Von Dr. theol. Holger Heydorn
Dass die Evangelische Kirche mit ethischen Verwirrungen für Schlagzeilen sorgt, ist nichts Neues. Das Schlimme daran ist, dass offenbar immer noch nicht der endgültige Tiefpunkt erreicht worden ist. Diese Kirche „überrascht“ vielmehr damit, dass es immer noch weiter bergab gehen kann. Nun wird von einer „Polyhochzeit“ berichtet.(1)
Der Rahmen
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz (EKBO) feiert im Sommer in Berlin ein „Pop-Up-Hochzeits-Festival“. In diesem Jahr wurde es als „Pride-Edition“ gefeiert und richtete sich „besonders an queere Personen“.
Auf diesem Festival sind in angenehmer Atmosphäre mit Musik, Kirche und Pavillons spontane Hochzeiten möglich. Das Angebot einer gottesdienstlichen Zeremonie werde von Menschen in Anspruch genommen, die sich zum Beispiel kurzfristig zu einer Hochzeit entscheiden oder bei denen es Gründe gegen eine standesamtliche Hochzeit gebe, weil sie zum Beispiel dann ihre Rente verlieren oder weil Probleme mit ihrer Staatsangehörigkeit vorliegen.
Die „Polyhochzeit“
In diesem Jahr fand im Rahmen dieses Festivals eine „Polyhochzeit“ statt. Vier Männer bekamen dort den kirchlichen Segen für ihre Beziehung. Die die gottesdienstliche Zeremonie durchführende Pfarrerin erzählt im Interview, dass die Beziehung wohl zunächst aus zwei Männer bestand und dann erweitert wurde. 
Zwei der Männer kamen aus Lettland, einer aus Thailand und der vierte gegebenenfalls aus Spanien. Einer von ihnen hatte einen christlichen Hintergrund, die anderen drei „hatten weniger Bezug zur Kirche“. Einer von ihnen war eher buddhistisch geprägt. Alle vier wollten jedoch einen kirchlichen Segen für ihre Beziehung haben und kirchlich heiraten, offenbar auch deshalb, weil sie sich in diesem kirchlichen Kontext sicher und verstanden fühlten.
Die Pfarrerin aus Berlin
Lena Müller ist Pfarrerin in Berlin und hat zudem einen Instagram-Account, auf dem sie für „tausende Follower über Feminismus und sexuelle Toleranz“ schreibt. Die Pfarrerin erkannte „ganz viel Liebe“ bei den vier Männern und so war für sie und die Mitarbeiter schnell einsichtig: „Was sollte Gott dagegen haben, dass es nun eben vier sind und nicht zwei?“
Urkunde und Trauspruch 
Da eine standesamtliche Hochzeit fehlte und sie in „dieser Konstellation ja nicht möglich“ ist, konnte die „Polyhochzeit“ nicht ins Kirchenbuch eingetragen werden. Die Pfarrerin ist jedoch davon überzeugt, dass die vier Männer „vor Gott wirklich geheiratet haben“. Sie bekamen eine Urkunde und wählten den Vers „Die Liebe hört niemals auf“ aus dem 1. Korintherbrief als Trauspruch.
Die ethische Einstellung der Pfarrerin
Die Pfarrerin möchte polysexuell lebende Menschen mit in eine Diskussion einbinden, inwieweit eine Ehe nur aus zwei Menschen bestehen darf bzw. inwieweit eine solche Einschränkung diskriminierend sei. Wichtig ist für sie, dass Beziehungen anderen keinen Schaden zufügen:
„Aber wenn Menschen auf Augenhöhe ihre Entscheidungen treffen, selbstbestimmt und einvernehmlich, dann betrachte ich es nicht als meine Aufgabe als Pfarrerin, Menschen zu sagen, was sie in ihrem Schlafzimmer zu treiben haben.“
Rückendeckung für die von ihr durchgeführte „Polyhochzeit“ bekam sie von ihrer Chefin, deren Mentor eine solche Hochzeit bereits vor 15 Jahren durchgeführt habe. So hat Pfarrerin Müller auch keine Zweifel an ihrer Handlung: „Da war Segen, und da gehörte Segen hin.“
Ihre biblische Begründung
Die Pfarrerin erkennt in der Heiligen Schrift verschiedene Beziehungskonstellationen, von denen sie manche für „empfehlenswerter als andere“ hält. So verweist sie auf Jakob und seine Polygamie. David stehe seinem Freund Jonathan sehr nahe. Im Neuen Testament werde von unverheirateten Frauen berichtet, „die als Schwestern zusammenwohnen“. Und schließlich sei Jesus mit vielen Männern und Frauen durch das Land gezogen. 
Die Pfarrerin möchte sich nicht allein auf biblische Vorbilder berufen. Dies sei nicht zielführend. Vielmehr müsse man sich die heutigen Beziehungen ansehen und „sie im Sinne der Bibel deuten“. Wichtig sei für sie der Vers im 1. Johannesbrief: „Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleib, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“
Gottes Wort dem Zeitgeist unterwerfen?
