Von Dr. Holger Heydorn
Im Zuge eines Jahreswechsels nehmen sich viele Menschen Zeit, über das vergangene Jahr und ihre Lebensumstände nachzudenken. Dabei sind hinsichtlich unseres Landes sicherlich viele negative Dinge oder Zustände zu nennen. Hinzu kommt, dass durch das Scheitern der Bundesregierung und die bevorstehenden Neuwahlen viele Entwicklungen unsicher erscheinen mögen. 
Diese negativen Punkte können jedoch schnell den Blick für das verstellen, was an Gutem vorhanden ist. Um das zu erkennen, hilft ein Blick in die Länder, in denen andere Zustände als bei uns herrschen.
Eine große Anzahl von Christen auf dieser Welt können zum Beispiel ihren Glauben nicht so leben wie wir, denn ihnen fehlt etwas, was wir (noch) haben: Die Freiheit.
Der „World Happiness Report“ und der „Glücksatlas“
Jedes Jahr wird der „Welt-Glücks-Bericht“ herausgebracht, der „die Rangliste zur Lebenszufriedenheit in den Ländern der Welt“(1) enthält, welche sich aus Umfragen ergeben hat. In der Tabelle von 2023, die aus den Mittelwerten der Jahre 2020 – 2022 gebildet wurde, liegt Deutschland auf Rang 16.
Und auf Deutschland begrenzt gibt es den jährlichen „Glücksatlas“. Die Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) bringt ihn in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg heraus. Er „misst die Lebenszufriedenheit anhand einer Skala von null (überhaupt nicht zufrieden) bis zehn (völlig zufrieden).“ (2) 
Für 2024 weist die Studie einen deutlichen Sprung nach oben aus. Nach dem Tiefpunkt in der Coronazeit wird mit 7,06 Punkten ein Anstieg zum Vorjahr von 0,14 Punkten festgestellt und damit das Niveau der 2010er Jahre erreicht, (3) trotz aktueller Energieknappheit, dem Ukraine- und Nahostkrieg, dem Vertrauensverlust in viele Institutionen, dem Chaos in der Politik, der Migrationsproblematik usw.
Das Niveau vor der Coronazeit ist aber in den Bereichen Familie, Arbeit, und Haushaltseinkommen noch nicht wieder erreicht.
Wie zufrieden jemand mit seinem Leben ist, ist eine subjektive Entscheidung und kann von äußeren Faktoren völlig abweichen. Bei der SKL-Studie entscheiden die Befragten zum Beispiel selbst, welche „Aspekte sie bewerten und wie sie diese gewichten.“ Objektiven Faktoren der Lebensumstände wie zum Beispiel die Sicherheit, die Freiheit, die Infrastruktur, das Gesundheitssystem oder das Einkommen können aber bei der individuellen Einschätzung helfen.
„Glück und Lebenszufriedenheit sind vor allem auch eine Frage der Einstellung.“ (4) Da für Christen der Glaube eine entscheidende Rolle in ihrem Leben spielt, ist es für sie besonders wichtig, diesen auch in ihrem Leben ausleben zu können.
Die „ungekürzte“ Weihnachtsgeschichte
In den Gottesdiensten am Heiligabend wird die Weihnachtsgeschichte vorgelesen, meistens ein Teil des zweiten Kapitels aus dem Lukasevangelium. Dabei wird bereits deutlich, dass die Geburt Jesu in einem Stall nicht so einfach und bequem war. Aber das ist nicht alles, wie das Matthäusevangelium im zweiten Kapitel berichtet. 
Josef wird in einem Traum von Gott befohlen, mit Maria und dem Kind nach Ägypten zu fliehen. Denn König Herodes lässt kurz danach alle Jungen bis zwei Jahren in Bethlehem und Umgebung töten, damit ihm in Jesus als Messias kein Konkurrent erwachsen kann.
Josef kehrt mit seiner Familie erst nach dem Tod von Herodes zurück. Und er meidet selbst dann noch das Gebiet von dessen Nachfolger, so dass er sich in Nazareth niederlässt. Bereits die Geburt Jesu hat also mit Verfolgung, Flucht und Mord zu tun. Und später sagt Jesus ganz offen und eindeutig, dass es seinen Nachfolgern in ihrem Leben nicht besser ergehen wird (Matthäus 10,16-26).
Der „Weltverfolgungsindex“
Auf der einen Seite gab es Ende 2023 erstmals 2,6 Milliarden Christen auf dieser Welt. (5) Auf der anderen Seite herrscht derzeit „die größte Christenverfolgung aller Zeiten.“ (6) Open Doors Deutschland berichtet, dass aktuell mehr als 365 Millionen Christen weltweit Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt sind. 
