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TICHYS EINBLICK feierte Freiheitsfest mit Peter Hahne, André Tess und INSA-Binkert

Hahne forderte die Gäste auf, in journalistischen Nachwuchs zu investieren. „Es ist unsere Schuld, Verantwortung der Bürger, dass wir den Journalismus fast ausschließlich den Linken überlassen haben.“

Professor André Tess errechnete auf einem Bierdeckel die Kosten für ein CO2-neutrales Deutschland mit rund 10 Billionen Euro Kosten: „Das zweieinhalbfache der gesamten derzeitigen Wirtschaftsleistung eines Jahres“. 

Kommentare

12 Antworten

  1. Warum jedes Land eine gesunde Nationalökonomie braucht, kann man am Praxisbeispiel Deutschland, das gerade in den Abgrund zu taumeln droht, am besten erklären. Man unterschätzt einmal die Gefahr eines Krieges, zum anderen, dass ohne Realwirtschaft das Sozialsystem kurz vor dem Zusammenbruch steht.
    Auch wissen die Chinesen das, die halb Amerika aufgekauft haben.
    Es ist völlig normal, dass gut laufende Unternehmen auch in das Ausland expandieren und auch dort Steuern erwirtschaften können, doch die Flucht von Unternehmen aus Deutschland bringt keine Steuern mehr, dieser Trend muss schnellstmöglich gestoppt werden.
    Ökonomische Spinnereien zerstören die Realökonomie und „Nichts ist unendlich“, vor allem die hoch gepriesen Länderfreundschaft und die diktatorische EU sind zerbrechlich.
    Die Sonne denkt nicht dran, sich vom Menschen in diktatorische Arbeitshaft nehmen zu lassen, der Spielraum einer solchen Energiegewinnung ist sehr eng und alle notwendigen Arbeitsmittel müssen auf schmutzige Weise hergestellt werden, und sollten die Dinge mal kaputt gehen, bleiben wir auf hochgiftigen Sondermüll, wie bei Windrädern sitzen.
    Damit man die Fehlpolitik beschönigen kann, die überhaupt keinen Ausweichpuffer in der Energie-Gewinnung hat, hat man zwei kaputte Windräder in Norddeutschland unter Denkmalschutz gestellt.
    Ich habe schon mal ein solches feuriges Windrad aus der Ferne gesehen, die Feuerwehr kann nicht löschen, man muss es niederbrennen lassen. Aber gehen wir mal davon aus, dass für Windräder ein Haufen Land verschwendet wird und sie leistungsmäßig auch nicht die Wucht sind, so produziert Deutschland, wenn Wind und Sonne gnädig sind, in diesen Zeiten zu viel Strom, dass es billig in das Ausland verkauft und wenn die kargen Zeiten anbrechen, muss teuer Strom aus dem Ausland importiert werden.
    Schon allein darin liegt der Rechenfehler, wo mit roten Zahlen in der Energiewirtschaft gewirtschaftet wird und auf Kosten des Steuerzahlers Uniper gerettet werden musste, das bei der grünen Hysterie zur Strafe zwei hochmoderne Atomkraftwerke in Finnland baut, die sehr leistungsfähig sind und wenig Fläche beanspruchen.
    Die neueste grüne Spinnerei Wasserstoff ist zwar möglich, muss aber sehr Energie-intensiv hergestellt werden und diese Stromkapazität haben wir nicht! Was ist, wenn Frankreich und Tschechien auf Grund von erhöhtem Eigenbedarf und Machtwechsel keinen überteuerten Strom mehr liefern wollen, dann trifft der DDR-Witz voll zu „Der letzte macht das Licht aus“.
    Es braucht also die Absicherung der Versorgungslage im Land und weniger Abhängigkeit und gesunde Handelsbeziehungen, wo wir eben nicht nach einer Luftbrücke der Versorgung schreien müssen, weil wir nicht mehr fähig sind, durch ökonomische Misswirtschaft die eigene Bevölkerung zu versorgen.