Der Artikel über die gefeierte „Polyhochzeit“ zeigt sehr deutlich auf, wie weit sich die Evangelische Kirche bereits von den ethischen Maßstäben der Bibel entfernt hat. Dies liegt daran, dass sie das Wort Gottes nicht mehr als Norm versteht, sondern es an den Zeitgeist anpasst.
Wenn die Pfarrerin davon spricht, dass es nicht zielführend sei, sich allein auf die biblischen Vorbilder zu verlassen, dann wird dies mehr als deutlich. Was dann von den biblischen Aussagen übrig bleibt, sind allgemeine Aussagen über die Liebe.
Der in der gesamten Bibel mitgeteilte Wille Gottes ist aber weder teilbar noch liegt es im Ermessen des Menschen, sich die Verse als „Rosinen“ herauszupicken, die ihm gerade gefallen und die mit seinem Handeln nicht im Widerspruch stehen.
Gottes Liebe ist mit seinem Wort verbunden 
Dass Gott die Liebe ist, das ist zweifellos richtig. Diese Liebe ist aber weder inhaltsleer noch beliebig oder bereits daran zu erkennen, dass sich Menschen lieben. Die Liebe und der Segen Gottes ist immer an sein ganzes Wort gebunden. Gott kann deshalb sehr wohl etwas dagegen haben, wenn die Liebe zwischen Menschen in Formen stattfindet, die er in seinem Wort nicht gutheißt.
Zu der Aussage in 1. Johannes 4,16, dass Gott die Liebe ist, gehört ebenso 1. Johannes 2,4-5: „Wer sagt: Ich kenne IHN, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht. Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in IHM sind.“ (2). – Siehe dazu auch 2. Johannes 1,6.
Die Bibel sieht die Einehe als Norm an
Bereits 1. Mose 2,18+24 zeigt auf, dass die Ehe eine Verbindung von einem Mann und einer Frau ist, aus der Kinder entstehen können. Durch diese Verse wird ebenfalls deutlich, dass die Sexualität in dieser Gemeinschaft ihren von Gott bestimmten Ort hat.
Wie hoch diese Ehe von Gott geschützt wird, das wird zum Beispiel in den Zehn Geboten deutlich oder in den vielen anderen mosaischen Geboten zum Schutz der Ehe und der Auflistung der sexuellen Beziehungen, die dem widersprechen und deshalb zu unterlassen sind. 
Denn das Problem der in dem Artikel beschriebenen Verbindung ist nicht nur die Anzahl der Ehepartner, sondern auch, dass es sich nur um Männer handelt.
In keineswegs häufigen Fällen berichtet das Alte Testament über Polygamie. Bei diesen Fällen geht es oft um zwei Frauen eines Mannes. Ferner sind unter den Männern, die mehrere Frauen hatten, häufig Könige und Anführer der Israeliten und nicht der „Normalbürger“ Israels.
Die Berichte über Polygamie im Alten Testament zeigen vielfältig die daraus entstehenden Probleme auf, wenn zum Beispiel an Abraham oder Jakob gedacht wird. Die Vielehe erscheint im Alten Testament deshalb nicht in einem positiven Licht.
Allein aus wirtschaftlichen Gründen ist anzunehmen, dass die Einehe die normale Verbindung zwischen Mann und Frau auch zur Zeit des Alten Testaments war. Im Neuen Testament wird diese Einehe bestätigt (Matthäus 19,5+6; 1. Korinther 7,2).
Die genannten biblischen Bezüge stimmen nicht
Dass es zwischen David und Jonathan eine Liebesbeziehung gegeben habe, wird immer wieder behauptet, lässt sich biblisch aber nicht begründen. Es war schlicht eine enge Freundschaft zwischen den beiden. Die Bibel beschreibt sehr offen und deutlich die sexuelle Verfehlung Davids mit Batseba und die sich daraus ergebenen Konsequenzen. Eine homosexuelle Beziehung zwischen David und Jonathan wäre sicherlich ebenso unmissverständlich mitgeteilt worden.
Ebenso wenig hat der Umgang Jesu mit Männern und Frauen etwas mit einer Ehe oder mit Sexualität zu tun.
Ehe mit Verbindung zu Gott 
Wenn ein Mann und eine Frau eine Ehe vor Gott schließen wollen und um seinen Segen dafür bitten, dann muss meines Erachtens dafür eine Beziehung der beiden zu Gott vorhanden sein (vgl. 1. Korinther 7,39), weil Gott anschließend das Zentrum der beiden in ihrem Leben sein will. Das setzt natürlich voraus, dass der Traugottesdienst nicht nur als reine Zeremonie oder bloße Bestätigung der standesamtlichen Hochzeit verstanden wird.
Da in Deutschland die standesamtliche Hochzeit rechtlich vorgeschrieben ist, ist niemand gezwungen, zusätzlich noch kirchlich zu heiraten. Offenbar hatten jedoch drei der vier Männer wenig Bezug zur Kirche und einer der Männer besaß eine buddhistische Prägung.
Theologen sind beauftragt, das Wort Gottes zu predigen
Menschen, die hauptberuflich ein geistliches Amt ausüben, stehen in der besonderen Verantwortung vor Gott, sein Wort umfassend und ohne Einschränkungen zu lehren (vgl. Jakobus 3,1; Offenbarung 22,18+19). 
