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Studie: Schulthema wird in den Familien wichtiger – Lehrer und Eltern mit „modernen“ Schulreformen unzufrieden

Das Verhältnis von Eltern zur Schule hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Schule und Schulleistungen sind zu einem dominanten Thema in den Familien  –  vor allem in der gesellschaftlichen Mitte  –  geworden.

Das Familienleben wird aus Sicht der Eltern durch den gestiegenen Leistungsdruck nachhaltig geprägt. Eltern fühlen sich für den Schulerfolg ihrer Kinder zunehmend verantwortlich. Ihnen ist die Bedeutung der Bildung ihrer Kinder für den späteren Lebens- und Berufsweg ebenso bewußt wie die Tendenz zur Höherqualifizierung. Dies gilt für Eltern aller Milieus und auch für jene mit Migrationshintergrund.  

Foto: K. Ruprecht
Foto: K. Ruprecht

Dies gehört zu den zentralen Erkenntnissen der neuen Studie „Eltern-Lehrer-Schul-Erfolg“, die im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Bundesfamilienministeriums erstellt wurde.

Aus den Befragungen ist auch zu entnehmen, daß die Reformierung der Schularten, der Schulstrukturen sowie der pädagogischen Konzepte weder zur Zufriedenheit der Eltern noch der Lehrer beigetragen haben.

Während die Eltern  –  vor allem die Eltern mit Kindern auf G8-Gymnasien  –  eine verstärkte Fokussierung auf Leistung und Noten beklagen, stellen die aktuellen Schulreformen aus Sicht der Pädagogen eher eine Belastung des Schulalltags dar.

Weitere Infos sowie die Kernaussagen der Studie erhalten Sie über: http://www.kas.de/eltern-lehrer-schulerfolg

 

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