In 50 Ländern hat die Verfolgung ein sehr hohes bis extremes Maß erreicht. Open Doors gibt jedes Jahr eine Rangliste mit den Ländern heraus, in denen die Christen am schlimmsten verfolgt werden. Die ersten fünf Plätze nehmen im Moment Nordkorea, Somalia, Libyen, Eritrea und der Jemen ein.
Da Tabellen und Zahlen zwar das Ausmaß erkennen oder besser erahnen lassen, dabei aber unpersönlich bleiben, sollen zwei Beispiele folgen, die Open Doors mitgeteilt hat.
Indien
Mahi (7, S. 8; Name geändert) wuchs in einfachen, aber glücklichen Verhältnissen in einem Dorf in Indien auf. Dann jedoch erkrankte ihre Mutter sehr schwer und musste ins Krankenhaus. Dort lernte sie eine Christin kennen, die für sie betete. Sie wurde gesund und sie und ihre beiden Töchter wurden Christinnen. 
In ihrem Dorf waren sie allein mit ihrem Glauben und erfuhren Hass und Spott von den anderen Dorfbewohnern. Auch der Vater wendete sich gegen seine Frau und seine beiden Töchter. Das verschlimmerte sich, als er mit dem Trinken begann. Mahis Mutter litt darunter so sehr, dass sie erneut erkrankte und diesmal starb.
Der Hass des Vaters richtete sich nun allein gegen seine Töchter und er verbot ihnen den Gottesdienstbesuch. Mahis Schwester zog wegen ihrer schulischen Ausbildung bald an einen anderen Ort und Mahi war danach allein mit ihrem Vater. Dieser starb später an alkoholbedingtem Organversagen und Mahi blieb allein zurück.
Mahi litt sehr unter den Schikanen der Dorfbewohner. Sie wurde das „Jesus-Mädchen“ genannt und jedem, der ihr half oder auch nur in positiver Weise mit ihr sprach, wurde der Ausschluss aus dem Dorfgemeinschaft angedroht. Beim Wasserholen wurden ihre Gerätschaften weggeworfen und auf dem Weg zur Kirche versuchten junge Männer, sie sexuell zu belästigten. 
Als sich der Pastor und eine kleine Gruppe von Christen bei ihr zum Gebet trafen, umzingelten Dorfbewohner das Haus. Das Gerücht war verbreitet worden, dass dort Hindus gewaltsam bekehrt werden sollten. Die aufgebrachte Menge drohte, die Christen einzusperren und das Haus anzuzünden. Sie konnten jedoch entkommen und zu einer Polizeistation fliehen, wo sie aber keine Hilfe bekamen.
Der Dorfrat beschloss schließlich, dass Mahi sich entweder von Jesus lossagen oder das Dorf verlassen müsse. Mahi entschloss sich für das Zweite. Sie wohnt jetzt in einer Unterkunft, die Partner von Open Doors für sie gemietet haben. Dort hat sie auch Anschluss an eine christliche Gemeinde. Sie sagt: „Als meine Eltern starben, habe ich alles verloren. Aber durch Christus habe ich eine große Familie bekommen. Darüber bin ich sehr glücklich.“(7, S. 8)
Die Situation in Indien
Indien steht flächenmäßig an siebter Stelle der Länder dieser Welt. Nach China hat es die zweitmeisten Einwohner. Seit 2014 wird es von einer hindu-nationalistischen Partei regiert, „die Indien unter einer Religion und Kultur vereinigen möchte: dem Hinduismus.“ – Das Christentum gilt als bedrohlicher ausländischer Einfluss. Es wird nicht nur Hass auf Christen gesät, sondern auch versucht, Christen zum Hinduismus zurückzubringen. (7, S. 10-11)
Indische Christen werden vielfach durch die Dorfgemeinschaft bestraft und sozial boykottiert. Die Räte in den Dörfern oder Distrikten verwalten sich selbst und können Christen so bewusst ausschließen. Auch Versammlungen einer Kaste oder eines Clans überwachen das Verhalten ihrer Mitglieder, wozu auch die Religion gehört. „Strafen reichen von sozialer Isolation bis hin zu Ehrenmorden.“ (7, S. 9) „Die Verfolgung von Christen in Indien ist sehr gewaltsam und die Brutalität der Angreifer, auch gegenüber Frauen und Kindern, ist erschütternd.“ (7, S. 19) 
So ist Indien im Weltverfolgungsindex (WVI) von Platz 28 im Jahr 2014 auf Platz 11 im Jahr 2024 gestiegen. Die Schwere der Verfolgung in diesem Land wird dabei von Open Doors aktuell mit 83 von 100 Punkten angegeben. Ab 81 Punkten wird die Verfolgung als „extrem“ eingestuft. (7, S. 11).