Und wenn Gott sich in seinem Wort über Sexualität äußert und dafür Richtlinien vorgibt, von denen er als Schöpfer weiß, dass sie seinem Geschöpf Mensch gut tun, dann hat ein christlicher Theologe auch in diesem Bereich die Aufgabe, den Menschen diesen Willen Gottes mitzuteilen. Die Grenze ist dann keineswegs das Schlafzimmer. Ob sich der Mensch dann daran hält oder nicht, ist eine andere Frage.
Wenn die Evangelische Kirche nicht zum Wort Gottes zurückkehrt, macht sie sich an ihrer Hirtenfunktion schuldig. Gott wird dem nicht tatenlos zusehen:
„So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind, und sie sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen, dass sie sie nicht mehr fressen sollen.“ (AT, Hesekiel 34,10)
Anmerkungen:
(1) Lucas Wiegelmann, „‚Was soll Gott dagegen haben?‘: Berliner Pfarrerin traut vier Männer in ‚Polyhochzeit‘; Im Interview erzählt sie, was die Bibel dazu sagt“, Neue Osnabrücker Zeitung, 58. Jahrgang, Nr. 257, 05.11.2025, Seite 26. Alle Zitate über das Interview aus diesem Text.
(2) Alle biblischen Zitate nach der Luther-Bibel 1984.
Autorenangaben: Dr. theol. Holger Heydorn, Arbeit in einem biochemischen Labor, Studium der evangelischen Theologie, Promotion im Fachbereich Altes Testament, Dozent für biblisches Hebräisch, Publizist.
Titelbild: Dr. Bernd F. Pelz





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36 Antworten
Der Zerfall der Kirchen ist unübersehbar, besonders in Deutschland! Das ist auch in kleinen Gemeinden erkennbar, wo es – wie in dem Ort, wo wir wohnen – „Abba-Gottesdienste“ gibt und das wöchentliche Tanzvergnügen im Gemeinderaum als sinnreicher christlicher Zeitvertreib für Ältere gesehen wird.
Die Pastorinnen fördern das jedenfalls. Nach Bibelstunden sucht man dagegen vergeblich.
Biblische Botschaft, die nicht getrübt ist durch historisch-kritische oder eigenmächtige Auslegung der Bibel, sehe ich fast nur noch in Gemeinden der Südlichen Baptisten, im sogenannten Bible-Belt der USA, die wir hin und wieder besuchen.
Eine dieser Gemeinden ist die große 1st Baptist Church in Atlanta, GA aus der Pastor Dr. Charles Stanley stammt. Er ist im letzten Jahr heimgegangen, aber seine lebendigen bibeltreuen Predigten werden noch immer bei Bibel-TV jeden Sonntag von 8:45 bis 9:15 gesendet und haben offenbar eine große Hörergemeinde.
Bezeichnenderweise weist sich diese Gemeinde durch eine weltweite Mission aus.
Schon am Anfang der Bibel finden wir die Aussage, dass „das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf „. Trotzdem sagt GOTT der Menschheit nach dem Gericht der Sintflut zu, dass (trotz angeblicher „Erderwärmung“ heute und geschürten „Klimaängsten“ etc.) bis zum Ende, das allein der HERR bestimmt, „nicht aufhören soll Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht“. JESUS hat das Ende später näher beleuchtet in Mt 24 ff und die Propheten bestätigt, dass GOTT etwas Neues schaffen wird für alle, die seinem Wort gehorsam sind und danach leben. Sie stehen im „Buch des Lebens“.
Die Bosheit der Menschen hat auch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer (Kap. 1-3) beschrieben. Er hat aber auch deutlich gemacht, dass das Evangelium die „Kraft Gottes ist, die selig macht alle, die daran glauben, ihm vertrauen, die Juden zuerst und ebenso die Griechen (Heiden). Denn die Gerechtigkeit Gottes wird in ihm offenbart aus Glauben zum Glauben“ (Röm 1,16f ; 3,21f; Gal 3,11). Das führte zur Reformation einer entarteten Kirche.
Das bedeutet auch, dass die Bibel Gottes Wort ist von der ersten bis zur letzten Seite. In der Bibel ist nicht Gottes Wort zu finden – wie mir ein Pfarrer zu erläutern suchte – sondern die Bibel ist Gottes Wort, das uns zum Gehorsam auffordert und leiten will aus Liebe zu unserem Besten!
Demnach ist uns auch der Sabbat als Ruhetag verordnet – der siebte Tag, an dem Gott von seinen Werken ruhte – und nicht der Sonntag, der im Konzil zu Nicäa (325) zum Ruhetag gemacht wurde, um das Christentum vom Judentum zu trennen. Auch hat JESUS beim letzten Abendmahl zu seinen Jüngern gesagt, als er das Brot nahm und es ihnen gab: „Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!“
Eindeutig eine Erinnerung zum Gedächtnis an sein einmaliges Opfer zur Vergebung der Sünden, um alle, die darauf vertrauen, mit seinem Vater im Himmel zu versöhnen und ihnen ewiges Leben zu schenken. Dieses Opfer kann nicht noch einmal in der Messe durch Menschen wiederholt werden!
