Bundeskanzler Merz empfängt al-Scharaa in Berlin. Während die Regierung von Stabilität und einer angeblichen Verbesserung der Menschenrechte spricht, verbirgt sich hinter der gemäßigt erscheinenden Fassade ein islamistisches Regime, das Minderheiten verfolgt.
Die deutsche Bundesregierung erwartet am Montag, dem 19. Januar, den syrischen Präsidenten Ahmad al-Scharaa. Es ist der erste Besuch bei Bundeskanzler Friedrich Merz. Bereits in den letzten Monaten hat al-Scharaa zahlreiche westliche Staats- und Regierungschefs getroffen. 
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes ist dem Westen die Stabilisierung offenbar wichtiger geworden als die Demokratisierung.
Dieser Ansicht ist der Nahostexperte und CSI-Beirat Fabrice Balanche. Er prognostiziert für die Zukunft Syriens eine autoritäre islamische Republik, die massiv gegen die Minderheiten vorgehen werde. Insbesondere Alawiten, Drusen und Kurden stünden im Visier.
Die Vertreibung der Christen werde zwar nicht direkt vorangetrieben, jedoch von Damaskus toleriert. Eine Abkehr vom Dschihadismus könne Balanche bei al-Scharaa nicht erkennen.
Tausende Tote bei Massakern an Minderheiten
Bei Massakern im März 2025 starben laut Balanche über 5.000 Alawiten, nicht wie offiziell angegeben 1.400. Hunderttausende hätten ihre Arbeit verloren, Frauen würden zur Zwangsheirat mit Dschihadisten verschleppt. Christen, einst 5% der Bevölkerung, seien auf 1% geschrumpft.
Drusen und Kurden würden trotz bewaffneter Gegenwehr verfolgt. Die Türkei dominiere als externe Macht mit 20.000 Soldaten und kontrolliere al-Scharaa weitgehend. 
An Bundeskanzler Merz richtet Balanche eine klare Botschaft: Al-Scharaas Versprechen seien unglaubwürdig. Finanzielle Unterstützung würde weder syrische Flüchtlinge zur Rückkehr bewegen noch Deutschland Einfluss verschaffen. Stattdessen drohten neue Migrationswellen durch ethnische Säuberungen.
Über al-Scharaas Biografie sagt Balanche:
„Ahmad al-Scharaa war zwei Jahrzehnte lang Mitglied dschihadistischer Organisationen, bevor er ‚Interimspräsident‘ Syriens wurde. Bis 2011 war er Mitglied des „Islamischen Staates“ im Irak, dann kehrte er mit einer Gruppe von Dschihadisten nach Syrien zurück, um sich mit Unterstützung von al-Baghdadi, dem Anführer des Islamischen Staates im Irak, am Aufstand gegen Baschar al-Assad zu beteiligen.“
Von al-Qaida zum respektablen Gesprächspartner
„Er gründete die al-Nusra-Front, doch bald kam es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und seinem Mentor, der ebenfalls die Kontrolle über den Dschihad in Syrien anstrebte. Im Jahr 2013 spaltete sich die al-Nusra-Front in zwei Fraktionen: eine pro-al-Qaida-Fraktion unter der Führung von Ahmad al-Scharaa, alias Abu Muhammad al-Dschulani, und eine andere unter der Führung von Abu Bakr al-Baghdadi.
Ahmad al-Scharaa distanzierte sich Berichten zufolge 2016 mit einem offiziellen Bruch von al-Qaida. Seine Männer tragen jedoch weiterhin das al-Qaida-Logo, wie ich bei meinen jüngsten Reisen nach Syrien selbst beobachten konnte.“ 
„Er vermied klugerweise eine Konfrontation mit dem Westen, sodass er nicht ins Visier der 2014 von Barack Obama gegründeten Internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat geriet. Er gewann sogar an Glaubwürdigkeit als potenzielle Alternative zu Baschar al-Assad, zunächst in den Augen der Türkei, die ihn während des Krieges beschützte, und dann in den Augen des Westens.
