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Vom Mutterleib an ist der HERR mein Fels und meine Zuversicht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 71 (70),1-2.3.5-6.15.17.

HERR, ich suche Zuflucht bei dir.
Lass mich doch niemals scheitern!
Reiß mich herad rette mich in deiner Gerechtigkeit!
Neige dein Ohr mir zu und hilf mir!
Sei mir ein schützender Fels,
zu dem ich allzeit kommen darf!
Du hast geboten, mich zu retten,
denn du bist mein Fels und meine Festung.

Du bist meine Hoffnung, HERR und GOTT,
meine Zuversicht von Jugend auf.

Vom Mutterleib an habe ich mich auf dich gestützt,
aus dem Schoß meiner Mutter hast du mich entbunden,
dir gilt mein Lobpreis allezeit.
.
Mein Mund soll von deiner Gerechtigkeit künden,
den ganzen Tag von deinen rettenden Taten,
denn ich kann sie nicht zählen.
Gott, du hast mich gelehrt von Jugend auf
und bis heute verkünde ich deine Wunder.
.
.

Kommentare

Eine Antwort

  1. Shalom und Amen.
    Epheser 1:4 und 5.
    Schon vor Beginn der Welt, von allem Anfang an, hat Gott uns, die wir mit Christus verbunden sind, auserwählt. Er wollte, dass wir zu ihm gehören und in seiner Gegenwart leben, und zwar befreit von aller Sünde und Schuld. Aus Liebe zu uns
    5
    hat er schon damals beschlossen, dass wir durch Jesus Christus seine eigenen Kinder werden sollten. Dies war sein Plan, und so gefiel es ihm.
    In der Wüste war der Fels schon bei Moses es war der Herr.
    Der Herr ist mein Hirte mir wird nichts mangeln.
    Wenn wir Mangel empfinden, dann fehlt uns Gott der Hirte .

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