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Schon Erstklässler sollen an Hamburgs katholischen Schulen „bunte“ Lebensmodelle akzeptieren. Das Konzept trennt biologisches Geschlecht und soziale Identität.
Rom bekräftigt seine Absage an die Gender-Ideologie, mehr als 200 Eltern laufen Sturm – doch das Erzbistum hält am Lehrplan fest.

Das Erzbistum Hamburg hat mit Beginn des neuen Schuljahres sein umstrittenes Konzept für sexuelle Bildung an allen 15 katholischen Schulstandorten eingeführt. Das 33 Seiten starke Rahmenkonzept mit dem Titel „Männlich, weiblich, divers“ soll fächerübergreifend von der ersten Klasse bis zur gymnasialen Oberstufe umgesetzt werden. Jede Schule musste dafür ein eigenes Curriculum erstellen.

Bereits Erstklässler sollen lernen, „unabhängig von der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung“ vielfältige Lebensmodelle zu akzeptieren. Zur geschlechtlichen Vielfalt heißt es, das biologische Geschlecht müsse nicht mit der „sozialen Identität“ übereinstimmen. Genannt werden neben Mann und Frau auch Transidentität, Intergeschlechtlichkeit und eine nichtbinäre Identität.

Ein Netzwerk aus mehr als 200 Eltern, Pädagogen, Ärzten und Juristen wirft dem Erzbistum vor, Kinder zu früh zu sexualisieren und mit der katholischen Lehre zu brechen. Im Konflikt mit den Eltern könne es laut dem Rahmenkonzept Aufgabe der Schule sein, „auf Seiten der Kinder zu stehen“.

Das Elternnetzwerk sieht darin einen Angriff auf das vorrangige Erziehungsrecht der Eltern und wandte sich deshalb an den Vatikan.

Das römische Bildungsdikasterium hat daraufhin bestätigt, dass weiter das vatikanische Dokument Als Mann und Frau erschuf er sie von 2019 maßgeblich sei. Darin wird die radikale Trennung des biologischen vom sozialen Geschlecht zurück gewiesen. Die sexuelle Differenz zwischen Mann und Frau sei für die menschliche Identität grundlegend.

Zudem dürften andere Beteiligte am Erziehungsprozess nur mit Zustimmung und im Auftrag der Eltern handeln.

Das Schreiben erwähnt das Hamburger Konzept allerdings nicht ausdrücklich und nimmt auch zu den einzelnen Beschwerden der Eltern keine Stellung. Gestützt auf die grundsätzliche Bestätigung der vatikanischen Position hat das Elternnetzwerk dennoch 20 nach seiner Ansicht schwerwiegende Widersprüche zwischen Hamburg und Rom zusammengestellt.  

Jetzt fordert die Gruppe Erzbischof Stefan Heße erneut auf, das Konzept zurückzunehmen. 

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/hamburgs-katholische-privatschulen-ziehen-woken-gender-unterricht-trotz-klarstellung-des-vatikans-durch/

Siehe dazu eine Petition von Citizengo: https://www.citizengo.org/de/fm/15793-keine-queer-p%C3%A4dagogik-an-katholischen-schulen-

Kommentare

23 Kommentare

  1. ‚1. September‘ zum ‚Jahr 1000‘, von uns begangen als Tag der H e i l i g e n des Alten Testaments R u t h – erinnert sie aber nicht an die ‚Jüdin von Toledo‘, die Grillpazer mit einer österreichischen Eruption von Pathos sagen läßt: ‚Ich habe nie geliebt, doch könnt ich lieben‘?

    1. Die GERSTENERNTE von R u t h und B o a s aber: läßt sie nicht an die FRAGE denken, was der Grund ist, weshalb für die Wandlung des Brotes in den Leib Christi die Bestimmung gelten soll, daß unbedingt Weizen das Brotgetreide sein soll? In Nordschweden und Lappland ist der Roggen das eigentlich ausschließlich an die Stelle des Weizens tretende Brotgetreide – in vielen Gebieten aber der Reis überwiegend von Bedeutung, ist es sinnvoll und mit christlicher Ethik vereinbar, ‚trotzdem‘ Fremdheit aufzuzwingen?

      1. Nordschweden, das Volkslied, ‚1969‘ gesungen von Eleanor Bodel, der schwedische Text leicht auf dem Internet zugänglich, übersetzt für englische Sprachräume, zum Monat September, Herbst, https://www.youtube.com/watch?v=ZjrX3mCjB7Y , das Blatt einer Pappel fiel hinter dem Haus hier bei den Treppenstufen der Gemeinde der Karmelitinnen-Kirche St. Josef, zu erwähnen auch aus dem Grund, daß dort zuletzt eine ‚Bordsteinschwalbe‘ saß, wie es hier auf dem Blog hieß, in seinen SCHATTEN, als die Sonne nach dem Mond noch hoch am Himmel stand, aus der Zeit hinausgeleitend, ‚ich lasse den Schatten an den Treppenstufen, die dein Vater Ahas gebaut hat, um zehn Stufen zurückgehen‘, ‚Jesaja 38,8‘? Die Bedeutung aber ‚trotzdem‘: zu der Botschaft des Engels an den Engel von SMYRNA in der ‚Apokalypse‘ des Jüngers, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt?