Es handelt sich jedoch zweifellos um ein islamistisches Regime, das die Minderheiten des Landes auslöschen und die Scharia einführen will. Derzeit befindet es sich in einer versöhnlichen Phase gegenüber dem Westen und spielt seine Zwangsmaßnahmen herunter. Das wird jedoch nicht von Dauer sein. Wir haben bereits die Massaker an Alawiten und Drusen erlebt, und nun sind die Kurden das Ziel.“
Balanche schließt daher aus, dass al-Scharaa dem Dschihadismus abgeschworen habe.
Die Bundesregierung versucht offenbar, unter allen Umständen den Eindruck zu vermeiden, dass das syrische Experiment mit dem Dschihadistenführer im Anzug scheitern könnte.






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5 Antworten
Jetzt las ich einen Bericht von E. Hamer, wo Merz schwadroniert, um den vermeidbaren Ukraine-Krieg zu rechtfertigen „Die Zeit der Diplomatie ist vorbei“, aha, das wusste ich gar nicht, da unsere Außenpolitikerdarsteller eher reisefreudig sind, für ein nettes Pläuschen mit Moralkeule sowieso, die ganze Welt über D. lacht, dank enormen Realitätsverlust und nach Westerwelle, ausgenommen Joschka Fischer, der D. den Krieg erklärte, wohl kaum diplomatische Größen wie Hans Dietrich Genscher unser Land würdig im Ausland vertreten haben.
Die große Annalena Bärbock, Merzens Tanzpartnerin, unvergessen, jaul, die die Russen provozierte, um Seit an Seit den großen Selensky zu zelebrieren, die von Gipfel zu Gipfel flog, sich auch nicht im Dienstauftrag in keine Linienmaschine traute, als ihr Regierungsflieger schlapp machte, was für Kosten, und da wir ja von Annalena schwärmen, bezahlen wir doch gern ihre Hollywood reife Kosmetiksanierung, nur wenn selbst Larry Fink vom WEF die Nase voll hat von dieser Plagiat-Künstlerin, das auswärtige Amt spottet, da hat wohl doch die deutsche Diplomatie eine lange Pause gehabt, doch egal, friedliche, diplomatische Versöhnung ist nun mal weniger wichtig als Selenskys-Heldenverehrung. Merz als Fähnchen im Wind, ohne Ziel für D.
Wo bleibt die Moralkeule für die postmodernen Machthaber in Syrien? In die Kirche gehen, aber dem Antichristen huldigen. Da werden Menschen getötet, gefoltert, verfolgt, doch man begegnet sich nach dem Käßmann Motto „Man muss den Taliban, ob sie nun Taliban gesagt hat oder nur Feind“ mit Liebe begegnen. Hat Merz kein Herz für die vielen sinnlosen Opfer?
Die QUERFRONT bröckelt.
Die ökosozialistisch-islamische Querfront-Fassade der weltweiten Hochfinanz ist keine friedliche Einheitsfront.
https://www.youtube.com/watch?v=lTKAsKCCmeE
Die Blackrock-Plandemie – Wie Merkel & Merz Deutschland für Blackrocks „Great Reset“ opfern
https://tkp.at/2025/10/12/krieg-als-blutige-konkursverschleppung-journalist-patrik-baab/
Da können sie auch an eine Wand appellieren …. Hilfe kommt nur, wenn endlich die AfD an der Macht ist
In Linz gibt es die Gemeinde der M a r g u e r i t e – A l a c o q u e – Kapelle. Für Marguerite Alacoque entscheidend: das ‚Jahr 1675‘. ‚1675‘ erfolgt auch die Diakonatsweihe von J o s e p h V a z , dem Apostel von Ceylon. Ist ein Zusammenhang zwischen beidem zu erkennen? Die Insel Ceylon wird beansprucht von Hinduismus, Buddhismus, Christen und Islam. Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Es sollten noch mehr aufgeklärte Christen bei der AfD mitarbeiten.
Sie könnten erstens auch in der Partei auf die historische christliche Grundlage aller echten Demokratie hinweisen und zweitens
vor jedem Totalitarismus durch digitales Zentralbankgeld (CBDC oder Stablecoins usw.), KI, digitale Identität, Palantir, WHO usw warnen.
https://chrafd.de/index.php/grundsatzerklaerung