Von Felizitas Küble
Mehrfach hat unser CF über die blasphemische Oper „Sancta“ informiert und Protestaktionen sowie Gebets-Mahnwachen in Stuttgart geschildert. Voriges Jahr mußten Sanitäter zum Opernhaus anrücken, weil 18 Besuchern dieses Theaterstücks schlecht wurde bzw. einige Personen in Ohnmacht fielen.
Das Rockmusik-Spektakel wurde dennoch im Oktober (und zwar ausgerechnet am Nationalfeiertag) und im November dieses Jahres erneut in der Stuttgarter Staatsoper aufgeführt. 
Es wimmelt in der Porno-Inszenierung von lesbischen Sexzenen, splitterfasernackten „Nonnen“ (die ihre Ordenstracht ausziehen), gotteslästerlichen Akten, Verunglimpfung der heiligen Messe (die von einer „Päpstin“ gefeiert wird), blutigen Szenen (nicht nur Kunstblut wohlgemerkt), katholikenfeindlicher Diffamierung und übler Verlästerung Jesu Christi, der als schräger Hippie über die Bühne läuft.
Bevor nun gemutmaßt wird, wir seien vielleicht überempfindlich, zitieren wir die linksgerichtete Illustrierte „Stern“, wahrlich kein Organ der katholischen Kirche. Sogar das für seine „Freizügigkeit“ seit Jahrzehnten bekannte Blatt schreibt Folgendes über die Oper unter dem Titel „Nackte Nonnen sorgen für Ohnmacht“:
„Inszeniert hat sie die österreichische Choreografin und Performance-Künstlerin Florentina Holzinger. Mit ihren Arbeiten, bei denen sie radikal und freizügig weibliche Körper in Szene setzt, schmerzhafte Stunts einbaut und auch vor Trash nicht zurückschreckt, sorgt Holzinger seit Jahren für Aufsehen in der Theaterwelt.
In „Sancta“ bringt sie mit aufreizender Deutlichkeit lesbische Liebesszenen auf die Bühne, zieht christliche Rituale ins Lächerliche und prangert die sexuelle Unterdrückung der Frau an.“
Dazu melden sich durchaus nicht allein aus der „frommen Ecke“ kritische Stimmen. Differenziert, aber insgesamt skeptisch äußert sich z.B. auch ein ausführlicher Beitrag mit Szenenfotos auf der Webseite „Klassik begeistert“, wobei der dortige Verfasser die Sancta-Oper selbst gesehen hat: https://klassik-begeistert.de/sancta-opernperformance-von-und-mit-florentina-holzinger-staatsoper-stuttgart-05-oktober-2024-premiere/
Moderne Helden, die ihre Teilnahme verweigern
Interessanterweise haben sich, wie uns berichtet worden ist, einige Künstler geweigert, an dem blasphemischen Stück mitzuwirken.
Christine Czaja aus Stuttgart, mit der wir seit Jahrzehnten in Verbindung stehen, schreibt uns dazu:
„Vor Weihnachten ist es auch an der Zeit, sich bei allen Mutigen zu bedanken, die sich aus Gewissensgründen dem Zeitgeist widersetzen. Ein großartiges Beispiel und Vorbild sind etliche Musiker und Chorsänger der Staatsoper Stuttgart. Sie haben sich bereits letztes Jahr und dann im Oktober und November 2025 geweigert, bei der blasphemischen und pornographischen „Opera sancta“ mitzuwirken.
Das sind die modernen Helden im Hintergrund – große Hochachtung!“






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14 Antworten
Dazu passt doch auch der EKD-Kirchentag in Hannover der queeren Bordsteinschwalben für das EKD-Einheitsbordell, denen es egal ist, ob islamische Gebärsklaverei dazu gehört, die Polygamie, weshalb der Begriff Frau zur Flinta degradiert wird, Sexobjekt ohne Würde, die afrikanische Sippensexkultur oder eben auch Kinderehen. Das ist Menschenverachtend pur. Dazu noch der Hohepriesterin KGE ihre 50 Geschlechter oder Merkels Ehe für alle, wo man bald auch seinen Hund heiraten und missbrauchen kann.