  2. Rom bekräftigt seine Absage an die Gender-Ideologie! Mehr als 200 Eltern laufen Sturm – doch das Erzbistum hält am Lehrplan fest. Schon „Erstklässler“ sollen an Hamburgs katholischen Schulen „bunte“ Lebensmodelle akzeptieren. Bei dieser dreisten Frühsexualisierung sollen die Kinder ohne Not damit belastet werden, „unabhängig von der geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung vielfältige Lebensmodelle zu akzeptieren.“
    Doch der erzbischöfliche Einsatz zur „Etablierung von Sodom & Gomorra-Lehrstoff“ in den Schulen, ist ein Verbrechen an unseren Kindern!
    Da das Erzbistum Hamburg nicht von seinen Lehrplänen abrückt, trotz einer Absage aus Rom, ist dieses Problem doch schnellstens zu lösen. Die treibenden Kräfte im Erz-Bistum Hamburg mit sofortiger Wirkung entlassen! Und wenn das nicht geschieht, verliert die katholische Kirche noch den letzten Rest an Vertrauen und ethischer Kompetenz in der Bevölkerung.

  3. Wir begingen und begehen aber den ’23. August‘ zu ‚1615‘ und ‚1617‘ auch als Kalendertag von Isabel, Elisabeth, de Flores, R o s a von L i m a , ihr Firmname, https://www.vaticannews.va/de/tagesheiliger/08/23/hl–rosa-von-lima–dominikanerterziarin–mystikerin.html, ihr Todestag im Lexikon ‚Reformer der Kirche‘, hrsg. von P. Manns, der ’24. August‘ – immer noch offen ist tangierend das Rosenkranzgebet die FRAGE zum h e i l i g e n D o m i n i k u s , daß im Tempel doch Tauben geopfert werden, eine andere Bedeutung kann dem Gesetz nicht gegeben werden, wie, aus welchem Grund, ‚trotzdem‘ gebetet werden kann, Jesus sei im Tempel aufgeopfert worden

  4. In Hamburg gibt es auch 7 evangelikale Schulen: 4 Grundschulen, 2 Stadtteilschulen, 1 Gymnasium der August-Hermann-Francke-Schulen, die sich zumindest teilweise dem Zeitgeist entziehen. Verband solcher Schulen, der weitere Schulen an rund 100 Orten nennen kann, ist der VEBS in Karlsruhe.

  5. Hier zu wettern bringt mir nichts, zumal ich persönlich nicht davon betroffen bin und auch sonst direkt nichts tun kann; ich werde das aber nicht vergessen.

  6. „Gestützt auf die grundsätzliche Bestätigung der vatikanischen Position hat das Elternnetzwerk dennoch 20 nach seiner Ansicht schwerwiegende Widersprüche zwischen Hamburg und Rom zusammengestellt. “

    „Sie (die Widersprüche) betreffen das Menschenbild, die Bewertung von Ehe und Familie sowie das Erziehungsrecht der Eltern. Das Rahmenkonzept übernehme „in wesentlichen Teilen Prämissen jener Gender-Ideologie, die das Kongregationsschreiben […] im Geist des respektvollen Dialogs ausdrücklich zurückgewiesen hat“.
    https://de.catholicnewsagency.com/news/25495/debatte-um-sexualkonzept-im-erzbistum-hamburg-geht-mit-schreiben-des-vatikans-weiter

    https://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccatheduc/documents/rc_con_ccatheduc_doc_20190202_maschio-e-femmina_ge.pdf „Als Mann und Frau schuf er sie“

    „Die Gender-Ideologie „fördert Erziehungspläne und eine Ausrichtung der Gesetzgebung, welche eine persönliche Identität und affektive Intimität fördern, die von der biologischen Verschiedenheit zwischen Mann und Frau radikal abgekoppelt sind. Die menschliche Identität wird einer individualistischen Wahlfreiheit ausgeliefert, die sich im Laufe der Zeit auch ändern kann.““( Nr.2)

    https://elternnetzwerk-kinderschutz.de/

    Positionspapier des Elternnetzwerk Kinderschutz und Prävention
    zum „Rahmenkonzept für sexuelle Bildung an den
    katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg“ Februar 2026:

