Von Felizitas Küble In Kurzfassung sei zum fränkischen „Marienerscheinungsort“ Heroldsbach-Thurn zunächst folgendes erklärt: 1. Es handelt sich um die vom Vatikan am schärfsten abgelehnte „Privatoffenbarung“
Von Felizitas Küble Von 1949 bis 1951 sollen im fränkischen Heroldsbach-Thurn erst vier, dann weiteren Mädchen die Madonna, das Jesuskind, gar Gottvater selbst und zudem
Von Felizitas Küble Aufmerksame Leser des CHRISTLICHEN FORUM reagierten mit interessanten Hinweisen auf unseren aufklärenden Artikel über die unsinnigen Botschaften der Seherin und „Passionsblume“ Anne
Von Felizitas Küble Das kirchliche Fest der Demut Mariens vom 17. Juli gehört zu den weniger bekannten Marientagen, ist es aber wert, mehr beachtet zu
Von Felizitas Küble Kürzlich erhielt ich – wie schon oft in den letzten Jahren – den Anruf einer Katholikin, die durch schwarmgeistige Praktiken und geistlichen
Von Felizitas Küble Die „Marienerscheinungen“ von Amsterdam (die 1945 begonnen hatten) ziehen weltweit immer mehr Kreise. Zahlreiche Bischöfe und oft über hundert Priester nehmen an
Von Felizitas Küble Der marianisch-erscheinungsbewegte Blog „Mariengrotte“ bewirbt alle möglichen und unmöglichen Privatoffenbarungen, zB. auch jene von Heroldsbach, die vom Vatikan strikt abgelehnt wurden. Aber
Von Felizitas Küble Zu jenen „Botschaften“, die in der erscheinungsbewegten Szene hierzulande oft und gern zitiert werden, gehören auch die Worte der „Madonna“ zu Marpingen.
Von Felizitas Küble Bei kirchlich nicht anerkannten Visionen und angeblich himmlischen „Offenbarungen“ werden nicht nur häufig theologisch unzutreffende „Botschaften“ zum Besten bzw. Schlechten gegeben. Es
Muß die Kirche das Ende der „Erscheinungen“ abwarten? Seit Jahrzehnten wird in der Medjugorje-Anhängerschaft immer wieder die Auffassung vertreten, daß die Kirche kein endgültiges Urteil







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