Es ist sehr selten, dass in klerikalen Kreisen keine Blasphemie betrieben wird, das kann man schon mit der Lupe suchen, aber so manche Oberhirten, besonders in der EKD bewerben sich pornografisch ideologisch für die Abschaffung des Christentums. Hannover ist nur ein Beispiel.
Das ist sinnbildlich für unser Land, auf die eigene Kultur wird eingeprügelt bis das Blut spritzt, völlig straffrei natürlich, wogegen auch nur die leiseste Kritik an fremden Kulturen, insbesondere dem Islam, sofort als Rassismus diffamiert und staatlich verfolgt wird … und so eine Holzinger hält sich dann noch für mutig und avantgardistisch, zum Kotzen …
Auch das richtig übel werden findet in der heutigen Zeit „spielend“ eine Anhängerschaft:
Arzt warnt vor gefährlichem Suff-Spiel „Taktisches Kotzen“
https://www.focus.de/gesundheit/krebsgefahr-arzt-warnt-vor-gefaehrlichem-suff-spiel-taktisches-kotzen_id_182404476.html
Es geht immer noch tiefer …
Was erwarten Sie denn von einem Bundesland, in dem die cdu regiert und zb den Innenminister stellt. Der verfolgt Masken/Kritiker und AfD-Wähler, aber doch keine Blasphemie. Schließlich ist das C im Parteinamen reinste Attrappe
Ich bete inständig jeden Tag, dass Menschen bei solchen widerlichen Geschehnissen richtig übel wird und sie merken, wie wir alle stärker und heftiger mit Dreck beworfen werden! Es muss wieder etwas wie Reinheit in unser Leben kommen!
Hinzufügung: der mythologische Phönix – am Ende des schwedischen Liedes – der Stadt der schwedischen, eigentlich doch langobardischen, Braut und des M ä r t y r e r s C h a r l e s J a m e s K i r k ist übrigens in seiner schwierigen ursprünglichen Bedeutung wohl nicht ein Vogel. Aber müßten nicht der Zoo von Phoenix, Arizona, oder Schönbrunn einen Gedanken {auch der Schwede Linné interessierte sich für den Phönix, hier aber das Exemplar, ‚MDCCLIII‘, der Bibliothek meiner Frau, des vierten Bandes, der ‚HISTOIRE NATURELLE‘ von Buffon – der Band ist THEOLOGISCH FÜR DEN BEGRIFF ‚SCHÖPFUNG‘ von entscheidender Bedeutung, deshalb ließ sie den Band neu in Halbleder, mit Goldprägung, vielleicht aber imitiert, binden) dazu haben
JESU WORTE im Evangelium des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, ‚Joh. 10,34‘: ‚Steht nicht in eurem Gesetz geschrieben, Götter seid ihr?‘ – gesprochen im Winter beim Tempelweifest, ‚2024‘ abends, Mittwoch, ’25. Dezember‘ bis Donnerstag, ‚2. Januar 2025‘. Götter denkt man sich im allgemeinen nicht als ‚TRANS‘ und in der ‚LGBT‘-Welt. Aber die Beziehungen zwischen Frau und Mann in der Mythologie können ‚trotzdem‘ in ihrer vielfältigen Schwierigkeit vielleicht größere Bedeutung beanspruchen, als das, was in Stuttgart in Medien zu plazieren gelang. Da wir in Schweden in Sundsvall Nachschichtarbeiter in der Zelluloseindustrie waren, schien mir dieser Tage die FRAGE interessant, ob Rita Panahi von ‚Sky Australia‘ in ihrem Gespräch mit Kosha Gada recht hatte: wie sie über die Aktion der Wassergrünfärbung im Raum von Venedig und unseres Urlaubsortes Caorle durch GRETA THUNBERG sprach. Interessant überhaupt: WAS fesselt Rita Panahi, die sich durch ein Kreuz als Christin bekennt, an GRETA THUNBERG? Durch den WINTER paßt ‚Joh: 10‘ aber doch zu ‚KLIMA‘. WAS ist durch das bekannte schwedische Lied, über den Tau auf den smaragdfarbenen Bergen, https://www.youtube.com/watch?v=_kEjNwO1niM , zu den FRAGEN zu erfahren?
Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Dank an die Künstler, die sich verweigert haben.
Ich erwarte der Gerechtigkeit halber auch eine islam-verunglimpfende Oper. Mal sehen, was dann in Stuttgart los ist.
Jeder sensible und informierte Mensch sollte es eigentlich merken, wie die Grundlage unserer Kultur und Zivilisation zerstört wird.
https://www.youtube.com/watch?v=Cc3fn0Jkpqk
Verrat am Kreuz – Der Untergang des Abendlandes – Medienwissenschaftler Norber Bolz
https://www.youtube.com/watch?v=Cc3fn0Jkpqk : ‚Verrat am Kreuz‘ – zum Tod am Kreuz wird Christus von Pilatus verurteilt: ’26‘ tritt Pilatus sein Amt in Judäa an. Beginnen damit aber nicht 500 Jahre des Sieges Christi, in denen Christus Rom gewinnt? ’30. August 526′: Todestag Theoderichs – beginnen damit aber nicht 1500 Jahre des Sieges Christi, in denen Christus die deutsche Nation gewinnt? Denn es sind doch dreimal 500 Jahre, in denen der langobardische Stamm führend würde, wenn nicht die ökonomische Verstrickung dem entgegenstehen würde. Interessant aber: daß dem mythischen Vogel PHÖNIX, der als ein Sinnbild der Auferstehung in Christus angesehen würde, in seiner Existenz aufeinanderfolgende Perioden von 500 Jahren zugeschrieben würden? Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Schrecklich! Aber es ist ja nicht neu, dass man (hier: ausgerechnet eine Frau!) mit diesem Tun mit vollster Absicht versucht, die Kirche zu „besudeln“. Wie heißt es doch in der Bibel: „Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, das wird er ernten“ (Galaterbrief). Das alles passiert dann, wenn ein Land bzw. seine Kultur zugrunde geht. Wir sind mittendrin! Es ist ja aus der Geschichte bekannt, dass an diesem Tun und an Dekadenz das Römische Reich zugrunde ging. Haben Sie sich, Frau Küble, das wirklich selbst angeschaut, wo Sie schreiben:“.. wobei der Verfasser die Sancta-Oper selbst gesehen hat“ ??? Das ist etwas unklar…
Guten Tag,
es heißt im Artikel:
„Differenziert, aber insgesamt skeptisch äußert sich z.B. auch ein ausführlicher Beitrag mit Szenenfotos auf der Webseite „Klassik begeistert“, wobei der Verfasser die Sancta-Oper selbst gesehen hat: https://klassik-begeistert.de/sancta-opernperformance-von-und-mit-florentina-holzinger-staatsoper-stuttgart-05-oktober-2024-premiere/„
Es geht also um den Verfasser des hier erwähnten und verlinken Beitrags, nicht um mich, zumal ich von mir nicht in dritter Person zu schreiben pflege, aber egal.
Damit es keine „Unklarheiten“ mehr gibt, habe ich jetzt ergänzt: „…der dortige Verfasser…“
Natürlich hat er die Oper gesehen und nicht ich – solch einen blasphemischen Mist tue ich mir gewiß nicht an.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Wäre mir auch seltsam vorgekommen – obwohl sich hier niemand zu rechtfertigen hat- außerdem hätten Sie vermutlich geschrieben: „die Verfasserin“. Auch wenn nicht jede/r streng gendert.