesus ja sagte , wir sollen unsere Feinde lieben und segnen, die uns fluchen. Die Antworten waren eher nicht biblisch, ich würde ja Kaffe bekommen, wenn ich kein Nazi bin.
    Ich sagte, dass es wichtig ist, gerade die Menschen, die sich verlaufe haben, zurück auf dem Weg zu holen. Jesus sagte , dass er wegen der Kranken gekommen ist und die Gesungen keinen Arzt brauchen. Er ist dann auch etwas weicher geworden, wir sind freundlich mit einander umgegangen, weil auch diese Menschen von Jesus erlöst wurden und wir sie IHM anvertrauen sollen, wenn wir selbst nicht genug Liebe oder Kraft haben, sie zu tragen.
    Frau Ricard Lang war auch da bei den Grünen und hat gesagt , dass die AFD Wähler nicht ausgrenzt werden sollen und sie sich zur Aufgabe machen, die Wähler zurück zu gewinnen. Ich habe mich nur gefragt, wozu zurück. Kalte Dusche und kalte Wohnungen und Stromausfall ?
    Frau Ricarda Lang sah gut aus und jedem ist aufgefallen , dass sie auch abgenommen hat.
    Jedenfalls geht es mir nicht um Parteien, welche besser oder schlecht ist. Wir Menschen machen die Probleme, die Menschen nicht gelöst bekommen. Die Demut , vor Gott den Schöpfer zu treten und zu beten, wir können es nicht , wir können ohne dich nicht und mit dir alles.
    In der Liebe zu bleiben ist ein Bestreben damit wir mit unserer Wut oder Unmut nicht die falsche Seite füttern.
    Nicht darauf warten, dass die Bösen ihr Fett abbekommen, sondern jeden Tag so leben, dass jeder sich für Jesus Christus entscheiden kann. Dann gibt es keine Feinde mehr, nur noch die Familie Gottes. Ja wir sollen auf Kirchentagen da sein und das Licht bringen, das die Finsternis vertreibt. Ja wir sollen mit der Rüstung Gottes auf solche Veranstaltungen gehen, wo sonst können wir die frohe Botschaft verbreiten.
    Epheser 6:11-18
    Die Waffenrüstung Gottes
    Der Helm des Heils. Das Schild des Glaubens. Der Gürtel der Wahrheit, Brustschild der Rechtschaffenheit. Schuhe der Vorbereitung des Friedens. Das Schwert des Geistes.
    Dazu gehört es das Böse zu benennen und Licht in die Finsternis zu leuchten damit das Böse nicht im Verborgenem weiter arbeiten kann. Die Pläne müssen sichtbar werden.
    Wir dürfen den Feind in uns gesund lieben.

  2. An diesem Kirchentag hätten auch keine evangelischen Mitglieder
    teilnehmen sollen.
    Alleine schon aus diesem Grund:

    https://www.bild.de/politik/inland/cdu-fassungslos-kirchentag-schliesst-weisse-kinder-aus-6812090256dd8e0900707c2a?dicbo=v2-bq37u66&cid=kooperation.article.outbrain.desktop.AR_2.ff.bild

    Wir Weiße sind auf dieser Erde schon in der Minderheit. Und dann
    solche Verrücktheiten. Unglaublich und zu verurteilen. Da sollte
    eigentlich Anzeige wegen Rassismus erstattet werden.
    Wenn ich mir vorstelle eine Veranstaltung und nur Weiße
    hätten Zutritt! Da wär aber was los im Ländle.

