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Wie die New York Post am 23. Januar berichtet, hat der Sprecher des Repräsentanten-hauses, Mike Johnson (siehe Foto), bei seiner Ansprache auf der Kundgebung des „March for Life“ (Marsch für das Leben) am vorigen Freitag öffentlich erwähnt, er sei seinen Eltern „ewig dankbar“, daß sie ihn nicht im Mutterleib töten ließen, sondern ihm die „Chance eines freien Lebens“ schenkten.

Der Republikaner aus dem US-Bundesstaat Louisiana sagte in Washington weiter, seine Mutter habe ihn bereits als junges Mädchen empfangen; er sei gleichsam das „Produkt einer ungeplanten Teenager-Schwangerschaft“. Viele Leute hätten seine Eltern damals zur Abtreibung gedrängt.
Seine eigene Lebensgeschichte habe mit dazu beigetragen, sich entschieden für die Rechte der ungeborenen Babys einzusetzen. 

Diese persönliche Note des republikanischen Abgeordneten wurde von den zehntausenden Teilnehmern mit stürmischem Applaus bedacht.

Johnson fuhr fort, er denke sorgenvoll an die „Millionen Kinder“, die von der Vernichtung ihres Lebens bedroht sind. Umso dankbarer sei er für den Einsatz der Lebensrechtler (Pro-Lifer) in den Vereinigten Staaten.

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