  2. Doch, doch, neuhamsterdam, die Frage beantworte ich gern, warum eine gesunde Nationalökonomie wichtig ist, bevor man größenwahnsinnig die Welt retten will. Da hole ich mal wieder Marx und Engels aus der Klamottenkiste, die im „Kapital“ ökonomisches Grundwissen seit der Antike zusammen getragen haben.
    Nur durch die Entstehung durch Mehrwertschaffung kann Wohlstand entstehen. Dieser wird in der Realwirtschaft dauerhaft geschaffen und nicht in einer explosiven Finanzwirtschaft, viele Börsencrash hatten wir schon, wo die Menschen alles verloren haben.
    Der geschaffene reale Mehrwert jedoch ist beständig.
    Doch vor allem die Grünen treiben durch Abschaffung der Realwirtschaft, wo viele Unternehmen in das Ausland abwandern, in die Armut. Nur ein Land, das realwirtschaftlich gut aufgestellt ist, kann die optimale Versorgung der Bevölkerung sicher stellen, jene Steuereinnahmen erwirtschaften, die für soziale Zwecke verwendet werden können und vielleicht auch noch anderen Ländern durch sinnvolle Wirtschaftskooperationen helfen.
    Auch die umgebaute EU hat raffgierig von den einstigen realwirtschaftlichen Erfolgen Deutschlands profitiert. Das Prinzip Ludwig Erhard, eine gesunde soziale Marktwirtschaft aus der Taufe zu heben, dem das Wirtschaftswunderland Deutschland diesen Geistesblitz verdankte, wurde brutal abgeschlachtet und damit die Armut im Volk eingeläutet, auch weil ständig Gesetze geschaffen werden, die ein erfolgreiches Unternehmertum verhindern.
    Sollten sich selbst die EU-Staaten zanken, dann sitzt Deutschland allein auf seinen Schuldenbergen und kann die Bevölkerung nicht mehr versorgen. Die Volksvertreter sind vor allem dem Wohl ihrer Bevölkerung verpflichtet und nicht der größenwahnsinnigen Rettung der Welt.

    1. Als Ergänzung zu diesen Ausführungen möchte ich noch diesen Beitrag einbringen. Im Mittelalter waren Bürger Leibeigene des Adels, erinnert an Thomas Müntzer, heute versucht die Hochfinanz ein Comeback, die Bürger in Geiselhaft zu nehmen.
      Auch die erfolgreiche Familie Fugger setzte auf das Prinzip Mehrwertschaffung und war beteiligt daran, den Realwert Ware z.b Fleisch gegen Ware z.B. Möbel ab zu schaffen und schuf den immateriellen Wert, wo Wert und Gegenwert adäquat aufgerechnet werden konnten und man nicht mit zig Gänsen für ein Pferd zum Markt laufen musste. Das sparte Kosten und Mühen.
      Viele versklavte Bergarbeiter, die Leibeigene waren, konnten ein Lied davon singen, wie der Adel mit ihren Arbeitserfolgen untereinander in Konkurrenz war und sie bekamen nur den Hungerlohn. Dieses erfolgreiche Kreditgeschäft florierte und erbrachte unermessliche Gewinne, das will die Hochfinanz, die sich selbst zur Elite verklärt und Gewerkschaften treiben bewusst das Reallohngefüge zum Bankrott, um Abhängigkeit zu schaffen, heute.
      Je mehr Mehrwertschaffung möglich war, desto üppiger die Gewinne.
      Auch der Finanzminister von Ludwig dem 14. erkannte, warum teure Importe, wenn wir selbst die Waren herstellen, aber unsere Politiker scheinen zu doof zum Rechnen zu sein. Man kann sich nur einen Sozialstaat leisten a la Ludwig Erhard, wenn man durch Mehrwertschaffung seine Schulden und Kredite bezahlen kann und der Gläubiger profitiert ebenfalls.

  3. Es reicht! Die Kirchen, die Nächstenliebe predigen, üben sie nicht. Von den Eltern verstoßen, zieht ein geistig behinderter Junge durch die Straßen, bettelt um Geborgenheit, weniger Geld, das ein Vorwand ist, der vermutlich erlebt hat, dass er eingesperrt war, obwohl nicht kriminell, aber es kratzt ja die Mainstreamkirchen nicht die Bohne, sie sammeln lieber für die Schleusermafia, anstatt diesem Jungen zu helfen! Die sind zu bescheuert, zu begreifen, dass dieser Junge Geborgenheit sucht, kein Erziehungsgefängnis und regelmäßige Mahlzeiten. So viel zur Nächstenliebe der Kirchen, die nur nach dem Sozialamt plärren.

  4. Es ist erfreulich, dass auf dem Freiheits-Fest bei der Aufklärung über den Great Reset mehrere Gebiete zusammen betrachtet werden.

    Denn die KI-gestützten Denkfabriken des Great Reset segeln auch gegen den Wind.

    Das Gesamtbild ist nötig, um Frieden, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie wirklich verteidigen zu können.

    In unserer Stadt waren – nach Angaben des Mainstream-Mediums – ca. 2000 auf dem Montagsspaziergang, als es um die partielle Imfplicht im Gesundheitswesen ging. Jetzt sind es nur noch ein paar Handvoll, obwohl jetzt Weltkrieg und Weltdiktatur unmittelbar drohen.

    Wenn sich jeder nur für sein Gebiet interessiert, das ihn direkt betrifft, gibt es keine umfassende Aufklärung von unten nach oben.

