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Union: Die meisten politisch motivierten Gewalttaten durch Linksradikale

Bundesinnenministerin Faeser (SPD) hat am heutigen Dienstag die Fallzahlen für die politisch motivierte Kriminalität (PMK) im Jahr 2021 vorgestellt.

Dazu erklärte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm:

„Die Fallzahlen zur politisch motivierten Kriminalität 2021 haben über alle Phänomenbereiche hinweg einen besorgniserregenden neuen Höchststand erreicht. Den massiven Anstieg an antisemitischen Straftaten – gleich welcher Couleur – verurteilen wir auf schärfste. Wir haben u.a. einen deutlichen Anstieg beim islamistisch geprägten Antisemitismus zu verzeichnen.

Besorgniserregend ist auch die hohe Gewaltbereitschaft von Linksextremisten. Links motivierte Gewalttaten liegen gegenüber den anderen Phänomenbereichen auf dem ersten Platz.

Große Zuwächse gab es auch bei der politisch motivierten Gewaltkriminalität ‚ausländische und religiöse Ideologie‘.

Uns als Unionsfraktion ist es wichtig, dass der Staat mit einem 360-Grad-Blick gegen alle Phänomenbereiche des Extremismus vorgeht.

Den Kampf gegen Rechtsextremismus sowie gegen Hass und Hetze im Netz der Vorgängerregierung gilt es auch in dieser Wahlperiode konsequent fortzusetzen. Zusätzlich fordern wir die Bundesinnenministerin auf, endlich auch Aktionspläne gegen Linksextremismus und islamistischen Terrorismus sowie den politischen Islamismus vorzulegen.

Die Verfassungsschutzbehörden müssen stärker Finanzströme in Moscheevereinen und anderen religiösen Zentren aufklären, die als Ausgangspunkte des Politischen Islamismus in Deutschland gelten.“

Kommentare

Eine Antwort

  1. Es gibt keinen „islamistisch geprägten Antisemitismus“! Der Antisemitismus ist dem Islam innewohnend und zeigt sich in vielen Surenversen des „heiligen“ islamischen Lehrbuchs Koran. Der Antisemitismus ist Teil der islamischen Schari´a und Kultur.
    Neben den Juden kommen allerdings auch die Christen im Koran ganz schlecht weg! Beide sind für Moslems „Ungläubige“, die zu bekämpfen sind! In Sure 8:39 heißt es: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt.“
    Mehr als 200 Suren-Verse rufen zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf. Dabei ist Sure 8:55 eher noch ein harmloser Vers, der allerdings die Grundeinstellung des Propheten gegenüber den „Ungläubigen“ zeigt: „Schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen …“
    In der Sure „Die Beute“ (Sure 8) finden wir diesen Vers: „So haut ein auf ihre (der „Ungläubigen“) Hälse und haut ihnen jeden Finger ab (8:12) …Für die Ungläubigen ist die Feuerspein“ (8:14).
    Am Jüngsten Tag sollen die Juden mit an den Hals gefesselten Händen vor Allah erscheinen und (in die Hölle) verflucht werden… (5:64). Dort werden sie das Schicksal mit den muslimischen Frauen teilen, die ihren Männern ungehorsam waren (nach dem Hadith von al-Bukhari).
    In den Suren „Der Sieg“ (48) und „Die Schlachtordnung“ (61) ist eindeutig festgehalten, dass der Islam über allen Weltanschauungen und Religionen steht und diese zu bekämpfen hat: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48,28).
    Obwohl der Koran eindeutig unsere demokratische Grundordnung / Verfassung ablehnt und verboten werden müsste, haben sich prominente Politiker, vor allem der CDU, für die Verbreitung der islamischen Lehren (Koran) im Islam-Unterricht an öffentlichen Schulen ausgesprochen. Zuerst in Hamburg, wo der jetzige Bundeskanzler Bürgermeister war.
    Auf die Spitze trieb es allerdings die frühere Bundeskanzlerin Merkel (CDU), die behauptete, dass der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre. Also auch die islamische Gesellschaftsordnung Schari´a? Und der Muezzinruf, der in Arabisch öffentlich weniger zum „Gebet“ aufruft, als zur Unterwerfung der „Ungläubigen“ auffordert? In Köln übrigens von der Bürgermeisterin Reker jüngst freudig begrüßt als Teil einer „bunten Kultur“.
    Der frühere Innenminister und spätere Parlamentspräsident Schäuble (CDU) behauptete schon 2006, dass der Islam Bestandteil Deutschlands sei.
    Die frühere Bildungsministerin (Dr.) Schavan (CDU) schließlich erhob den Islam in den Rang einer Wissenschaft und etablierte ihn an drei deutschen Universitäten, wo nun Islam-Lehrer ausgebildet werden.
    Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 3.000 Moscheen mit angegliederten Koranschulen. Die Islamisierung schreitet sichtbar voran. Jede berechtigte Kritik stört angeblich aber den Frieden im Lande. Politik und Kirchenleitungen fördern diese Entwicklung, schließen aber die Augen vor den schweren Verfolgungen von Christen in vielen islamischen Ländern.
    In früheren Verfassungsschutzberichten galten übrigens der seit den 60er Jahren auftretende gewalttätige Linksextremismus (RAF, SED, ANTIFA u.a.) und der Islam als größte Gefahr für die Bundesrepublik. Mit dem neuen Mann im Amt der Verfassungsschutzbehörde und der neuen Innenministerin änderte sich das jedoch. Heute werden diese beiden Extreme verharmlost und der kaum noch in Erscheinung tretende Rechtsextremismus bewusst hervorgehoben.
    Eine wissenschaftlich anerkannte und gut lesbare, neu überarbeitete Koranübersetzung ist die von Max Henning, bei Reclam 1991, für 9,60 €. Im gleichen Verlag auch eine Teilausgabe des Hadith von Sahi al-Bukhari, ausgewählt von Dieter Ferchl.

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