Guten Tag,
das einmalige Opfer Christ am Kreuz wird in der hl. Messe der katholischen sowie der orthodoxen Kirche nicht „wiederholt“, sondern vergegenwärtigt, denn Christus ist nach seiner Auferstehung auch im Himmel unser Hohenpriester und Mittler, der für uns eintritt, wie man im Hebräerbrief nachlesen kann.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Sie müssen sich hier irgendwie verirrt haben. Wir sind Christen. Christen haben den Sonntag als Ruhetag, nicht den Samstag (Sabbat) wie die Juden.
Im wesentlichen lässt man das doch alles laufen in der EKD.
Nein, man verstärkt diesen Trend, in dem man sich abgrenzt von politisch rechts bei der aktuellen Herbstsynode.
Nur schmeißt man damit gleich indirekt die konservativen Evangelischen gleich in einen Topf.
Bekenntnistreue Pfarrer haben einen schweren Stand.
Auf katholischer Seite wird mit dem synodalen Weg ähnlich in Richtung liberal gestrickt und die Freikirchen sind etwas verzögert dran und werden den Trend auch noch mitmachen. Und Widerstand innerhalb der EAD? So gut wie keiner….
Hochzeit vier Männer untereinander ist Akzeptanz sexueller Vielfalt – Die Totale Gender-Kirche von Mathias von Gersdorff
https://www.youtube.com/watch?v=Yg22U-VDAgM
Das ist doch nur noch geisteskrank, wenn man nicht zwischen Freundschaft und ehelicher Partnerschaft unterscheiden kann und die Bibel derart verhöhnt, indem man Wohnkommunen mit ehelichen Zusammenleben verwechselt. Vielmehr brüstet sich ja die KGE Schleuser-EKD mit ihrem Menschenhandel, ein queeres Zusammenleben zu erzwingen, damit ihre Goldschätzchen nicht mehr ausgewiesen werden können. Das ist Rechtsbruch. Was sollen dann die legitimen Ehepartner machen, wenn sie sich scheiden lassen und die Kinder leiden, das ist eindeutig Diskriminierung und Beugung von Recht.
FINAL TRAURIG und ABSOLUT IDEOLOGISIERT !!!
>> W A S kann man D A G E G E N unternehmen ????????
https://www.youtube.com/watch?v=FEXPS6-awxk
https://www.youtube.com/watch?v=Yg22U-VDAgM
Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Sonntag, 9. November 2025
So hütet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.
5.Mose 4,23
Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen.
Römer 1,20
———————–
Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.
„Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit“. Zustimmung, persönlich würde ich vor jedes der drei Substantive noch „biblische(s)“ hinzusetzen. Das Generalproblem dieses Satzes würden säkulare Zeitgenoss(inn)en darin sehen, dass eben jede/r heute „seine/ihre EIGENE Wahrheit hat, haben soll, darf..“ Millionen und Abermillionen haben ihre je individuelle Wahrheit ??? Ihre individuelle „Facon“, selig zu werden ??? Wenn das stimmen würde, gälte die Bibel nicht mehr. Denn in ihr gibt es NUR EINE Wahrheit, und die ist Jesus Christus, das biblische Wort, denn das ist ER, wie Johannes 1 sagt.
Was ich in diesen Kommentaren an Unkenntnis und Vorurteilen ggü. der evangelischen Welt und dem evangelischen Glauben sehe, hätte ich nicht erwartet. Es ist aber auch kein Wunder, wenn man nur unter sich bleiben und die Kirche Roms als die einzig wahre anerkennen möchte. Das betrübt mich. Leider ist der Text zur 4-Personen-Posse zwar von milder Denkungsart, aber so soft weichgespült, dass man darin eine Werbung für amerikanische wedding planner vermuten muss.
DER STURM BRICHT LOS, und das Internet hat nichts Besseres zu tun als die Konfessionen gegeneinander zu hetzen anstatt die echten Gründe für den Mitgliederschwund BEIDER Kirchen zu benennen. Die schrumpfen sich gesund, und wer übrig bleibt, dem gehören die Immobilien und die Kunstschätze. Ich sehe nicht, dass IRGENDWO über einen gemeinsamen Weg der Christenheit gesprochen wird. Dafür sind beide Seiten im einzigen Land der Welt mit Kirchensteuereinzug einfach zu satt.
1. Das ist bzw. das bedeutet Christi Leib und Blut
(Transsubstantiationslehre)
2. Die Rolle des Priesters/des Pfarrers bei der Sündenvergebung und der Beichte
3. die Rechtfertigungslehre
Man kann durch Werke oder ABLASS sündenfrei werden oder aber nur durch REUE UND BUSSE (das zweite ist Luther, dessen Diktum „sola fide et gratia besagt, dass allein der Glaube eines Menschen und die Gnade Gottes gerecht machen. Es gibt keine Überholspur durch GELD.
Es geht um ein Leben außerhalb der christlichen Gebote im Berliner Fall und um das WESEN DER EHE. Da haben sich die evangelischen Landeskirchen und ihre Synoden und deren Zusammenschluß, die EKD, auf den amerikanischen woke trip begeben und wachen jetzt erst auf. Daraus ein Protestanten-Bashing zu machen, obwohl gelebte Homosexualität so sehr verbreitet ist im katholischen Priestertum und obwohl das mediale Comingout beim queeren ZDF-Fernsehgottesdienst am 26.10. rein katholisch war in Liturgie und Personal und Standort, geht gar nicht.
