Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Phil 2,6-11.
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Christus war GOTT gleich, hielt aber nicht daran fest, wie GOTT zu sein, sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich.
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Sein Leben war das eines Menschen; ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
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Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der HERR“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.
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Titelfoto: Prior Michael Gebhart, Weltenburg






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2 Kommentare
Die KATHOLISCHE ABRECHNUNG für Michael Kotsch und Werde-Licht
https://www.youtube.com/watch?v=0N_-vLWeRog
Katholiken sind mit der Theologie der Sola Scriptura, die sich allein an die Bibel hält, nicht einverstanden. Auch der Katholizismus bezieht seine Theologie aus der Heiligen Tradition. Dieses Video beleuchtet, was Tradition in der katholischen Kirche bedeutet.
https://www.youtube.com/watch?v=aEs7pZN-8wM