2022 wurden für den WVI zehn wegen ihres Glaubens ermordete Christen dokumentiert, 2024 waren es mindestens 160. Im Berichtszeitraum des WVI von 2024 mussten mehr als 62.000 Christen aus ihren Häusern fliehen. (8, S. 3)
Als ein Hoffnungszeichen für die Christen in Indien wird ein Gerichtsurteil des obersten Gerichts vom 27. September 2024 gewertet. Es annullierte Äußerungen eines untergeordneten Gerichts in einem Prozess, in dem ein inhaftierter Christ auf seine Freilassung auf Kaution geklagt hatte. Der vorsitzende Richter des untergeordneten Gerichts hatte angeregt, dass Versammlungen, in denen Konversionen stattfinden, zu stoppen seien, um Religionswechsel zu verhindern.
Diese Äußerung muss jetzt aus dem Gerichtsprotokoll gestrichen werden und darf auch nicht mehr in anderen Prozessen verwendet werden. (9) „Aktuell sind in zwölf indischen Bundesstaaten sogenannte Anti-Bekehrungs-Gesetze in Kraft“ (9). 
Ein indischer Partner von Open Doors bittet die Christen in Deutschland: „Betet nicht, dass die Verfolgung aufhört. Verfolgung ist unausweichlich in Indien. Ich bitte euch, dass ihr für Mut betet. Und dafür, dass das Leben der Christen von Frieden und Liebe geprägt ist ‒ damit das Zeugnis der Christen große Auswirkungen hat, trotz Verfolgung.“ (7, S. 38)
Da Deutschland in den letzten Monaten Indien als zukünftigen großen Wirtschaftspartner „entdeckt“ hat, stellt sich die Frage, inwieweit sich die Bundesregierung in den Gesprächen für die Christen im Land und die Religionsfreiheit eingesetzt hat.
Afghanistan
Khada (10, S. 7-8; Name geändert) wuchs in einer streng muslimischen Familie mit hohem religiösem Ansehen auf. Als sie ihr heiratsfähiges Alter erreicht hatte, wurde Khada mit einem Cousin verheiratet. Obwohl es eine arrangierte Beziehung gewesen ist, war die Ehe liebevoll und glücklich. Das Ehepaar bekam mehrere Kinder. Auch beruflich lief es für Khada gut. Sie arbeitete vor der Machtergreifung der Taliban in einem Büro und ihre Chefin wurde für sie eine sehr gute Freundin.
Von ihr bekam Khada eine Bibel geschenkt, die sie ihrem Mann zeigte, der ebenfalls streng muslimisch erzogen worden war. Beide beschlossen, das Buch nicht zu vernichten, sondern darin zu lesen. Sie verglichen die Inhalte mit dem Koran und entschieden sich nach einiger Zeit, Christen zu werden. 
In einer Hausgemeinde ließen sie sich taufen, obwohl in Afghanistan die christliche Taufe als ein „todeswürdiges Vergehen“ gilt. Trotz aller Gefahren begann das Ehepaar, von ihrem Glauben zu erzählen, wenn sie den Eindruck hatten, dass ein Mitglied ihrer Familien dafür offen war. In der Folge wandte sich die ganze Familie von Khada dem christlichen Glauben zu. Auch die Schwester ihres Mannes wurde Christin.
An einem Abend kam Khadas Mann nicht nach Hause. Er war nicht zu erreichen und die Suche blieb erfolglos. Nach zwei Tagen wurde er tot aufgefunden und seine Leiche wies Folterspuren auf. Es konnte nicht geklärt werden, wer für den Mord verantwortlich war.
Khada war tief getroffen, gab ihren christlichen Glauben aber nicht auf. Sie sagt, dass ihr Glaube durch das Leid noch tiefer wurde. „Unsere Vision ist es, dass eines Tages alle Menschen in Afghanistan an Jesus glauben … Bitte betet für die, die Jesus noch nicht kennen. Betet, dass sie Christen werden.“
Die Situation in Afghanistan
Im August 2021 übernahmen die Taliban nach dem Abzug der US-Truppen die Macht in Afghanistan. „Sie betonen die Scharia und schränken die Bewegungsfreiheit, Berufs- und Bildungsmöglichkeiten von Frauen immer stärker ein.“ (10, S. 4) 
Nach offiziellen Angaben der Taliban gibt es in Afghanistan keine Christen. Das stimmt jedoch nicht. Eine kleine christliche Gemeinde von einigen tausend Menschen lebt im Untergrund. Wird bekannt, dass jemand vom Islam zum Christentum konvertiert ist, droht ihm Folter und Tod.
