Auszug aus dem November-Editorial der Monatszeitung JÜDISCHE RUNDSCHAU von Dr. Rafael Korenzecher (siehe Foto): Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit seiner „Stadtbild“-Aussage die katastrophale Migrationspolitik seiner
Baden-Württembergs Grüner Spitzenkandidat Cem Özdemir hat in der „Stadtbild“-Debatte ungewöhnlich deutliche Worte gefunden. „Es gibt migrantisch geprägte Milieus, in denen sich archaische und patriarchale Strukturen
„Wenn die politischen Entscheidungsträger in Bund und Ländern nur die Hälfte der Zeit der Stadtbilddebatte in ernsthafte und vor allem lösungsorientierte Debatten über den Zustand
Heiko Teggatz (siehe Foto), Vize-Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, äußert sich in der Tagesschau zu Merz‘ „Stadtbild“-Aussage und betont, dass sich das Sicherheitsgefühl der Menschen verändert
Von Hermann Binkert (INSA-Chef) Die Stadtbild-Aussage des Bundeskanzlers ist weiterhin in der strittigen Diskussion. Wir haben deshalb auch einmal die Stimmung zu zwei anderen Aussagen
Der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Steffen Bilger (CDU), hat den deutschen Kirchen zu einer politischen Kurskorrektur geraten. Die links-grüne „Schlagseite“ bei Protestanten und Katholiken sei
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf hat davor gewarnt, Mißstände in deutschen Städten mit Migration in Verbindung zu bringen. Er sieht vielmehr ein generelles „Männerproblem“: „Dieses Unsicherheitsgefühl hat
Die Teilnahme der Vize-Chefin der SPD-Bundestagsfraktion, Wiebke Esadar, an einer Anti-Merz-Demonstration hat deutliche Kritik beim Koalitionspartner ausgelöst. „Wer als Teil der SPD-Fraktionsführung an vorderster Front







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