Die US-Regierung hat kürzlich ihre Diplomaten im Ausland angewiesen, sich gegen eine einwanderungsfreundliche Politik einzusetzen, vor allem wegen vieler Gewaltverbrechen durch Migranten. Das geht aus einer Depesche von Außenminister Marco Rubio (siehe Foto) hervor, die an Dutzende US-Botschaften in Europa, Kanada und Australien verschickt wurde.
Der Hauptpunkt: Kriminalität von „Personen mit Migrationshintergrund” in Europa und im Westen stellen ein erhebliches Problem dar. Die Vorfälle würden die öffentliche Sicherheit und den sozialen Zusammenhalt weltweit gefährden.
„Wir ermutigen Ihre Regierung, dafür zu sorgen, dass die Politik Ihre Bürger vor den negativen sozialen Auswirkungen der Massenmigration schützt, darunter sexuelle Übergriffe und der Zusammenbruch von Recht und Ordnung“, heißt es in einem Dokument, über das die New York Times und Reuters berichten.
Quelle und weitere Infos hier: https://tkp.at/2025/11/27/usa-wollen-migrationspolitik-kippen/




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12 Antworten
Man könnte aus der US-Depesche schließen, dass die jetzige US-Regierung europäische Partner haben möchte, die eine vernünftige Politik zur Verteidigung der Interessen der europäischen Völker betreiben.
Unter Punkt 8 der 20 Kernforderungen aus dem Bundestagswahlprogramm 2025 wird von der AfD die Lösung der entsprechenden grundlegenden Problematik angestrebt:
„8. Europäische Union: Rückkehr zu einem Europa der Vaterländer
Die EU hat sich zu einem zentralistischen System entwickelt, das demokratische Prinzipien untergräbt und nationale Souverränität einschränkt – eine Rückkehr zu einem Staatenbund souveräner Nationen mit klaren Grenzen ist dringend erforderlich.
Der „Green Deal“, die Euro-Transfer-Union und der geplante digitale Euro sowie der unersättliche bürokratische Apparat europäischer Behörden machen den Übergang der EU hin zu einer neu zu gründenden europäischen Wirtschafts- und Interesengemeinschaft notwendig.
Als gemeinsame Interessen sehen wir insbesondere:
1) einen gemeinsamen Markt
2) Schutz der Außengrenzen gegen illegale Zuwanderung
3) strategische Autonomie in der Sicherheitspolitik
4) Bewahrung europäischer Kulturen und Identitäten“
@fof:
Ihren Einwand zum möglichen Einfluß der WHO in nationale Politik finde ich sehr berechtigt!
Von der Öffentlichkeit ganz unbeachtet, hat der Bundestag am 7.11. die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) durchgewunken, die der WHO weitreichende Befugnisse geben, „Pandemien“ auszurufen und Notstandsregelungen anzuordnen.
Die Juristin Dr. Beate Pfeil wurde dazu am 13.10. im BT angehört, sie engagiert sich seit den Corona – Jahren unermüdlich und integer für Aufklärung über die WHO.
21-14-0027-9-Dr-Pfeil-Stellungnahme-zur-Anhoerung-IGV-nichtbarrierefrei.pdf https://share.google/XcWJVEjeqoYMEgK9S
Bravo!!! Wo sich doch der Moralin-Weltmeister Deutschland auch überall einmischt. Nur der Witz ist: Trump macht ernst. Herrlich!!!! Gut, dass der Ami zur Not in Deutschland DIREKT eingreifen kann….
Franz Josef Strauß hat kurz vor seinem irdischen Ende vor äußerst schwerwiegenden Folgen gewarnt, als die FDP dafür kämpfte, dass Frauen ihre Kinder ( = ihren Nachwuchs) aus vielerlei sozialen Gründen (so genannte „soziale Indikation“) schon vor der Geburt mit staatlicher Erlaubnis töten lassen dürfen.
(Zur Wahrheit gehört: Oft werden Frauen von Männern zum Kidkill gedrängt!)
Franz Josef Strauß sah schon 1987 kommen, dass unserem Land heute millionenfacher Nachwuchs fehlt…
Trump setzt das Wahlversprechen vom Friedrich, das der wie sämtliche anderen Wahlversprechen gebrochen hat, um, mehr nicht, wenn der Deutsche Michel nicht in der Lage dazu ist, sein Land auf Vordermann zu bringen, muss es halt mal wieder der große Bruder aus Übersee richten …
Hierzu eine freundliche Ergänzung:
1. Einer wie der ursprüngliche „Deutsche Michel“ wäre durchaus in der Lage, Deutschland „auf Vordermann zu bringen“. Das ist mit Klick auf den hier beigefügten Link und mit dem Beitrag des Geschichtsvereins ersichtlich.
2. Meine Meinung: Merz wird es bis März geschafft haben.
https://www.hunsruecker-geschichtsverein.de/hunsruecker-biografien/obentraut-hans-michael-elias-von-der-deutsche-michel/
Wir stehen NICHT unter dem Diktat der US-Regierung und ihrer Diplomaten. Sie mögen richtig liegen, darum geht es aber nicht. Wir lassen keine Einmischung zu!
@Bernward Holz: was halten Sie denn von der Einmischung der WHO in der Form, dass deren Regelungen über dem nationalem Recht stehen sollen? Zudem kann ich in der Formulierung „Wir ERMUTIGEN Ihre Regierung, dafür zu sorgen, dass die Politik Ihre Bürger vor den negativen sozialen Auswirkungen der Massenmigration schützt…“ keine direkte Einmischung erkennen.
Ich verstehe diese „ERMUTIGUNG“ schon so, wie die „Ermutigung“ von J.D. Vance uns gegenüber auf der diesjährigen Sicherheitskonferenz in München.
Die US-Amerikaner wären gut beraten, sich selbst zu einer verantwortungsvollen Politik zu „ermutigen“.Anstatt nur Chaos in der Welt mit ihren nicht eingehaltenen Zusagen und Friedensversprechungen zu veranstalten. Achtmal hat Trump lt. eigener Aussage Kriege beendet. WO DENN? Wo hat er Kriege WIRKLICH und endgültig beendet? Augenwischerei!!!
Mein Kenntnisstand ist, daß die EU als „Wirtschafts“Gemeinschaft gegründet worden ist. > Dafür braucht man kein links-ideologisches Parlament !!!
Also hat diese bornierte Bürokratentruppe keinerlei weitere Kompetenzen, vor allem, weil sie in dieser Form nicht durch den Wähler legitimiert ist !!!
Wenn das im diplomatischen Rahmen passiert, ist das ja in Ordnung aber grade bei der Trump Administration wird man klar stellen müssen das es Grenzen der Einmischung gibt
Was verstehen Sie eigentlich unter „EINMISCHUNG“ ? Hier zu Ihrer gedanklichen Korrektur nochmal der GENAUE TEXT: „Wir ermutigen Ihre Regierung, dafür zu sorgen, daß die Politik Ihre Bürger vor den negativen sozialen Auswirkungen der Massenmigration schützt, darunter sexuelle Übergriffe und der Zusammenbruch von Recht und Ordnung“.