Die alten Stätten sah ich tiefbewegt, Noch rankt der Wein um Tür und Fensterbogen, Hat dichten Schleier um die Wand gezogen Und grünen Saum ans
DIE HEIMAT Oft, wenn ich tagesmüd´ die Augen schließe, seh ich die Bilder einer fernen Zeit, die wundersame, bunte Blumenwiese, die stillen Gärten der Vergangenheit.
Kehr ich einst zur Heimat wieder, Früh am Morgen, wenn die Sonn’ aufgeht, Schau ich dann ins Tal hernieder, Wo vor einer Tür ein Mädchen
Nun ade, du mein lieb Heimatland, lieb Heimatland ade. Es geht nun fort zum fremden Strand, lieb Heimatland, ade. Und so sing ich denn mit
Kennst Du das Lied, das die Mutter dir sang? Lang lang ist’s her, lang lang ist‘s her. Das Lied klingt in mir wie ein heller
1. Wo´s Dörflein dort zu Ende geht, wo´s Mühlenrad am Bach sich dreht, da steht im duft´gen Blütenstrauß ein Hüttlein, s´ist mein Vaterhaus. 2. Da
Von Peter Helmes Seit Jahrzehnten wird unsere Heimat verfemt, ebenso der Begriff „Heimat“, und alle, die an Heimat glauben, werden meist in die Schublade „altbacken“,







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