MÜNSTER in Westfalen ist die Hochburg der schwulen Netzwerke für einen hedonistischen Lebensstil, sozusagen die Kampagnenzentrale für Politik, Kirche und „Szene“, zu der auch amtierende Pfarrer und Theologiestudenten einen engen Draht haben. Die KSHG hat eine Queer-Beauftragte, der Stadtdechant ist bekanntermaßen regenbogenbunt, und der Domprobst war in der St. Anna-Kirche in Mecklenbeck dabei. Den Zelebranten im „STRAHLENKRANZ“ seiner Fusselhaare kannte ich noch nicht, dafür aber andere Priester, die jeweils den „Dienst“ zum CSD-Gottesdienst in den „Pride Weeks“ übernahmen. Alles katholisches Bistum.
Ich widerspreche dem Autoren in Sachen Einehe, er hat offenbar noch nichts vom Nomaden- und Wüstenvolk im Alten Testament mit mehreren Frauen und Kebsfrauen gehört, die das Überleben der Sippe gewährleisteten. Die zwölf Stämme Juda gehen auf VIER FRAUEN eines Mannes zurück, des Abraham-Enkels und Isaak-Sohnes JAKOB, der sieben Jahre um die geliebte RAHEL dient, vorneweg aber noch die unansehnlichere Schwester heiraten muss. Beide hatten Dienerinnen, die in Zeiten der UNFRUCHTBARKEIT „auf ihrem Leibe“ Kinder gebaren, die als ihre galten. Die hatten noch keine in-vitro-Fertilisaton und die Leihmütter wurden noch in echt vom Vater gevögelt. Kann MANN nicht mal Klartext sprechen über Triebe und ihre Bändigung?
O tempora, o mores, welch saure Pflicht, die Frauen gerecht zu behandeln. Die Regeln dafür stehen alle in der Bibel und in der Roman-Trilogie „Joseph und seine Brüder“ von Thomas Mann. Die katholische Katharina die Große hatte einen Stab von Offizieren, die ihr auch im Bette dienen mußten, allerdings nicht zum Kinderkriegen. Soll jetzt das Sündigen konfessionsabhängig sein und DIE KIRCHE heilig, sofern sie sich genügend mit Parthenogenese (Jungfernzeugung) und unbefleckter Empfängnis befaßt hat?
ES ist an der Zeit, darüber zu sprechen, dass auch Geistliche biologische Männer sind und dass die Aufgabe, ein „geheiligtes Leben“ zu führen, allen gegeben ist. Mit Karneval als Bad Bank der Triebabfuhr und der künstlich gemachten CSD-Bewegung (man gedenkt des Aufstandes von professionellen Rotlicht-Angestellten in der Stadt mit der größten Porno-Produktion der Welt gegen die Ausbeutung durch Polizisten) als Karneval ohne Religionsbindung wird die Jugend verführt, in der Sünde zu bleiben, anstatt zu reifem Menschsein zu streben.
Es gibt auf der evangelischen Seite das WEISSE KREUZ in Ahnatal, wo sehr respektvoll und lebensnah, aber nie anzüglich über Sexualität gesprochen wird. Niemand umschifft ohne Irrungen und Wirrungen Pubertät und Identitätsfragen. Sehr hilfreich ist das Buch „Integrierte Sexualität“, dessen Autor im Beirat des Weissen Kreuzes war. Man atmet erholt auf, wenn man sieht, wie die jungen Leute alles sagen dürfen und doch Führung haben.
Macht es besser, liebe Leute. Wir haben Krieg und im Sudan schlachten sie Christen. Helft denen, die fehlen und zeigt euren Zorn denen, die schamlos die Macht ergreifen wollen.
Evelyn Krien: Evangelisch im Sinne der lutherischen Reformation sind Einzelne und als Kirche in der BRD vor allem die kleine, seit 150 Jahren bibelkonservative Evangelisch-Lutherische Freikirche (ELFK). Ich sage: Was heißt ELFK? Die Erben des Lutherischen finden ihre Kirche. Etwas abgeschwächt gilt das auch für die deutlich größere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, vor allem ihre konservativeren Gemeinden. Auch in Lutherischen Brüdergemeinden, schätzungsweise mehr als 350 in der BRD, findet man oft Gutes! Und insgesamt wahren Tausende von konservativen freien Gemeinden in der BRD viel wirklich Evangelisches!
Vielen Dank, Herr Motte – vielleicht wundert es Sie nicht, dass ich in der SELK getauft und konfirmiert bin. Aus praktischen Erwägungen gehörten meine Eltern auch der Landeskirche an und so ist es auch beurkundet. Wer wird in Zukunft, wenn es keine schriftlichen Kirchenbücher mehr gibt und Hausnamen und Geschlechter wechseln, noch die Väter und Mütter auffinden zu einem KIND?