  5. Einkreisende Daten

    Wieder sind es viele heute,
    die der Regierung Beifall zollen,
    als ob gehirngewasch’ne Leute
    wie damals ihren Selbstmord wollen.

    Denn wer heut‘ eine Meinung hat,
    die ihrer Haltung nicht entspricht,
    der ist für sie kein Demokrat,
    sehen gar als Mensch ihn nicht.

    Doch etwas muss man dabei sehen,
    wenn gegen Rechts sie aufbegehren,
    sie heute nicht am Anfang stehen,
    gegen das Ende sie sich wehren.

    Was heute sie zusammenschweißt,
    lässt sie wie Bestien um sich beißen,
    sind sie von Daten eingekreist,
    die lassen sich halt nicht beschmeißen.

  6. Der menschengemachte Anteil von CO2 an der Atmosphäre beträgt lt. Wikipedia 0,00152%.

    Wer gesunden Menschenverstand hat, muss bezweifeln, dass dies zu einer Klimakatastrophe führt.

    1. Überdrehte Klimaschrauber

      Man braucht gar keine Koryphäen, um ganz einfach zu verstehen,
      dass die Klimareligion ist auf Menschenverstand ein Hohn.

      Hat man in Chemie nicht gepennt, ein Gedankenexperiment:
      Den Klimaquatsch kann leicht verraten die Existenz von Carbonaten.

      Gebirge, die daraus bestehen, bekämen wir heut‘ nicht zu sehen,
      wenn nicht in der Entstehungszeit stand viel mehr CO2 bereit.

      So hat es einst Zeiten gegeben, da wimmelte nur so das Leben,
      Schalen von Muscheln, Krebsen, Schnecken kann man im Kalkstein heut‘ entdecken.

      Solch Leben ist heut unbekannt, weil CO2 im Kalk verschwand,
      was man jedoch ganz sicher weiß, die Atmosphäre war nicht heiß.

      Die war vielleicht ein bisschen wärmer, weshalb das Leben heut‘ ist ärmer,
      denn auch im Laufe der Urzeit verschwand der Pflanzen Üppigkeit.

      Die findet tief unter den Sohlen man noch als Stein- und braune Kohlen,
      doch deren Bildung ist vorbei, den Pflanzen fehlt das CO2.

      Denn das steckt ja auch in den Kohlen und es von dort zurückzuholen,
      ist jedoch strengstens verboten, wo an der Macht sind Vollidioten.

      Weil sie im Wesen sind unehrlich, werden Rotgrüne jetzt gefährlich,
      sehen sie ihre Macht entschwinden, müssen noch mehr Lügen erfinden.

      Drehen stärker an den Schrauben, die festhalten den Klimaglauben,
      merken nicht, es ist längst zu spät, haben die Schrauben überdreht.

  7. Schade, dass ich nicht da war. Peter Hahne sagt alles über die verkommene Politik, die noch schlimmer ist als die ideologische Dressur im Osten. Auch den Spott über Bärbock finde ich wunderbar. Ausgerechnet die ideologisch vom Staat gelöhnten Erziehungsvereine machen Stimmung gegen die AFD, schließlich wollen sie ihrem Brötchengeber, ähm Seilschaften, nicht ihrem Gewissen dienen.
    Die Argumente sind mehr als dünn, sie kassieren nur fürstliche Gehälter und die Kosten für diesen Wahnsinn überlassen sie dem Normalbürger nebst Mord und Totschlag.
    Um die Menschen, die geistig eingeschränkt sind und frei sein wollen, ohne unterdrückendes Erziehungspersonal, kümmern sie sich nicht, dabei könnte man auch diesen Menschen in einer ehrlichen christlichen Gemeinschaft Halt geben. Die friedlichen Bettler verhöhnt man abwertend und bei allen möglichen Leuten kratzt man, so viel Heuchelei halte ich nicht aus.
    Was ist daran falsch, eine gesunde Nationalökonomie zu fordern, immerhin das traditionelle KaDeWe, Ausdruck deutscher Unternehmenskultur, ist jetzt in thailändischer Hand. Was ist daran falsch, eine gesunde Migration zu bevorzugen von integrierbaren Migranten und jene Migranten, die sich nicht integrieren und sich kriminell hier austoben, abzulehnen. Irgendwo haben die die falschen Pillen geschluckt, oder wir als Bürger, die keinen Krieg mehr wollen, sind im falschen Film.

    1. Was ist daran richtig, eine „gesunde“ Nationalökonomie zu fordern? Diese Frage beantwortest Du nicht, weil Du sie nicht beantworten kannst.

  8. Großartig die Rede von Hahne! Der schafft es wie wenige, eine ganze Halle zu mobilisieren – und das mit Humor und knallharten Thesen. Lohnt sich weit zu verbreiten

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