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USA: Von der Heuchelei der Demokratenpartei

In der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT-online beschäftigt sich Thorsten Brückner am 14.11. mit der US-Präsidentschaftswahl und den internen Flügelkämpfen sowohl bei den Republikanern wie bei den Demokraten.

Zudem schreibt der Autor u.a. folgendes:

„Trump erhält bei seiner rechtlichen Auseinandersetzung um mögliche Unregelmäßigkeiten in mehreren Bundesstaaten Unterstützung hochrangiger Parteifreunde im Senat.

Lindsey Graham, der gerade wiedergewählte Senator aus South Carolina, Vorsitzender des mächtigen Justizausschusses, spendete Trump 500.000 Dollar für Anwaltskosten und verwies auf zahlreiche Unregelmäßigkeiten beim Auszählungsprozeß…Auch Mehrheitsführer Mitch McConnell stellte sich hinter die juristische Prüfung des Resultats. 

Ziemlich heuchlerisch klingt dagegen die Forderung der Demokraten, Trump solle besser gestern als heute seine Niederlage eingestehen und die Macht möglichst geräuschlos übergeben. Es handelt sich hier meist um dieselben Leute, die sich vier Jahre lang geweigert haben, Trumps Sieg 2016 anzuerkennen und sich in ihrer Realitätsverweigerung an Hirngespinste wie eine russische Beeinflussung der Wahl geklammert haben.

Es handelt sich auch um dieselbe Partei, die 2000 in Florida am liebsten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag Stimmen nachzählen lassen wollte, um Al Gore doch noch ins Weiße Haus zu hieven. Erst 37 Tage nach der Wahl gestand der Demokrat damals seine Niederlage ein.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/us-prasident-biden-trump/

Kommentare

6 Antworten

  1. Ohne USA 1945 gäbe es Deutschland gar nicht mehr auf der Landkarte und auch keine Wiedervereinigung, keine Demokratie, Meinungsfreiheit, Presse.-—–
    Bernd, hätten wir das nicht. Traumtänzerrei. Wo haben wir eine Demokratie und Meinungsfreiheit? Die Presse und TV kannst du doch in die Tonne klopfen.Demokratie? Da sitzt die Kanzlerin der DDR2.0 mit dem Länderjasager und bestimmen ohne das Parlament und das GG. Wahlbetrug? Wir wollen 2021 sehen bei der Bundestagswahl, wie sauber es da zugeht. Meinungsfreiheit? Die Menschen werden aufgefordert, Gesinnungschnüffelei zu tätigen und alles zu melden. Meinungsfreiheit war mal. Hoch lebe der Kommunismus.

  2. ARD / ZDF, Mehrheit deutsche Presse haben Joe Biden gewählt.

    BILD / Axel Springer ohne Wenn und Aber . Axel rotiert als Freund der USA im Grab, Frieda hält es da lieber mit Freundin Angela, klatscht mit Raute freudig in die Hände.

    Analog Mehrzahl – fast 90 % der Deutschen – begrüßen begeistert Abgang vom Präsidenten Trump, der ist ihnen eh persönlich unsympathisch in seiner direkten amerikanischen Art.

    Deutsche Bürger/innen mögen es eh lieber dröge , ohne Kompetenz – Vorbild Frau v. d. Leyen – oder aus armen Verhältnissen kommend .

    Deutsche Fahne offen schwenkend , rufend ist ihnen so was von ekelhaft und nicht Interessen von Deutschland vorrangig für die Politik sondern “ Willkommen Welt “ .

    Zum Artikel : ……Joe Biden ist für Deutsche ein völlig unbeschriebnes Blatt wie auch der US – Wahlkampf mit amerikanischer Mentalität und Kultur für die Mehrheit ein Rätsel ist.

    Offenkundige Feindschaft und Ablehnung der Merkelschen – Regierung vs. Präsident Trump als gewählten demokratischen Präsidenten der USA ist ein geschichtsvergessener Skandal.

    Ohne USA 1945 gäbe es Deutschland gar nicht mehr auf der Landkarte und auch keine Wiedervereinigung, keine Demokratie, Meinungsfreiheit, Presse.

    Keine Privilegien über GEZ , keine Grüne / Linke / Rote Mehrheit unter saturierten Journalisten und bei Volontären mit 92 % linker Gesinnung.

    USA – Ihr habt es gut, Demokratie lebt , wird kontrovers um besten Weg für die Bürger/innen der USA gestritten.

    Und – kann ich persönlich aus eigener Kenntnis vor Ort in den USA bezeugen – sehr vielen US Bürger/innen ist Meinung deutscher Bürger/innen und Presse so was von egal.

    1. In der Tat gab es schon immer diese Tendenz zum Anpassertum und Mitläufertum und Opportunismus und Untertanenmentalität in Deutschland. Wie damals im NS-Staat oder der DDR so auch heute im Neoliberalismus und Globalismus und mit der Political Correctness und Islamismus und islamophilem Multi-Kulturalismus und der penetranten Gender Ideologie mit der Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern teilweise schon in Kindergarten und Grundschule bis hin zur Pädophilie.

      Siehe auch Gabriele Kuby, Soziologin, zu Gender Ideologie und Gender Mainstreaming

      http://www.gabriele-kuby.de

      AKK stand als Vertreterin des christlich-sozialen Arbeitnehmerflügels der CDU/CSU wenigstens noch auf der Seite von Mittelstand und Handwerk und Arbeitern. Wie Norbert Blüm und Heiner Geissler und Helmut Kohl und Gauweiler in der Tradition des rheinischen Kapitalismus und der sozialen Marktwirtschaft. Friedrich Merz hingegen ist ein reiner Neocon, als Hegde-Fond-Anteilshaber ein Interessenvertreter der Interessen des Finanz- und Grosskapitals. Neocons führen zwar konservative Werte im Mund, in Wirklichkeit sind sie aber reine Neoliberale und Globalisten und meist Ordoliberale im Sinne der irrationalen Ideologie des sogenannten „Objektivismus“ nach Ayn Rand.

    2. Ich habe nichts gegen die USA. Aber Trump stand nie für das Amerika, das uns von Hitler befreit hat. Und mit der Feindschaft zwischen Trump und Deutschland hat Trump angefangen. So wie er fast alle Alliierten angegriffen und Feinde hofiert hat.

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