    EKP – Positionspapier zum KSEH Leitfaden_2026.pdf 15 seiten

    https://elternnetzwerk-kinderschutz.de/hintergrund

    „Das Hamburger Rahmenkonzept entstand nicht isoliert. Es ist Teil einer Entwicklung innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland. Ein wichtiger Ausgangspunkt war der Synodale Weg, in dessen Verlauf weitreichende Veränderungen der kirchlichen Sexualmoral, des Menschenbildes sowie des Verständnisses von Ehe und Familie diskutiert wurden.“
    „Zu diesen Dokumenten gehört „Geschaffen, erlöst und geliebt – Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“, das von der Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz erarbeitet wurde. Seine Entstehung war von kontroversen Diskussionen begleitet…Der überarbeitete Text wurde später als Kommissionspapier veröffentlicht, ohne erneut dem Ständigen Rat zur Abstimmung vorgelegt zu werden. Mehrere Bischöfe äußerten daraufhin öffentliche Kritik..“
    „Das Hamburger Rahmenkonzept wurde bereits im Juni 2025 veröffentlicht, während das Dokument „Geschaffen, erlöst und geliebt“ erst im Oktober 2025 erschien.“

    U. Macioszek 22.8., 12.52h
    Volle Zustimmung, aber wie kommen wir aus der (bischöflichen) Schweigespirale heraus ?

  7. Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit:
    Losung und Lehrtext für Sonnabend, 22. August 2026

    Meine Zunge soll singen von deinem Wort; denn alle deine Gebote sind gerecht.
    Psalm 119,172

    Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, meine Brüder und Schwestern.
    Jakobus 3,10
    —————————————-
    Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.

  8. Das alles paßt in die gegenwärtige Stimmung! Panik bei den Kirchensteuerkirchen, auch bei Merz/Söder/Klingbeil…Sie versuchen mit allen Mitteln, Opposition zu verhindern. In Güstrow ist kommenden Mittwoch große Kundgebung mit Peter Hahne im Speedway-Stadion geplant, Veranstalter sind renommierte Ärzte und Unternehmer: https://youtu.be/I-4us2YGPY8?is=QZ3JLN8WTEEr9heM

    1. Und jetzt erfahre ich, dass diese Kundgebung am anderen Ort stattfinden muß ——
      ADAC München setzt Veranstalter (Landwirte, Ärzte!) unter Druck mit Geldentzug für Speedway — jetzt sollten alle kommen zur Solidarität am Mittwoch🇩🇪🙏 — der CDU/CSU-Mob (führend im ADAC) darf nicht siegen 🇩🇪— Peter Hahne hatte vorgestern in Weißenfels 600, Klingbeil nebenan 45 Besucher: fünfundvierzig!😂

  9. Ausgezeichnet! Die Hamburger Eltern dürfen nicht lockerlassen! Und sie müssen sich mit gleichgesinnten Organisationen zusammenschließen/kooperieren!! Und sie müssen sich – relativ schnell! – auch wieder an „Rom“ wenden, wenn „Bischof“ Heße sich weiterhin sperrt!
    Über „Hamburg“ hinausgehend muß „Rom“ dazu gebracht werden, das Queerpapier der DBK für ungültig zu erklären!
    Hoffentlich schließen sich alle wahren Christen (und alle anderen gutwilligen Menschen!) dem Kampf gegen die weltweite sexuelle Verseuchung an!

    1. Über „Hamburg“ hinausgehend muß „Rom“ dazu gebracht werden, das Queerpapier der DBK für ungültig zu erklären!

      Sehr richtig.
      Das ohne nochmalige Abstimmung durch die Schulkommission veröffentlicht wurde, weshalb Bischof OSTER intervenierte: „Nicht in meinem Namen!“
      und Bischof Voderholzer und Kardinal Woelki sich anschlossen.

      https://stefan-oster.de/geschaffen-erloest-geliebt-kommentar/

      https://www.herder.de/communio/gesellschaft/stefan-oster-distanziert-sich-zurecht-vom-schul-papier-der-bischoefe-bischof-mit-rueckgrat/
      „Oster sieht gravierende Verschiebungen im Gefüge des christlichen Glaubens, insbesondere in der Anthropologie, wenn das, was in diesem Dokument präsentiert wird, in Zukunft als katholische Position firmieren soll. Deshalb möchte er sich „von seinen inhaltlichen Voraussetzungen und seinem theologischen, philosophischen, pädagogischen und entwicklungspsychologischen Gehalt in aller Form distanzieren“

      https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2025-11/stefan-oster-bischof-passau-kirche-dbk-sexuell-identitaet-schule.html
      „Auf dem besten Weg zu einem entsakramentalisierten Verständnis des Menschen“
      Problematisch ist aus Osters Sicht, „dass das Papier zwar einerseits nicht moraltheologisch argumentieren will, dann aber doch massiv theologisch daherkommt, und damit in jedem Fall indirekt deutlich macht, dass es lehramtliche Positionen für keineswegs hilfreich hält“. Das Dokument suggeriere: „Ja nicht zuviel Sexualmoral, schon gar nicht der Anspruch auf Wahrheit – dafür eine Überdosis eines gefühlsbeladenen Superdogmas: Gott hat alle genau so lieb, wie sie sind. Deshalb darf auch keiner in seiner Diversität kritisch angefragt werden, das wäre ja schon Diskriminierung.“

