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In Arizona verabschieden sich hunderttausende Trauernde auf einer Gedenkfeier vom ermordeten Charlie Kirk. Präsident Trump spricht von einem „Märtyrer für die Freiheit“. Witwe Erika vergibt dem Mörder ihres Mannes.

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Mit einer bis dahin beispiellosen Trauerfeier von über fünf Stunden haben am Sonntag mehr als 100.000 Menschen Abschied von Charlie Kirk genommen. Der 31-jährige Gründer der Organisation „Turning Point USA“ war am 10. September bei einem Auftritt in Utah erschossen worden.

Schon lange vor Beginn hatten sich vor dem Stadion Schlangen gebildet. Die Stimmung war zugleich festlich und gedrückt, von Trauer, aber auch von Entschlossenheit geprägt.

US-Präsident Trump hielt eine der zentralen Reden. Unter donnerndem Applaus nannte er Kirk einen „Märtyrer für die Freiheit Amerikas“.  „Der Mord hat Charlie Kirk unsterblich gemacht. Das Gewehr war auf ihn gerichtet, aber die Kugel galt uns allen. Aber der Mörder hat versagt. Denn die Mission von Charlie ist viel größer, besser und stärker als je zuvor“, rief Trump der Menge zu.

BILD: Der US-Präsident und die Witwe des ermordeten Kirk

Dutzende Weggefährten, Politiker, Pastoren und Wegbegleiter ergriffen das Wort. Vizepräsident JD Vance würdigte Kirk als jemanden, der „das Gesicht des Konservatismus in unserer Zeit verändert hat“.

Besonders bewegend war die Ansprache von Kirks Witwe Erika. Ganz in Weiß gekleidet, sprach sie hinter dem Panzerglas des Rednerpults. Sie erzählte, wie sie am 10. September im Krankenhaus von Utah das ermordete Opfer sehen mußte: „Ich sah die Wunde, die sein Leben beendet hat. Ich fühlte Schock, Horror und einen Schmerz, von dem ich nicht wußte, daß er überhaupt existiert.“

Dann kam der Wendepunkt: „Die Antwort auf Haß ist nicht Haß. Die Antwort ist Liebe – immer Liebe. Ich vergebe ihm, weil es das ist, was Christus getan hat, und weil es das ist, was Charlie getan hätte.“

Erika Kirk kündigte an, Kirks Arbeit fortzuführen: „Charlie starb mit unvollendeter Arbeit, aber nicht mit unerledigtem Auftrag. Wir werden diesen Auftrag erfüllen.“

Quelle und vollständiger Bericht von Rene Rabeder hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/der-bewegende-abschied-von-charlie-kirk/

Kommentare

22 Kommentare

  1. Charlie Kirk nannte Bob Mc Coy von der auch in der BRD mit Gemeinden vertretenen – gemäßigt charismatischen – Calvary Chapel seinen Pastor. Mc Coy steht seit der Ermordung Kirks dessen Familie seelsorgerisch bei. Er predigte zu Beginn der Trauerfeier, auch als Vizepräsident von Kirks Bewegung „Turning point“ (Wendepunkt). Mc Coy sagte ungefähr einen Satz, den ich sehr gut finde: Charlie wird unzählig mehr Jahre mit Gott verbringen als seine so kurzen 31 Jahre auf Erden.

  2. Im übrigen finde ich es BESCHÄMEND, wie sich die Witwe Kirks an Trumps Brust schmiegt.. Völlig daneben. Daneben auch, dass sie nach der Mordtat an ihrem Gatten nur in schneeweiß rumläuft. Da fragt man sich: Freudentag oder Trauertag??? Völlig daneben, wie Trump, der in seiner „Jeden-Tags-Kutte“ zu sehen ist.

    1. Warum nicht ein weisses Kleid tragen, wenn man den Glauben hat, dass der Verstorbene in die Herrlichkeit des Herrn eingezogen ist und alles Leid dieser Welt hinter sich gelassen hat ?
      Aber das sind doch nur Äußerlichkeiten, auch die sehr intim erscheinende Anlehnung der hilflosen Witwe an den “ großen “ US -Präsidenten ist doch allzu menschlich, wollen Sie das kritisieren ?

    2. Lieber Bernward, es ist viel mehr beschämend, wie Sie sich hier äußern. Gehen Sie mal in sich und denken darüber nach, wie Sie hier andere Menschen und ihre Trauer verurteilen.

  3. Ein wirklich „tolles“ Zeugnis! Trump sagte wörtlich : “ Ich hasse meine Gegner. Es tut mir leid aber ich kann sie nur hassen“! Oder bin ich – wieder mal – von den bösen bösen Mainstreammedien belogen worden, die das Zitat Trumps genau so brachten? Sorry aber für mich ist das ein beweisbares Faktum, das nicht beschönigt werden kann und darf und ich bin froh dass auch so etwas gebracht wird. Leider nur anscheinend in den bösen Mainstreammedien.

    1. Ich fasse dieses „Ich hasse meine Gegner, es tut mir leid…“ als eine Beichte auf, ich glaube, das ist als eine Beichte beabsichtigt – und er sagt danach ja auch, er wolle widerlegt werden. Aber der GRUND, weshalb ich zu tippen begann, ist die Minute „13:36“ in der ERSTEN Rede von Dr. Erika Kirk, https://www.youtube.com/watch?v=aaxy9qipKJU : DASS SIE HIER SAGT, KEIN KIND SEI JE ZU JUNG, UM MIT DEN EVANGELIEN VERTRAUT GEMACHT ZU WERDEN.
      Dr. phil. Siegfried Paul Posch

  4. Und der Grünen Katharina Dröge fällt dazu nichts anderes ein als der KZ-Spruch: „Jedem das Seine.“ Wo schrillen da die stets bereiten Alarmglocken, wo bleiben die sonst üblichen Rücktrittsforderungen? Ihre halbherzige „Entschuldigung“ (Ich hätte besser sagen sollen: „Jeder so, wie er mag“) macht alles noch schlimmer und offenbart nur ihre rabiat-radikale Denke. Als ob jemand es mag, ermordet zu werden, oder es sogar gut sei, dass es passiert ist.

