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In den 14 US-amerikanischen Bundesstaaten, die nach der Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ Abtreibungen verboten haben, wurden bis zum Jahr 2023 mindestens 22.180 Babys mehr geboren, als dies der Fall gewesen wäre, wenn „Roe v. Wade“ noch in Kraft gewesen wäre.
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Das berichtet das kanadische Internetportal „Lifesitenews“ unter Berufung auf eine Studie der linksliberalen Bloomberg School of Public Health der Universität von Baltimore im US-Bundesstaat Maryland.
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Für die Studie analysierten die Forscher die Geburtsurkunden und US-Volkszählungsdaten aus den Jahren 2012 bis 2023 für alle 50 Bundesstaaten und den District of Columbia und schätzten die Entwicklung der Fruchtbarkeitsraten – gemessen als Lebendgeburten pro 1.000 Frauen im Alter von 15 bis 44 Jahren – vor und nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, mit welcher das Urteil aufgehoben wurde.
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„Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass viele schwangere Menschen nicht in der Lage waren, die Hindernisse für den Zugang zu Abtreibungsdiensten zu überwinden, und stattdessen gezwungen waren, eine ungewollte oder unsichere Schwangerschaft bis zum Ende fortzusetzen“, zitiert „Lifesitenews“ die Co-Leiterin der Studie, Dr. Suzanne Bell:
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„Wichtig ist die Feststellung, dass die Auswirkungen dieser Abtreibungsverbote nicht gleichmäßig zu spüren sind, wobei die geschätzten Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit in den Bevölkerungsgruppen mit den größten strukturellen Nachteilen und in den Bundesstaaten mit den schlechtesten Gesundheitsergebnissen für Mütter und Kinder am größten sind.“
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Im Klartext bedeutet das: In den 14 US-Bundesstaaten wurden vor allem Kinder aus Minderheitengruppen und einkommensschwachen Schichten vor dem Tod durch Abtreibung bewahrt.
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Quellen: Newsletter der ALfA / Lifesitenews

Kommentare

4 Kommentare

  1. Hier zeigt es sich, dass in den USA endlich eine neue Lebensbejahende Ära angebrochen ist, den Republikanern sei Dank! Es freut mich auch zu sehen, dass der christliche Glaube dort jetzt auch in der Politik mehr Gewicht bekommt. Hoffentlich schwappt da mal was zur dekadenten Endzeit EU rüber, wo (noch) die Klimareligion herrscht… und die Fordert den Kindermord aus angeblichen Klimaschutzgründen.

  2. „Wichtig ist die Feststellung, dass die Auswirkungen dieser Abtreibungsverbote nicht gleichmäßig zu spüren sind“
    Das steht im Internet: „Auf dem Tor des schrecklichen Lagers auf den Solowki-Inseln hing die Losung: „Mit eiserner Hand zwingen wir die Menschheit zum Glück“. Daran musste ich denken. Die Menschen sind immer „die da unten“, die angeblich gegängelt werden müssen. Die Gängelnden spüren die Folgen der Gängelungen kaum. Die Leute merken gar nicht (wahrscheinlich wollen sie es nicht merken), wie unfrei sie sich machen, wenn sie denen da oben, die immer schon oben waren, in die Falle gehen und ihre Dreschflegel- und Mistgabelwut folgenlos nach oben richten. Seht sie euch an, wie sie sich aufführen, sowas kann man doch nicht regieren lassen, sagen sich die da oben und sind selbstzufrieden. Der Plan der einstigen hinterhältigen Denkfabriken (lang lang ists her) geht auf: Unter viel Pseudogepolter wird die Welt umgebaut. Und die Mistgabeln spielen brav ihre Rollen. Hauptsache Durcheinander (weil wir das ganz ganz ernst meinen), damit ja keiner auf die Idee kommt in diesem Lautstärkepegel irgendetwas Durchdachtes zu sagen. Das könnte ja die da oben in Erklärungsnot bringen. Also lässt man die Öffentlichkeit von Krawallmachern beherrschen, die vor denen da oben warnen und in diesem Dauertumult, machen die da oben was sie wollen. Das war doch das Ziel, Frau Küble. Sie wollen dazu beitragen, dass „die da oben“ ungestört machen können was immer sie auch auch vorhaben und den normalen Leuten verpassen Sie funktional einen Maulkorb und tun noch recht unschuldig dabei.

    1. Neuhamsterdam: Was ist „oben“? Gesetze zum Schutz Ungeborener werden von den großen Religions- / Weltanschauungsgruppen der USA am zahlenmäßig stärksten und am ehesten geschlossen von Evangelikalen gefordert, die gleichzeitig die am ehesten sozial schwache dieser Gruppierungen sind. Auch in der BRD sind evangelikale Gemeinden (deutlich konservativere noch mehr) oft voller Migranten und sozial Kleinbürgerlicher und sozial noch Schwächerer. Und Gewalt gegen Ungeborene zu verhindern, ist Staatssache, der insofern „Oben“ ist, egal, ob er so einen weißen Milliardär an Kartellbildung hindert oder eine schwarze ledige Arbeitslose an Abtreibung.

  3. Für vieles braucht man keine Studien, sondern nur gesunden Menschenverstand. Aber es ist schon schön, wenn der gesunde Menschenverstand durch Studien bewahrheitet wird…

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