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Das Parlament des US-Bundesstaates Kansas hat mehrere Vetos der Demokraten-Gouverneurin Laura Kelly überstimmt und damit zentrale Vorhaben der Lebensrechts-organisation „Kansans for Life“ (KFL) auf den Weg gebracht.

Wie KFL mitteilte, sollen damit u.a. Schwangerschaftsberatungsstellen vor staatlicher Benachteiligung geschützt, die Aufklärung über Abtreibungen verschärft und öffentliche Mittel für Abtreibungsanbieter ausgeschlossen werden.

Nach Angaben der Organisation war es bereits das 15. Mal in den vergangenen vier Jahren, dass das Parlament ein Veto der Gouverneurin gegen den Lebensschutz abgeschmettert hat.

Auch im Staatshaushalt setzte das Parlament zwei lebensschutzpolitische Bestimmungen gegen das Veto der Gouverneurin durch. Vorgesehen sind drei Millionen Dollar zur Fortführung des „Pregnancy Compassion Awareness Program“, über das mehr als 50 Schwangerschaftszentren in Kansas unterstützt werden.

Zudem soll sichergestellt werden, dass Medicaid-Gelder des Bundesstaates nicht an Abtreibungsanbieter fließen. 

Zur Begründung für ihre Pro-Life-Forderungen verwies KFL auf stark gestiegene Abtreibungen im Bundesstaat. Demnach haben sich die Zahlen seit 2019 nahezu verdreifacht.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://www.die-tagespost.de/politik/lebensschutz-erfolg-in-kansas-gouverneurin-scheitert-mit-vetos-art-274039

Kommentare

5 Kommentare

  1. Ja, wenn Donald die Zusammensetzung des obersten Gerichtes nicht geändert hätten, wäre das nicht möglich gewesen @klaus Perer Löwe.Ohne Trump gebe es noch immer Roe versus wade.
    Ich habe mir jetzt die Mühe gemacht, die Äußerungen von Trump im Orginal auf Truth Socuial über den Papst zu lesen .Er kritisierter due Aüßerungen , die er noch als Kardinal Prevost über ihn und Vance gemacht hatte und das er Axel Rod, den Chefstrategen von Obama empfangen hatte. Außerdem bezug sich „weak on crime“ auf die liberale Haltung des Papstes gegenüber Migration, der Krieg im Iran wurde nur in einem Nebensatz erwähnt, wo Trump dem Papst vorwarf, die atomare Gefahr des Irans zu leugnen.
    Die Kritik an den pro Trump Influencern bezog sich auf Alex Jones Meinung zu Sandy hook und Candace Owens Behauptung, das Brigitte Macron ein Mann sei.

    Ich habe den Eindruck, das viele konservative Influencer, die zuerst für den Krieg waren, jetzt umgefallen sind .Der wahre Grund dafür ist nicht das Mundwerk von Trumo, auch nicht irgendwelche Kriegsverbrechen, jetzt wo schon länger Waffenstillstand herrscht.
    Das Problem ist die Blockade der Straße von Hornuz und die Angst der Meinungsmacher vor steigenden Ölpreise und die Angst vor einer Weltwirtschafskrise, deswegen die geänderte Bewertung des Angriffes. Man hat Angst um das eigene Geld und stellt sich deswegen auf die Seite der massenmordenden Mullas, dann soll man aber nicht so tun, als mache man sich Sorgen um die Menschen im Nahen Osten.

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