Wie die britische katholische Nachrichtenseite „The catholic herald“ am 21. Januar berichtet, werden US-Vizepräsident Vance und der Republikaner Mike Johnson voraussichtlich am morgigen Freitag (23.1.) persönlich beim „March for Life“ (Marsch für das Leben) in Washington sprechen, der jedes Jahr im Januar stattfindet.
Der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson (siehe Titelfoto), hat seinen christlichen Glauben und eine Verteidigung der Pro-Life-Gesetzgebung häufig erwähnt, wie „The catholic herald“ weiter meldet. Es werde von ihm erwartet, daß er „das anhaltende Engagement der Kongressführung signalisiert, sich allen Bemühungen zu widersetzen, den Zugang zu Abtreibungen auf Bundesebene zu erweitern“. 
Die diesjährige Demonstration hat ein besonderes Gewicht, da sie inmitten erneuter nationaler Debatten über Abtreibungsgesetze contra staatliche Schutzmaßnahmen erfolgt.
Vizepräsident Vance, ein katholischer Christ und langjähriger Verfechter einer familienfreundlichen Politik, soll dort den moralischen und sozialen Einsatz für die Verteidigung des Lebens im Mutterleib hervorheben.
Die Organisatoren des Marsches haben die Teilnahme der beiden hohen Staatsrepräsentanten als „starke Erklärung des politischen Willens“ in einer Zeit begrüßt, in welcher der gesellschaftlich-kulturelle Druck gegen die Pro-Life-Sache weiter zunimmt.
Zehntausende Christen, vor allem Katholiken aus dem ganzen Land werden erwartet, darunter große Abordnungen von Jugendgruppen, Ordensleuten und christlichen Universitäten. Viele von ihnen werden an begleitenden Veranstaltungen wie Gottesdiensten, nächtlicher Anbetung und der Nationalen Gebetswache für das Leben teilnehmen.





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