      Genau das gilt auch für das Hamburger Papier, lehramtliche Positionen werden, wenn überhaupt, so dargestellt, daß der Eindruck entsteht, es handle sich um Museumsstücke – man sollte vielleicht wissen, daß es sie gibt, verbindlich oder ALLTAGSRELEVANT sind sie nicht.

      1. Mit anderen Worten:
        Unter dem Zeichen des Kreuzes (!!) soll „Sodom & Gomorrha“ in den Hirnen und Seelen der Kinder (und in der Gesellschaft) verankert werden! – mit teuflisch „anthropologisch-philosophischen“ Argumenten!! Kentler
        und Sielert dürfen weiterhin die Gesellschaft vergiften/verseuchen, jetzt sogar mit amtlichem kirchlichen Segen !
        Es rächt sich jetzt bitter, daß diese hochgefährlichen Irrlehrer nicht viel früher entlarvt wurden! Kentlers Netzwerk und das ganze Ausmaß seines verbrecherischen Wirkens sind bis heute nicht wirklich aufgedeckt worden (Wikipedia!): die „Odenwaldschule“ ist praktisch nur die sprichwörtliche „Spitze des Eisbergs“!! Die Aufklärung darüber muß höchste Priorität haben! Denn damit kann man das gesamte Teufelswerk – von „Hamburg“ über die DBK (Queerpapier) bis „Rom“ (Franziskus/Segnungen (!!) ) aus den Angeln heben!!
        Wer beginnt damit?!?!
        In erster Linie sind hier die „aufrechten“ Bischöfe gefordert
        (Voderholzer, Oster v.a., aber auch z.B. Athanasius Schneider u. a.), die bisher VIEL zu WENIG getan haben! Sie müssen mit diesem schweren Geschütz AN DIE ÖFFENTLICHKEIT GEHEN!!! (Irgendwelche „Erklärungen“ nützen gar nichts!).

    1. Auch ich weiß natürlich um die opportunistische Haltung dieses „Leos“ (kein guter „Löwe“!); aber er muß weiterhin und zunehmend unter Druck gesetzt werden! Wir dürfen nicht nachlassen, um keinen Preis!!

      1. auch das wäre grundfalsch, denn das war die kritisierte Vorgangsweise unter Paul VI., wenn die Lerhramtreuen jetzt die gleichte Tatik anwenden, zeigt das von Unehrlichkeit

        1. https://philosophia-perennis.com/2026/08/19/vatikan-kapituliert-vor-gender-ideologie-rom-redet-hamburg-macht-weiter/

          Zitat:
          „Die Gender-Leitlinien kommen trotzdem
          Genau das macht den Hamburger Fall über den lokalen Konflikt hinaus bedeutsam. Das Problem besteht nicht mehr nur darin, was das Erzbistum Hamburg seinen Schülern vermitteln will. Die entscheidende Frage lautet inzwischen, ob Rom überhaupt noch bereit ist, die eigene Lehre durchzusetzen, wenn sie innerhalb der Kirche offen unter Druck gerät. Und wenn es sich nicht gerade um eine kirchenrechtliche Nuance handelt wie bei den Bischofsweihen der Piusbrüder.

          Die Antwort aus dem Dikasterium ist insofern zugleich ermutigend und erschreckend: Ermutigend, weil die katholische Anthropologie von Mann und Frau und das Erziehungsrecht der Eltern ausdrücklich nicht aufgegeben wurden. Erschreckend, weil diese Bekräftigung bislang praktisch folgenlos bleibt. Am morgigen 20. August soll das Hamburger Rahmenkonzept an den 15 katholischen Schulen in Kraft treten. Rom hat gesprochen – aber Hamburg darf offenbar trotzdem machen, was es will. Für die Eltern, die sich hilfesuchend an Papst Leo XIV. gewandt haben, dürfte das die bitterste Botschaft sein.“

          Soweit ich gelesen habe, ist in Kraft getreten.

          NICHTS wird geschehen.
          Leo ist antichristlich.
          Und seine Personalwahl spricht Bände.
          Kinder zu opfern ist unentschuldbar.
          Das sagt Jesus selbst.
          Mühlstein um den Hals…

    2. JESU WORTE: welcher Ort ist es aber, wohin der Satan fällt? Jesus sagt, er sieht den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen

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