  5. Die ganze Trauerfeier, und all das ganze Drumherum, ist mir alles zuviel Pomp und Zirkus. Im übrigen bleibt bei mir die Frage offen, ob der, dem die Witwe hier vergeben hat, wirklich der wahre Attentäter war, der aus 180 m Entfernung, als 22jähriger, mit höchster Scharfschützenpräzision (woher hatte er die eigentlich?), Kirk in den Hals schoß. Kurz nach der Tat tauchten Videoaufnahmen auf, wo der angebliche Todesschütze vom Dach springt. Warum gibt es keine Aufnahmen, wie er aufs Dach gelangte? Warum wurde nicht gewarnt? Auch der Streifschuss an Trumps Ohr bleibt bis heute ein Rätsel. Beides Rätsel, wie der Kennedy-Mord von 1963. Irgendwann wird herauskommen, dass es alles anders war…

  6. Hat die Trauerfeier für Freiheit und Demokratie vielleicht sogar schon Auswirkungen diesseits des Atlantiks bewirkt? Zu wünschen wäre es.

    Bisher habe ich DAS KIPPEN der OB-WAHL IN LUDWIGSHAFEN ERST auf ZWEI KANÄLEN GEFUNDEN!

    https://www.youtube.com/watch?v=7wnpjFry0_o
    Paukenschlag in Ludwigshafen: Gericht kippt OB-Wahl

    https://www.youtube.com/watch?v=JSfQRrU7060
    Paukenschlag in Ludwigshafen: Karlsruhe kippt Ludwigshafens OB-Wahl!

    Ich wäre dankbar, wenn Nutzer des Christlichen Forums noch weitere Kanäle und Medien finden, die diese positive Nachricht für die Demokratie bestätigen würden.

      1. Vielen Dank für die Antwort. Ich versuche, diese KI-Fakes auch zu erkennen.

        Dazu gehört die vorsichtige Nachfrage an andere wache Nutzer des Internets.

        Auch versuche ich, den mir seit Jahren bekannten alternativen Medien dank jahrelanger Bestätigungen ihrer Aussagen einen gewissen Vertrauensvorschuss gegenüber neu auftretenden Kanälen zu geben.

  7. Eine Ehrung für ein Attentatsopfer, die in Deutschland wieder einmal den Realitätssinn und die Menschlichkeit der kritischen, investigativen Medien der ideologischen Gebundenheit der Kartell-Medien gegenüberstellt!

    In einem atheistisch-sozialistischen Weltbild gibt es keine echte Grundlage für objektive ethische Werte.

    Das sehen wir wieder einmal deutlich anhand der Reaktion westlicher Medien auf den abscheulichen Mord an Charlie Kirk, der sich für den vernünftigen christlichen Glauben und die darauf basierenden Menschen- und Freiheitsrechte eingesetzt hat.

    Die Philosophen Dr. Markus Widenmeyer und Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter beleuchten die Hintergründe der atheistisch-sozialistischen „Moral“, wohin sie führt und wie man sie überwinden kann.

    https://www.youtube.com/watch?v=rc9IHiYWX7g
    Naturalistisches vs. biblisches Weltbild – Ethik, Freiheit, Menschenwürde – Dr. Markus Widenmeyer

    https://www.youtube.com/watch?v=RV45zn4VDZY
    Die Opfer und Gefahren des Sozialismus – Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter

  8. Was für ein Zeugnis für die Welt! Wie jämmerlich arm sind all die C-Parteien, Kirchen etc. mit ihrem Hass u all der Politisierung ohne Glaube

    1. Diese Ihre Meinung vertrat mein Bruder Reinhard Maria und warf mir vor, er zähle 13 E-Mails, die ich geschickt hätte – und er begebe sich nun dienstlich nach Kopenhagen. Wir antworteten ihm mit dem Video einer australischen Journalistin, https://www.youtube.com/watch?v=KYSJO5744tQ , die eine nur mit Schwierigkeiten zu zählende Anzahl von Stellungnahmen publiziert hatte, that, now, the left lost – und daß nach jedem menschlichen Ermessen der M ä r t y r e r C h a r l e s J a m e s K i r k morgen schon vergessen sein wird. Dr. phil. Siegfried Paul Posch

  9. Der Vorgang macht exemplarisch den Unterschied zwischen religiöser und politischer Einstellung deutlich. Hier Vergebung, dort Hass und Vergeltung. Oder DEIN Wille geschehe oder ich setze MEINEN Willen durch.

  10. Und wir sehen den aus D. vielbeschimpften Donald Trump, wie er seine Rolle menschlich und staatsmännisch dennoch vorbildlich erfüllt. D. hat offenbar den Kompass verloren :((

  11. Was Erika Kirk macht, ist praktiziertes Christentum: Hass nicht mit Hass vergelten, sondern mit Liebe. Wer ohne Gott leben will, kennt nur den Hass auf Andersdenkende.

    1. Aber zum Speien die Kommentare in den deutschen Staatsmedien !
      Sogar das evangelische „Wort zum Sonntag“ im TV ist voller Lüge und voller Hass.

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