Niemand weiß es… Niemand sieht Dir an, wie arm Du bist, Wenn Du aufrecht durch die Gassen schreitest, Das, was hinter Deinem Wesen ist, niemand
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 84 (83),3.4.5-6.12-13a. Wie lieb ist mir deine Wohnung, o HERR! Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht nach den Höfen
Nun blüht des Sommers Pracht auf deinem Grab, Ich sehe weiße Rosen schimmernd winken Und zarte Blütenblätter niedersinken Auf meine Hand, ists nur ein Traum,
Harre aus! Schon rufen uns die Sterne. Aus den blauen Gründen nächtiger Himmel Taucht die Wunderrune unseres Laufes Goldgeschlungen, kreuzdurchwirkt empor. Harre aus! Schau mit
Dein Bildnis wunderselig Hab ich im Herzensgrund, Das sieht so frisch und fröhlich Mich an zu jeder Stund. Mein Herz still in sich singet Ein
Wie einst… Wie einst blüht der Ginster am sonnigen Hang, Wie einst tönt mit Jubel der Lerche Gesang; Es murmelt das Bächlein im lauschigen Grund;
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 26,7-9.12.16-19. Der Pfad des Gerechten ist Geradheit, gerade ist die Bahn des Gerechten, die du ebnest. . Fürwahr,
Die alten Stätten sah ich tiefbewegt, Noch rankt der Wein um Tür und Fensterbogen, Hat dichten Schleier um die Wand gezogen Und grünen Saum ans
In einer der wichtigsten Reden seiner Spanienreise zitierte Papst Leo XIV. bei der Begegnung mit den Mitgliedern des Parlaments den Vater der spanischen Literatur, Miguel
Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Psalm 63 (62),2.3-4.5-6. HERR, mein Gott bist du, dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele. Nach dir







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