1) Ich bin das ganze Jahr vergnügt; im Frühling wird das Feld gepflügt. Dann steigt die Lerche hoch empor |: und singt ihr frohes Lied
Guter Mond, du gehst so stille in den Abendwolken hin, bist so ruhig, und ich fühle, dass ich ohne Ruhe bin. Traurig folgen meine Blicke
Rosestock, Holderblüh, Wenn I mei Dirnderl sieh, Lacht mer vor lauter Freud s‘ Herzerl im Leib. Tralala, tralala, tralala, tralalalala! Tralala, tralala, tralalalala! Gsichterl wie
Süßer die Glocken nie klingen, Als zu der Weihnachtszeit, Ist, als ob Engelein singen Wieder von Frieden und Freud’, Wie sie gesungen in seliger Nacht!
Es klappert die Mühle am rauschenden Bach: Klipp klapp. Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach: Klipp klapp. Er mahlet das Korn
Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle! Welch ein Singen, Musiziern, Pfeifen, Zwitschern, Tireliern! Frühling will nun einmarschiern, kommt mit Sang und Schalle. Wie
1. Müde kehrt ein Wandersmann zurück, Nach der Heimat seiner Liebe Glück. Doch bevor er geht in Liebchens Haus, Kauft er ihr den schönsten Blumenstrauß.
Grüß Gott, du schöner Maien, da bist du wiedrum hier, tust jung und alt erfreuen, mit deiner Blumen Zier. Die lieben Vöglein alle, sie singen
1. Kein schöner Land in dieser Zeit als hier das unsre weit und breit, wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit. 2. Da
Ich geh durch einen grasgrünen Wald, Da hört ich die Vögelein singen. Sie sangen so jung, sie sangen so alt, Die kleinen Vögelein in dem







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