Christen gelten als Verräter. Der „christliche Glaube wird als gefährlicher westlicher Einfluss gesehen.“ (10, S. 4) So versuchen die Taliban, durch Folter andere Christen und Hausgemeinden aufzuspüren. Afghanistan steht im Weltverfolgungsindex von Open Doors auf Platz 10. (11)
Viele Christen haben das Land verlassen, aber einige wollen bewusst bleiben, um anderen von der Liebe Jesu zu erzählen. Und es gibt immer wieder Menschen, die dafür offen sind, weil sie den Unterschied des Evangeliums zu der Unterdrückung durch die Taliban erkennen. Ein afghanischer Partner von Open Doors ist der Ansicht, dass sich im Land eine „immer größere Erschöpfung vom Islam“ (10, S. 5) ausbreitet. So gibt es immer mehr Menschen, die für eine Veränderung offen sind.
Dankbarkeit für unsere Freiheit
Wir leben in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Frieden. Dazu gehört die Religionsfreiheit. Dies sind jetzt fast 80 Jahre. Eine solche lange Friedenszeit ist nicht nur historisch gesehen ungewöhnlich, sondern auch für Christen ein besonderes Geschenk. Denn die neutestamentlichen Aussagen zeigen eher ein anderes Bild: Christen ecken mit ihrer Botschaft gesellschaftlich an und müssen mit Verfolgung rechnen (Matthäus 10,16-26). 
Dass wir in dieser Friedenszeit leben, sollte uns sehr dankbar machen für jeden einzelnen Tag. Denn wir wissen nicht, wie lange uns diese Zeit noch vergönnt ist. Das Christentum ist in Deutschland und in Europa massiv auf dem Rückzug. Die großen Kirchen haben seit dem Zweiten Weltkrieg die Hälfte ihrer Mitglieder verloren und das Christentum spielt mit seinen Werten in unserer Gesellschaft so gut wie keine Rolle mehr.
Wer für die biblischen Werte eintritt, muss auch bei uns inzwischen mit Gegenwind rechnen. Dabei sind wir noch weit entfernt von solchen Situationen wie in Indien und Afghanistan. Aber wir sollten uns bewusst machen und uns darauf vorbereiten, dass es in Zukunft mehr kosten kann und wird, in Deutschland als Christ zu leben.
Einsatz und Gebet für verfolgte Christen weltweit
Dankbarkeit hat auch immer etwas zu tun mit dem Einsatz für diejenigen, denen es nicht so gut geht. Die Unterstützung für verfolgte Christen kann vielfältig sein. So können Organisationen, die verfolgten Christen helfen, gefördert werden oder bei ihnen in verschiedenen Bereichen aktiv mitgearbeitet werden. 
Wichtig aber ist auch das Gebet für die verfolgten Brüdern und Schwestern. Dazu gehört die Bitte um Schutz, dass sie nicht entdeckt werden und dass Gott Pläne zu ihrem Schaden vereitelt. Dazu gehört die Bitte um Ermutigung und Stärke, dass die ständige Lebensgefahr die Christen nicht zermürbt.
Dazu gehört die Bitte, dass Gott die Witwen und Waisen ermordeter Christen versorgt. Und dazu gehört die Bitte, dass sich möglichst ganze Familien für das Christentum öffnen, weil Verfolgung vielfach von der eigenen Familie ausgeht. Gebet kann auch da noch etwas positiv verändern, wo nichts anderes mehr möglich erscheint.
„Kümmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt für sie wie für euch selbst. Steht den Christen bei, die verhört und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, denn es kann euch jederzeit genauso ergehen.“ (12) (Hebräer 13,3)
Anmerkungen:
(1) Wikipedia, „World Happiness Report“, unter: https://de.wikipedia.org/wiki/World_Happiness_Report (abgerufen am 01.11.2024)
(2) SKL Glücksatlas, „Die Institutionen“, unter: https://www.skl-gluecksatlas.de/info/wer-wir-sind.html (abgerufen am 10.11.2024)
(3) SKL Glücksatlas, „Ein großer Sprung nach oben“, unter: https://www.skl-gluecksatlas.de/artikel/gluecksatlas-2024.html (abgerufen am 10.11.2024)
(4) Martin Schulte, „Den Kompass ausrichten“, Kommentar zu dem Artikel: KNA, „Studie: Deutschland ist wieder auf Glückskurs: Corona-Tristesse und Inflationssorgen sind laut Studie der SKL überwunden“, Neue Osnabrücker Zeitung, 57. Jahrgang, Nr. 259, 06.11.2024, Seite 1. 
