Aus einem Artikel von Dr. Peter F. Mayer: . Dauerhafte Impffolgen werden gerne als „Long Covid“ vermarktet. Dabei zeigen immer mehr Studien den Zusammenhang zwischen
Das „Post-Vac-Syndrom“, eine Form des Impfschadens, wird medizinisch-diagnostisch weiter nicht von „Long Covid“ getrennt. Kritiker weisen schon lange darauf hin, dass dadurch Impfschäden statistisch versteckt
Auch knapp vier Jahre nach Beginn der sogenannten „Corona-Pandemie“ ist die Kenntnislage der Bundesregierung über die tatsächliche Versorgungslage von Long-COVID- und Post-Vac-Patienten unzureichend. Der Mangel
Wer erinnert sich noch an Schlagzeilen wie diese im „Spiegel: Corona: So gut schützt die Impfung vor Long Covid Allerdings zeigt eine aktuelle Studie, die
Staatliches Werbe-Plakat „Impfen hilft“ – aber wem? Dem Profit von Pharma-Konzernen beispielsweise. Der Allgemeinmediziner Ralf Tillenburg, Hausarzt aus Düsseldorf, ist einer der wenigen Ärzte in
Bundesgesundheitsminister Lauterbach will einen Runden Tisch zu „Long Covid“. Dort sollen mit Experten über mögliche Langzeitfolgen von Corona diskutiert und Hilfen für betroffene Patienten erörtert
Aus einem Artikel von Dr. Peter F. Mayer: Die Behauptung „sicher und wirksam“ wurde von den Gesundheitsministern, ihren „Experten“, Ärztekammern und anderen Impfstoff-Verkäufern zwei Jahre
Inzwischen ist das bislang gern verdrängte Thema Impfschäden (Post-Vac-Syndrom) auch in den Mainstreammedien (MSM) angekommen. Anscheinend läßt sich diese heiße Kartoffel nicht mehr länger totschweigen.
Am Mittwoch, dem 19.10. 2022, hat der MDR um 20:45 Uhr eine halbstündige Sendung von Knud Vetten über Opfer von Impf-Nebenwirkungen ausgestrahlt. Der Titel: „Die
Zur Debatte um die linksfeministische „taz“-Journalistin Margarete Stokowski hat die „Berliner Zeitung“ am 17. Oktober einen Artikel von Ruth Schneeberger unter dem Titel „Long Covid:







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