Die Gemeinschaft der Heiligen sollte eigentlich die Gemeinschaft aller Menschen sein, jeder danach streben, erinnert und unterweisen durch eine tradierende Instanz. Bekanntlich gab es lange die Zeit der Nichtschriftlichkeit und die Zeit vor der Christianisierung in Germanien OHNE Klöster, OHNE Kirchen, aber MIT GLAUBEN. Mir scheint, dass Luther mit seinem SOLA FIDE, SOLA GRATIA Recht gehabt hat und Goethe mit seiner Quintessenz
„Wer immer strebend sich bemüht, den können wir (=die Engel) erlösen.
Würdige, ernsthafte Geistliche braucht es, die eine RIchtschnur vorgeben und doch selber fehlbar sind. Man glaubte, nur mit Ehelosigkeit die Sünde fernhalten zu können. Ich habe gleich 2x den dicken Drewermann hier stehen „Kleriker – Psychogramm eines Ideals“. Da schreibt der Psychotherapeut, wie gerade aus dem hohen Anspruch verkrümmte Seelen und Neurotiker werden.
Und jetzt kommen Verführer und wollen den Kindern beibringen, dass „anything goes“ gut und moralisch sei. Dabei feiern sie schon seit Jahrzehnten in veritablen Häusern „Devils Nights“, und manches Element aus den Queer-Gottesdiensten ist direkt dem Satanismus entlehnt. Ganz besonders der Phallus wird vergottet, ganz so wie es mein Lateinlehrer für Rom beschrieb, wo Patrizier nicht ein Ornament, sondern ein Gemächt auf den Grabstein gravieren ließen.
Man muss darüber reden, über die DOPPELNATUR des Menschen, aber das offene Wort scheuen die Keuschen und die Schuldigen gleichermaßen. Noch gestern traf ich an einem Ort, wo ich ein Konzert vermutete, eine Veranstaltung für Kinder und Jugendliche an, die Event und Popmusik bot. Die Stammgemeinden wissen nichts davon, die Nachbargemeinden wissen nichts davon, und wer das Jugendamt fragt, ob die dürfen was sie tun, kriegt Stress und Lack ab.
Ich habe immer nur Glaubensorte gesucht in Klöstern oder Krypten, und wo ich welche fand, waren sie unterwandert von Finsterlingen, die sie zerstörten. Auch eine kleine, reine Gemeinde ist keine Gewähr, wenn 99,9% anders sind. Oder wenn der SELK-Pfarrer andersrum ist und man nicht einmal weiß, ob man ihn nach einer Ehefrau fragen darf, wo er doch einen Sohn hat.
Wie können ernsthaft homosexuelle Geistliche Ehen segnen wollen und binden auf Erden, was im Himmel gebunden sein soll? Wenn sie vom Mysterium des 1+1=3, von der Heiligen Familie nichts wissen außer Eizelle und Spermium? Eigentlich gehört so etwas in Gespräche, aber wo findet man die?
Was wundern Sie sich, in einem katholischen Forum Beiträge zu finden, die den Katholizismus verteidigen? Verteidigen Sie – mit Unterstellungen, die jedes Klischee bedienen und vor allem Klatsch verbreiten wollen (damit haben Sie sicher schon viele beeindruckt) – etwa nicht Ihre „evangelischen“ Vorstellungen?
Was wünschen Sie sich? Offenbar ein „freies, vor allem freizügiges Christentum“, das in angefochtenen Zeiten „zusammenhält“. Da muss man dann eben so Kleinigkeiten wie Dogmen aufgeben. Na, dann machen Sie das doch mit denen die das gut finden. Aber es gibt eben Leute, die die unausrottbare Mode der Zeitgeistanpassung nicht mitmachen wollen.
Dass Priester biologische Männer sind – nein sowas, tatsächlich? Hätte wohl keiner gedacht vor Ihrer Aufklärung. Und dass die böse katholische Kirche diese armen Männlein zwingt, wider ihre natürlichen Triebe zu leben – schlimm. Das wollen die Protestanten eben nicht verstehen, aber was treiben sie Dinge an, die sie nichts angehen? Niemand zwingt sie, es den Katholiken nachzumachen.
Und dann die übliche Unterstellung, dass sinngemäß „dann ja klar ist, dass die kath. Kirche verkommen ist“ – das sind genau die Gedanken, die Hinz und Kunz sich so zusammenreimen. Schon mal davon gehört, dass es Mißbrauchsfälle auch bei den Protestanten gibt? Und was hat die Geschichte von Katharina der Großen hier wohl zu suchen?
Dann ein neuer Begriff: Protestantenbashing. Allen Ernstes: Protestanten prügeln pausenlos auf Katholiken ein, und dann eine Kritik und Sie fühlen sich als Opfer? Wie nennt man das? Ich glaube Täter-Opfer-Umkehr. Man kennt doch in erster Linie Angriffe seitens der Protestanten gegen die kath. Kirche, wofür auch Ihr Beitrag als Paradebeispiel stehen dürfte.
Damit erweisen Sie der „Verständigung“, auf die Sie so zu pochen scheinen, einen Bärendienst. Aber vielleicht wollten Sie das so: es geht nur wieder darum, den bösen Feind, und das ist selbstverständlich die kath. Kirche, einfach fertig zu machen. Aber was geben Sie sich Mühe? Der Papst ist doch schon auf Ihrer Seite. Es braucht nur ein wenig, bis das überall durchdringt. Am weitesten scheint man in Deutschland, Bischof Bätzing ist sicher Ihr Freund.