(5) Wolfram Weimer, „Das Christentum wächst global überraschend stark“, unter: https://www.theeuropean.de/gesellschaft-kultur/das-christentum-waechst-global-ueberraschend-stark (Artikel vom 19.12.2023, abgerufen am 01.11.2024)
(6) Open Doors, „Christenverfolgung weltweit“, unter: https://www.opendoors.de/christenverfolgung (abgerufen am 01.11.2024)
(7) Open Doors, „Indien“, Shockwave-Heft: Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen, 2024.
(8) Open Doors, „Gesichter der Verfolgung: Weltverfolgungsindex 2024“, Sonderheft, 2024.
(9) Open Doors, „Indien: Oberstes Gericht stärkt Position der Christen“, unter: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/indien-oberstes-gericht-staerkt-position-der-christen (Artikel vom 18.10.2024; abgerufen am 01.11.2024)
(10) Open Doors, „Afghanistan: Eine mutige Gemeinde im Untergrund“, Sonderheft 2024.
(11) Open Doors, „Weltverfolgungsindex 2024: Christenverfolgung auf einen Blick“, unter: https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte#rangfolge (abgerufen am 01.11.2024)
(12) Hoffnung für alle: Die Bibel, Gießen: Brunnen Verlag, 1996.
Autorenangaben: Dr. theol. Holger Heydorn, Arbeit in einem biochemischen Labor, Studium der evangelischen Theologie, Promotion im Fachbereich Altes Testament, Dozent für biblisches Hebräisch, Publizist.
Dieser Artikel stammt aus der Zeitschrift „ViER.Die vierte Gewalt“, Nr. 6/24 Dezember/Januar.






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5 Kommentare
Ohne die AfD hätte das Thema keinerlei8 Lobby mehr in der deutschen Politik. CDU und CSU sind ein Totalausfall. Dieser Herr Wüst eröffnet in NRW lieber eine Meldestelle….. keineswegs gegen die Christenverfolgung auch hierzulande — nein, gegen Muslimfeindlichkeit. Um nicht mißverstanden zu werden: ich bin natürlich auch gegen Muslimfeindlichkeit — also die Feindlichkeit der Muslime uns gegenüber…. Aber die CDU setzt eben in den von ihr regierten Ländern Prioritäten!
Was will man von einem “ Sozialdemokraten “ auch anderes erwarten … ????????
https://www.die-tagespost.de/kommentare/der-bundespraesident-enttaeuscht-christen-art-258970
Die Wahrheit wird uns frei machen. Ist hier die Freiheit von der Herrschaft der Lüge gemeint?
https://www.youtube.com/watch?v=ONwJWzxz90o
Jetzt beginnt die neue Christenverfolgung – Anja Arndt (AfD)
https://www.youtube.com/watch?v=-RvAT4vpugQ
Baerbock sind verfolgte Christen egal – Jürgen Brau AfD
https://de.search.yahoo.com/yhs/search?hspart=trp&hsimp=yhs-005&type=Y149_F163_202167_081020&p=Rothfu%C3%9F+Christentum
Rainer Rothfuß, Christentum
https://www.youtube.com/watch?v=g0Lbv_W0CHs
Achtung: Bargeldabschaffung – Ist die AfD unsere letzte Hoffnung?
Wir brauchen Mut zur Wahrheit.
https://www.beck-shop.de/kuhs-muenz-schmitt-mut-wahrheit/product/31478603
https://www.youtube.com/watch?v=m6zyZwhw0d8
Elon Musk lässt Politbombe platzen
https://www.youtube.com/watch?v=UXJ-lz-4UC0
Dr. Markus Krall – Weihnachtsansprache
Zu allem Elend haben wir LAUTER 5. KOLONNEN ( V E R R Ä T E R ) IN DEN EIGENEN REIHEN, wie zum Beispiel “ Kirche-und-Leben “ !!!!!!!!
https://www.kirche-und-leben.de/artikel/junger-kommentar-johanne-mueller-heilige-familie-fest-unnoetig
Danke für Euren Beitrag.
Es ist mit eines der wichtigsten Dinge, für diese Christen zu beten, die oft unter krassester Verfolgung leiden. Wir dürfen sie nicht vergessen! Wir dürfen uns auch bewusst sein, dass diese Märtyrer der Same unserer Kirche sind.
Ich wünsche Euch Allen ein gesegnetes neues Jahr