  3. Ich hörte schon Klagen von Landwirten, keine Ahnung von Landwirtschaft, unsere Queere Jugend weiß es besser dank Klima-Prophetin Neubauer. Die armen Schafe, wirkliche Tiere, da haben sie Angst, dass die von ihrer Wolle befreit erfrieren könnten, ich glaube, die sonst lieben Schäfchen würden denen einen Huf-Tritt verpassen, sie werden ja nicht im eiskalten Winter geschoren, sondern in der Sommerzeit, wo sie sich sonst tot schwitzen würden und zu Grunde gehen.
    Dann gleichzeitig lautstark brüllen wir sind Veganer, mit Verlaub, ich habe nichts gegen überzeugte Veganer, aber sie machen die Nahrungsergänzungsmittelindustrie damit auch reich. Wenn sie dann in ihrer Zauberküche künstlich was zusammen quirlen, sind zwar keine natürlichen Lebensmittel mehr, aber was soll es.
    Ich habe mich früher versucht, für den Tierschutz einzusetzen, lange her und da weiß ich in etwa auch was drüber. Diese Tierschutzhysteriker gehen mir auf den Nerv, wenn sie Tiere zu Tode lieben und den Blick für die Realität verloren haben.
    Ich liebe Füchse, klar, aber jemand, der von seiner Hühnerzucht leben muss, muss sich entscheiden. Zum Glück habe ich kein Federvieh, nur mithelfende Handwerksgesellen, wie Singvögel und Raben, die gelegentlich ja wachen, wann ich nun endlich nach Hause komme. Wenn sie alle so furchtbar tierlieb sein wollen, warum nehmen sie nicht Handwerkszeug in die Hand und helfen mit schwerer körperlicher Arbeit den Wald aufforsten, Tierliebe will gelebt sein und nicht mit hohlen Phrasen und ohne Kenntnisse dazu mit Bevormundungsgeschrei.
    Die Lebensräume der Wildtiere verlottern, Grimms Märchenwald wird abgeholzt für giftige Windräder oder funkelnde Solarparks, die Mutter Erde keine Luft zum Atmen lassen. Wenn sie dann nicht wie die Affen auf die Bäume, sondern mit Spitzhacke und Spaten in den Wald zum Aufforsten sollen, schieben sie ihre große Liebe für den Borsten, ähm Borkenkäfer vor, der die Wälder kaputt frisst. Verbieten den Förstern jenes Insektizid, das den Wald als Luftreiniger und Grundwasserspeicher retten könnte.
    Wenn man von nix ne Ahnung hat, sollte man besser die Klappe halten.

  4. In einem Punkt ist die Evangelische Landeskirche frei: Man kann austreten. Ich kann es nur jedem empfehlen. Fühlt Euch frei auszutreten! Das fällt schwer, sehr schwer, denn viele haben ihre Jugend in der Evangelischen Kirche zugebracht z. B. in der Jungschar oder bei den Pfadfindern. Die Evangelische Kirche war uns Heimat und sie war gut. Die Betonung liegt auf „war“. Sucht Euch eine gute freie evangelische Gemeinde oder eine Gemeinde aus dem Bund Freier Pfingstgemeinden oder eine andere bibeltreue Gemeinde. Geht diesen Schritt konsequent oder bleibt, aber entscheidet es aktiv. Nicht laufenlassen.

    1. Eine Scheidung von der Christengemeinde, wo man einst willkommen war, später ausgegrenzt als ein in Richtung zu dressierendes Schäfchen einer sich immer tiefer sich einfräsenden politischen Ideologie, tut sehr weh.
      Mir kamen dabei die Tränen und heute bin ich total froh und dankbar, dass ich diese Scheidung durchgezogen habe, einer sich immer mehr sich entwickelnden tyrannischen ev. Kirche, die andern vorschreiben will, was sie zu denken haben und wo ich einige als Richter über andere aufspielen und es wird mit den Jahren immer schlimmer.
      Nach oben kratzen, nach unten treten, das ist nicht mein Stil.
      Es sind nicht mehr die in der Kirche da, die nur das christliche Bild vertreten haben, sondern jene bestimmen, die sich zu gern überall besser wissend und dabei unwissend einmischen wollen und wie Politiker sich zu Moralaposteln erheben.
      Von nix ne Ahnung, aber alles besser wissen, üble Nachrede inbegriffen.
      Die EKD ist in großen Teilen zum Saustall geworden von Moralaposteln, Klippschulerziehern, die einander ausgrenzen, nicht einander annehmen und sich über andere erheben wollen. Die Flucht zu Gemeinschaften, die noch intakt sind, tut dem eigenen Glauben und dem Herzen gut.

  5. Macht euch nicht mit der Welt gemein, sondern verkündigt das Evangelium!

    Deshalb ist der Kirchentag ein Irrweg. Hände weg davon. Das ist nicht unser Auftrag! Als einzelner muss ich mich in der Gesellschaft einsetzen und Farbe bekennen. Aber die Kirche nicht!!! Sie muss für das Evangelium eintreten. Und das ist nicht von dieser Welt.