(Dass traditionelle Katholiken Skandale wie in diesem Artikel kritisieren, dürfte allerdings niemanden wundern, denn alle wissen, dass die sogenannte „Ökumene“ alle in eine Scheineinheit zusammenzwingen will, was ähnliche Zustände auch in die kath. Kirche bringen würde, und DAS ist der wahre Skandal, um den es hier geht und auf den selbstverständlich aufmerksam gemacht werden muss. Dass die evangelische Kirche sich für keinen Unsinn zu schade ist, wissen alle längst.)
Sekundiert von den zeitgeistbrauschten Kirchen brauchen Sie also nur zusehen, wie Glaubensgrundsätze von selbst baden gehen. Noch ein Rat: informieren Sie sich über den Katholizismus woanders als im evangelischen Bereich. Und als Bibel-Experte wäre nicht gerade Thomas Mann zu empfehlen.
GOTTES STRAFGERICHT
Die Gottes Wort nur noch negieren,
sind jetzt Boss in seinem Haus.
Seinen Sohn sie karrikieren –
Oh Herr, werf sie zum Tor hinaus.
Statt ihre Bosheiten zu sühnen,
besudeln sie des Kreuzes Zeichen,
wenn sie statt Christ Rotgrünen dienen,
gehen sie sogar über Leichen.
Das Unrecht schon zum Himmel schreit,
oh Herr, hörst Du es nicht?
Herangekommen ist die Zeit
für Dein gerechtes Strafgericht.
Ich schließe mich Ihren Worten an. Selbst in der Bibel im Alten Testament vom Propheten Micha, woraus der Widerstand gegen staatliche Diktatur wuchs in der Bewegung „Schwerter zu Pflugscharen“, wurde vor diesen Priestern und Heilspredigern, vom Opfer-Glauben (Ideologie) abhängig, gewarnt, wie auch im neuen Testament im Matthäus-Evangelium, wo Jesus darauf verweist, niemand kommt zum Herrn als durch mich. Warum gründen die EKD-durchgeknallten Hirten keinen Puff und schaffen wenigstens an, von der Berufung als Zuhälter eines Bordells sind sie nicht weit entfernt. Für diese Entgleisung einiger Hirten kann man sich nur noch fremd schämen.
Warum wohl war einst DIE SINTFLUT.
ALLES MUß SICH AUCH JETZT ERFÜLLEN.
GOTTVATER ALLEIN WIRD URTEILEN.
LEBEN IM GLAUBEN AN GOTT.
….IN SICH RUHEN UND BETEN.
NICHT MIT DEN LIPPEN,SONDERN MIT DEM ❤️.
ES GÄBE SOVIEL ZU SAGEN.
DOCH WIR MÜSSEN UNS GERADE NOCH GEDULDEN.
GOTTVATER GREIFT IM RECHTEN MOMENT EIN.
IHNEN ALLEN VON GANZEM HERZEN GOTTES SEGEN.
Cornelia Vogt
Raus raus raus aus diesem Karnevalsverein!!! Diese gottlosen idioten werden mit immer mehr Kirchensteuern gefüttert — je mehr der cdu-Staat die allgemeinen Steuern erhöht. Diese idiotische Berliner Kirche lässt jede Luisa auf die Kanzeln und unterstützt jede queere Schweinerei von cdu-Wegner
Ach nicht so bitter, es sitzen, wie Bärbel Bohley schon warnte, „Die Falschen an der Macht“ hier in den Kirchen vielerorts, wo die bodenständigen Christen-Schäfchen jaulend davon laufen. Ich schließe mich auch der Ermahnung von Professor Eberhard Hamer an, zwar Ökonom, aber Christ, dem Staat vertreten durch die Regierung und dem Klerus vertreten durch Parteisoldaten über das Konkordat gelöhnt, von Adolf Hitler einst eingeführt, geht es um die Macht-Ergreifung ihrer Untertanen im Glauben und Leben. Zum Glück, ohne dass ich es wollte, weil man Fell schon fleißig verteilt wurde, bin ich schon vorher abgehauen. Doch auch hier wird man verstärkt versuchen, die Abtrünnigen zu zwingen, als Steuerzahler Esel zu bleiben.
Die ev. Kirche schreit ja regelrecht nach Auflösung. Leere Gottesdiensträume, die Menschen gehen nicht mehr hin. Warum wohl? Weil das Wort Gottes inzwischen verspottet wird. Dann wird gejammert über die vielen Austritte. Pastoren, die die Wahrheit verkünden, werden verklagt. Aber was diese Pfarrerin sich geleistet hat, ist Verrat am Wort Gottes. Solche Leute gehören nicht auf die Kanzel, sondern zum Psychiater.
Sehr gut! Beim Psychiater wären die Kirchensteuern gut aufgehoben 😂
Hallo Herr Löwe,
nein, ich möchte Ihnen “ widersprechen “ !!
