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Union: Vorwärts zu konservativen Werten!

Pressemitteilung der WerteUnion:

Die WerteUnion appelliert an Führung, Funktionsträger und Mitglieder der Unionsparteien, den Grund für die verheerende Wahlniederlage bei der Bundestagswahl nicht zu vergessen. Ursächlich für das schlechte Abschneiden der Union ist das Versagen in zentralen Politikbereichen wie
• Familien- und Sozialpolitik
• Wirtschafts- und Energiepolitik
• Europolitik und Eurorettung
• Migration

Als Folge steigt die Inflation; Mieten, Energie- und Nahrungsmittelpreise explodieren und die Mittelschicht, die Basis einer funktionsfähigen Demokratie, schrumpft.

Die Übernahme links-grüner Positionen und das unreflektierte Nachmachen von Modererscheinungen wie „Gender“-Sprache oder „Frauenquoten“ sind keine Lösung.

Im Zweifelsfall wird der Wähler das Original wählen.

Die WerteUnion appelliert an alle Mitglieder der CDU, sich bewußt zu sein, dass dies die letzte Chance für einen Neuanfang in der CDU ist. Dieser Neuanfang muss auf den Werten beruhen, welche die Union groß gemacht haben: wertkonservative, wirtschaftsliberale und soziale Werte und Positionen.

Prof. Dr. Max Otte, Bundesvorsitzender der WerteUnion, erklärt dazu:

„14,8 % der Wähler haben die Grünen gewählt. Also haben 85,2 % NICHT die Grünen gewählt. Der linksgrüne Ökosozialismus ist das Ende von Wohlstand und Freiheit.

Wenn der künftige Vorsitzende der CDU sich wertkonservativer Positionen nicht besinnt, fällt die CDU in die Bedeutungslosigkeit nach dem Muster der Democrazia Cristiana Italiens. Die WerteUnion vertritt die wertkonservativen Positionen eines großen Teils der CDU-Basis. Diese Positionen sind die Grundlage für einen Neustart der Union!“

Kommentare

6 Antworten

  1. Ich bin ja für die bürgerlich- liberal- konservative Zusammenarbeit schwarz-gelb-blau. Themenbezogen, sachorientiert. Mit kompetentem Personal, Laschet als erfahrener Kapitän auf der Brücke des Dampfers Deutschland. In zugegeben schwerer See. Darunter könnte sich die CDU dann neu formieren. Das alles OHNE so viel Ideologie…. .
    Ich hätte ein erheblich besseres Gefühl damit als bei „Ampel“.

      1. Guten Tag,
        auch ohne Höcke und Co. gäbe es keine Koalitionen mit der AfD – bei der Linkspartei ist man da viel „großzügiger“ – siehe Berlin und Schleswig-Holstein!
        Zudem gibt Höcke in der AfD nicht den Ton an.
        Der Bundesvorstand hat mir von ihm seit Bestehen der Partei keine einzige Pressemeldung übermittelt.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

  2. Ohne Not hat die CDU fast alle links-grünen Positionen übernommen, obwohl die Grünen aus der Opposition heraus agitierte und die SPD zur Bedeutungslosigkeit geschrumpft war. Das Ergebnis war eine Profillosigkeit, mit der man keine Wahl gewinnen kann und nur zum Steigbügelhalter für eine Ampel-Koalition wurde, in der die Grünen mit ihren mickrigen 14,8 % den Ton angeben werden und Christin Lindner nur um eines Ministerposten willen die liberalen Werte seiner Partei verrät. Für die CDU in der Opposition eigentlich eine gute Ausgangsposition, wenn sie sich wieder auf ihre Kernkompetenzen in der Wirtschafts-und Sozialpolitik und gelegentlich auch wieder auf das C in ihrem Parteinamen besinnt und nicht die unsinnigsten Dinge des sehr wandelbaren Zeitgeistes mitmacht.

  3. Völlig richtig. Die CDU sollte endlich wieder die Werte vertreten, für die sie angetreten ist. Wenn man vor einem Abgrund steht, ist nicht das Weitergehen die Lebensrettung, sondern die Umkehr, auch wenn das andere als Rückschritt bewerten.

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