  6. Frau Klöckner hat Mut bewiesen und zudem recht – Kirche hat sich aus der Politik weitgehend herauszuhalten. Niemand verwehrt mir als gläubigem Christen, meine Vorstellungen von Nächsten- und Feindesliebe PERSÖNLICH umzusetzen. Wer jedoch politisch etwas ändern will, sollte sich besser selber um ein Mandat bewerben, es demokratisch erringen und ausüben. Jesus hat doch den Herrschern seiner Zeit – Herodes, den Hohepriestern, Pharisäern und Schriftgelehrten – auch keine politischen Handlungsanweisungen erteilt. Er hat sich PERSÖNLICH der Kranken, Armen, Leidenden und Ausgestoßenen angenommen.
    Dieser untere Weg ist immer frei und stünde auch all den hochfahrenden, rechthaberischen Kirchenmännern und -frauen viel besser zu Gesicht,
    als sich derart für halbkommunistische Gesellschaftsvorstellungen einzusetzen.

    1. Der Mut der Frau Klöckner hilft wenig, wenn sie als Zuständige die AfD im Reichstag in die Besenkammer sperrt, um damit Peter Hahne zu zitieren

  7. Ein großes Dankeschön an Pfarrer Felber, auch an die Top/Journalisten Alexander Kissler und Peter Hahne für ihre gnadenlose Abrechnung mit dem Gottlosen Spuk! Wenn man bedenkt, dass evangelikale Spendenwerke wie BibelTV oder ERF offizielle Medienpartner dieses teuflischen Allotrias sind, wird einem schlecht! Bitte, spenden zb für CF. Aber keine müde Mark mehr für Verführer

  8. An die Queeren, die glauben, sie werden von Käßmann und Helferinnen ernst genommen, ihr werdet Euch noch putzen, wenn der WEF nach Zusammenbruch der Wirtschaft Euch verpflichtet, für Eure Existenz zu arbeiten, nicht umsonst waren Genderaktivisten, die daran verdienen, anwesend. Wenn ihr lesen und begreifen könntet, was da steht, ist es eine Anbiederung an den Islam als Sprungbrett zur Welteinheitsdiktatur, wo nach Mohammed Homosexualität eine Sünde ist, die mit dem Tode oder der Unterwerfung bestraft wird.
    Genderaktivisten, schaut Euch doch in der Welt um, glaubt Ihr wirklich, dass Kinder in Asien freiwillig auf den Straßenstrich gehen, damit Ihre Zuhälter verdienen. Nicht umsonst hat jemandschon 2014 den Rahmenrichtlinien-Plan der Frühsexualisierung in das Netz gestellt, was da drin steht, die Kotzkübel reichen nicht. Trennt Euch, wo Ihr noch Zeit habt, von den falschen Hirten. Eigentlich geht es mich überhaupt nichts an, aber so viel Menschenverachtung und Gotteslästerung ist selbst mir zu viel.

    1. Ich weiß eines, ich werde die gegendert umgeschriebene Bibel, vielleicht heißt sie Käßmann Hammer unter Befreiungstheologie, ich hoffe, sie meint nicht Christus, wobei bei dem neu berufenen Prophet*innen habe ich meine Zweifel daran, niemals kaufen!!!

  9. Gläubige könnten die Zeit eines Kirchentagsbesuchs viel besser verbringen, indem sie sich über die Hintergründe des Great Resets (der Agenda 2030) gründlich informieren.

    https://bibelbund.de/2023/06/prophet-eines-antichristlichen-imperiums-die-botschaft-des-yuval-noah-harari/

    Die Agenda 2030 der UNO und die kommende Weltregierung! Teil 1 und Teil 2 von Uwe Bausch

    https://www.youtube.com/watch?v=Uhh-RcpnhQE

    https://www.youtube.com/watch?v=O64ZwNuUJD8

    https://agwelt.de/2024-07/wann-wachen-sie-endlich-auf-eine-leserzuschrift/

    https://apolut.net/the-wolff-of-wall-street-spezial-great-reset-3-weltkrieg/

  10. Ob Gläubige an dieser grünwoken Veranstaltung teilnehmen sollten, hängt von ihrer Religionszugehörigkeit ab. Wenn sie zur Klimasekte gehören, sind sie dort genau richtig.

