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Übergriffe in Berlin-Kreuzberg: AfD beklagt Versagen von Politik, Medien und Justiz

Nachdem es am Pfingstwochenende im Rahmen des Straßenfests „Karneval der Kulturen“ in Berlin-Kreuzberg zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen und Raubdelikten gekommen ist, erklärt das AfD-Bundesvorstandsmitglied und der Landesvorsitzende von Berlin, Georg Pazderski:

„Die Kölner Silvesternacht war leider kein Einzelfall. Überall in Deutschland spielt sich in kleinerem Ausmaß etwas Ähnliches ab, zuletzt in der Hauptstadt, beim sog. ‚Karneval der Kulturen‘.  DSC00254

Sexuelle Übergriffe, Raub und Diebstahl an allen Tagen der Veranstaltung. Polizeiführung und Senatsverwaltung schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu. Verantwortlich sind sie letztlich beide, wenn auch die Ursachen tiefer liegen. Es ist das Ergebnis des Versagens von Politik, Medien und Justiz.

Behörden, wie auch Journalistenverbände, müssen endlich aufhören, Fakten zu verschweigen. Es kann nicht sein, dass aus falsch verstandener Toleranz die Herkunft von Tätern verschwiegen wird. Handelt es sich bei ihnen um muslimische Türken oder Nordafrikaner, muss das auch gesagt werden. Ein Herkunftsland namens ‚Südland‘ gibt es nämlich nicht.

Auch mit sprachlichen Verniedlichungen muss Schluss sein. Da wird von ‚Antanzkriminalität‘ gesprochen, wo es sich stattdessen um Raub und sexuelle Nötigung handelt.

Schließlich muss die Justiz den Mut aufbringen, härter gegen solche Straftäter durchzugreifen. Sofern sie über keine deutsche Staatsangehörigkeit verfügen, müssen sie umgehend abgeschoben werden. Wer sein Gastrecht auf diese Weise missbraucht, hat selbiges verwirkt.     

Jetzt ist der Berliner Innensenator Frank Henkel gefragt. Er muss alle Täter aus sicheren Maghrebstaaten sofort abschieben lassen, sobald sie überführt worden sind. Andernfalls entpuppen sich seine hektischen PR-Maßnahmen der letzten Wochen  –  wie die Razzien bei Araberclans und im Großbordell  –  als reiner Aktionismus.“

 

Kommentare

3 Antworten

  1. Es kann nicht sein, dass Menschen eingebürgert werden, die über Umwege Menschenrechte in diesem Land verletzen (Urlaubstourismus für grausame Genitalverstümmelungen, damit Mädchen nach ihrem Koran- Verständnis als Saatfelder der Männer dienen, Terrortourismus um den unfolgsamen Andersgläubigen, die sich nicht Mohammeds Lehre unterwerfen, Schaden an Leib und Leben zuzufügen, tatenlos zuzusehen), es kann nicht sein, dass unsere freiheitlichen Werte und die Glaubensfreiheit durch einzelne Islamverbände fröhlich unterwandert werden (die Menschen des Gastlandes als Ungläubige verachtet werden und Recht gebrochen wird, die Polizisten, die für Ordnung und Sicherheit sorgen, massiv bedroht werden), da sollte man überlegen, dass bei schwerwiegenden Vergehen an den Menschenrechten die vorschnelle Einbürgerung rückgängig gemacht wird, um der Bildung von Parallelgesellschaften, die die Sicherheit anderer Bürger bedrohen, die Kraft der Wurzel des Übels zu entziehen. Wer hier im Gastland eine neue Heimat finden will, muss sich auch den Grundwerten wie Glaubensfreiheit anpassen und wer das nicht will, der hat sein Gastrecht verwirkt. Nur klare Regeln können die Gefährdung der Gastländer noch minimieren. Glaubensfreiheit wird in dem Moment auch gebrochen, wenn Kinder entsprechend grausamer Glaubensrituale Torturen erleiden müssen, denn diese haben keine Wahl.

  2. Wenn man Kulturen unter dem Deckmantel Flüchtlinge ungeprüft einreisen lässt, die die Erniedrigung der Frauen religiös befürworten, kann es auch daran liegen, dass man nicht einschreitet:

    Die Prostitution ist ein Milliardengeschäft und Genderlobbyisten heizen es noch an. Vor allem die Grünen sind sehr aktiv daran interessiert, die Freudenhäuser in einen wirtschaftlichen Berufsstand zu erheben. Der Bericht von Barbara Vorhammer „Freier sind Täter“ zeigt schonungslos auf, wie die Menschenrechte und die Würde des Menschen immer mehr durch die wirtschaftliche Misere der Opfer als Geschäftsmodell floriert. Wo bleiben die Stimmen der Kirchenvertreter, die uns doch den Schutz der Familien predigen, aber eben sowenig die Opfer vor entwürdigender Gewalt schützen und Hilfe leisten? Nein, diese Menschen werden generell ausgegrenzt, weil sie nicht in das verkündete Weltbild passen. Sie sind ohne Lobby, in Sachen Menschenrechte wahren gibt es durchaus mitten in Deutschland viel zu tun. Nun, reden müssen die Opfer selber, das kann ich nicht und auch nicht andere außerhalb des Milieus und obwohl ich kein Freund von der Zeitschrift Emma bin, befürworte ich sehr, dass diese Zeitschrift sich zum Sprachrohr der Opfer gemacht hat und gegen diese Entwürdigung des christlichen Menschenbildes ankämpft. Wir haben es sowohl mit importierten Übergriffen als auch Übergriffen mitten im Land zu tun.

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