Seit dem UN-FASSBAR MENSCHEN-VERACHTENDEN CORONA-VERBRECHEN darf man den Eindruck haben, daß die Seelen-Klempner von dem bekannten MILGRAM-EXPERIMENT „weder gehört noch gelesen“ haben https://img.ifunny.co/images/31d6f1f7d5ef8d7d6a21765cdad0013ec81154bbe3dd92c6ca3efd12040bc8e1_1.jpg und somit des Geldes N I C H T bedürfen, da diese auch nachträglich keine Reaktion zu zeigen scheinen.
Man darf “ mit Fug und Recht “ fragen, WAS HIER EIGENTLICH LOS IST !!!
Beste Wünsche,
Matthias Uebbing
Guten Abend, lieber Herr Wiesenhütter,
was Sie schreiben, entspricht zu 100 % meiner Erfahrung im BISTUM MÜNSTER.
Ich unterschreibe A L L E S, was Sie uns mitteilen.
Ihr
Matthias Uebbing
1.Petrus 4,17
Lutherbibel 2017
„Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt bei dem Hause Gottes. Wenn aber zuerst bei uns, was wird es für ein Ende nehmen mit denen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben?“
https://www.dijg.de/
Das DIJG
Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft forscht und informiert über zukunftsfähige Lebensgrundlagen und nachhaltige Entwicklungsarbeit in den Bereichen Lebenskultur, Ehe und Familie, Identität, Sexualität, Homosexualität, Menschenrechte, Diakonat.
Das DIJG ist das Studienzentrum der ökumenischen Kommunität „Offensive Junger Christen – OJC e.V.“, im englischen Sprachraum als „The Reichenberg Fellowship“ bekannt.
Die OJC ist eine ökumenische Kommunität in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Fachverband im Diakonischen Werk der EKD.
Das Institut wurde 1969 gegründet.
Es ist eine Selbstzerstörung unserer christlichen Gemeinschaft. Die Worte der Kirche sind schwach, wenn überhaupt.
Es gibt nur eine Ehe!
Wer daran zweifelt oder sie sogar ablehnt,der versündigt sich, und wenn ein Verkünder des Glaubens andere Positionen vertritt, dann muss er sein Amt zur Verfügung stellen.
Ja, erschreckend. Überall Abfall vom Wort Gottes – in ALLEN Kirchen. Die Freikirchen sind auch weithin nicht (mehr) besser, da widerspreche ich @Ulrich Motte.
Haben die S C H L A F- und V A L I U M – Tabletten “ aufgehört zu wirken “ ????
https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/bischoefe-sehen-glaubenswissen-verdunsten-art-268967
In Schlaf und Trance befinden sich andere, Sie Lästerkönig, wenn ich das hier lese:
Vatikanische Nahostpolitik
Papst Leo XIV. trifft Palästinenserpräsident
„Herzliches Gespräch“: Papst Leo XIV. hat Palästinenserpräsident Abbas zu einer Privataudienz empfangen. Dabei ging es auch um Politik.
Was wohl herauskommt bei diesen Geheimgesprächen… (?)
Sie haben vergessen, Ihre „Quelle“ anzugeben, oder ist es Absicht ?
Des Weiteren verwahre ich mich sehr gegen Ihr Wort „Lästerkönig“ , denn vermeintliche Bischöfe, denen besagter Zustand ERST JETZT auffällt, haben meine Worte verdient.
Dann sagen Sie es beim nächsten Mal deutlicher, WEN Sie unter Schlaf- und Valiumtabletten sehen. Ich fühlte mich persönlich angesprochen. Musste ich ja wohl, Ihre Reaktion ging ja direkt auf meinen Beitrag…Ohne erkennbaren Bezug. Hätten Sie den Satz unterhalb Ihres Links platziert, wäre es ein wenig klarer gewesen, wer gemeint war. Somit nehme ich den „Lästerkönig“ zurück.
Zur Quelle: Wurde aus einem Nachrichtenportal im Netz rüberkopiert.
Nicht mehr nachvollziehbar, versteckt sich irgendwo…
Grotesker kann es nicht mehr geben – oder doch?
Man kann einen bis in die Hölle „lieben“.
Ich bemitleide die Protologen, die diese Männer evtl. behandeln muss.
Die zuständige Landeskirche hat sich davon inzwischen distanziert. Aber Tendenzen in dieser Richtung in Landeskirchen sind einer von vielen Gründen, daß heute regelmäßig die deutliche Mehrheit der Besucher evangelischer Gottesdienste freikirchliche besucht, von denen sehr viele konservativer sind, viele konservativ. Die konservativere SELK, die Evangelisch-Lutherische Freikirche und Evangelisch-Lutherische Brüdergemeinden, beide konservativ, sind wie ganz überwiegend die Ev. Landeskirchen lutherisch geprägt.
Von wegen „sola scriptura“. Es wird hier eine neuartige kirchliche Tradition begründet, völlig frei von Dogmen jeglicher Art.
Das (Karnevals-)Motto der 68er lautet:
HAUPTSACHE KAPUTTMACHEN, also “ Veränderung “ !!!!
> > Nicht nur in der “ ehem. evangelischen “ Kirche hat der A U T O K R A T I S M U S und damit der D E S P O T I S M U S Einzug gehalten !!!
Zustimmung.