  11. Den Religionstag, der Kirchentag genannt wird, soll man als gläubiger Christ besuchen, aber man wird sehr einsam sein.

  12. Schon allein das Lesen des Programmes ist entsetzlich und hat mit christlichen Glauben nichts mehr zu tun.
    Die Devise leben und leben lassen gilt nicht mehr.
    Auch in der DDR gab es lesbische Theologen, die als Verfechterin des christlichen Glaubens geschätzt wurde, nicht als – wie aktuell – Porno-Darstellerinnen, denn was die Menschen hinter den Türen für Lebensmodelle einer Gemeinschaft leben, ist Privatsache. Man kann ja über die verschiedenen Lebensmodelle reden, sich von der Seele sprechen, was einen bedrückt, aber nur mit dem Leitgedanken, die Bibel nicht in Frage zu stellen, und für sich selbst feststellen, Christus nimmt die Menschen an.
    Beim EKD-Kirchentag Hannover wurde bewusst ein Keil zwischen die Menschen und Gott getrieben, damit die Heilsbringer der Lügen sich als WEF-Priesterinnen und Priester wie Gott aufführen können und diesen Gott verhöhnen, als gäbe es ihn nicht.
    Selbst die Menschen mit anderen Lebensmodellen in der DDR würden vor Wut aus ihren Gräbern springen, da die oben Genannten den christlichen Glauben der Hoffnung zertrümmern. Wann kommen die ersten Lobes-Hymnen auf Mao, ähm unsere WEF-Priester*innen, als gäbe es den christlichen Gott nicht?
    Für mich war es ein Wochenende voller Wut und Abscheu, die ich betäubt habe. Selbst Karl Marx würde nach diesem postmodernen Glaubensbild, was man hier schuf, aus dem Grabe springen, der war bekanntlich vorher Jude und später christlich. Nun, Marx hatte sich in den philosophischen Wahn verbissen, nach dem Studium ökonomischer Gesetze seit der Antike im „Kapital“ nieder geschrieben, es müsste auch eine Form einer Gesellschaft geben, in der es gerechter und fairer zugeht, er soll dieses ideologische Unheils, das er schuf, am Ende bereut haben und sowohl er als auch Friedrich Engels warnten eindringlich noch die Menschheit davor, dass der staatsmonopolistische Kapitalismus/Sozialismus die schlimmste Ausbeutung des Menschen ist, wie diesen die Jünger des WEF vor haben, für die Margot Käßmann mit ihrer Befreiungstheologie, müsste eher heißen Knechtungsideologie die christliche Bibel umschreiben soll.
    Was aus Marx seiner Ideologie dank Trittbrett-fahrender Nachfolger wurde, wissen wir, und deshalb spottete man in der DDR „Aus Marxismus wird Murksismus“ und Käßmann toppt alle. Was da so harmlos bei ihrem Weihnachtsgottesdienst in Wittenberg anklang, war in Wahrheit die Verbannung des christlichen Gottes der Hoffnung aus unserem Leben, der gesunden Widerstand entfachen konnte.

    1. Thomas Kovacs: Was macht Kritik öffentlich? Eine auch nur ungefähre Zahl wird Ihnen keiner nennen können. Bitte berücksichtigen Sie auch, daß viele Konservative(re) die EKD verlassen haben, darunter – nur beispielsweise -die von mir hier auch kürzlich erwähnten evangelisch-konservativen Theologen Jakob Tscharntke, Dr. Lothar Gassmann, Dr. Bernhard Kaiser, Dr. Wolfgang Nestvogel, Peter Splitt. Ich habe in München, wo ich 37 Jahre wohnte, und bei Dortmund, wo ich seit 15 Jahren wieder wohne, einige konservative Gemeinden kennengelernt, wo ein hoher Anteil der Gemeindeglieder und der Gemeindeleiter aus den beiden Großkirchen Ausgetretene sind- aus durchaus verschiedenen theologischen Gründen. Aber viele von diesen äußern sich durchaus kritisch zum Kirchentag. Die Mehrheit der aktiven Protestanten dürfte freikirchlich sein.

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