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Von Aktivitäten grüner und linker Wortführer im Kampf für straffreien „Kindersex“

Auf der Internetseite „Neuer Anfang“ berichtet der katholische Journalist Martin Grunewald über die Verstrickung des linksliberalen und vor allem grünen Milieus in die politischen Versuche, im Gefolge der 68er Revolution auch sexuelle Handlungen von Erwachsenen mit Kindern straffrei zu stellen. Dazu kamen progressive Ideologen vor allem aus den „Sexualwissenschaften“. Damals sprach man nicht von „Missbrauch“, sondern verharmlosend von „Kindersex“:  https://neueranfang.online/der-umgang-mit-sexuellem-missbrauch-im-kontext-der-geschichte/

Der Autor zitiert aus dem –  von den Grünen selbst in Auftrag gegeben  –  wissenschaftlichen Gutachten der Universität Göttingen über die Befürworter pädosexueller Tendenzen besonders in den 80er Jahren:

„Sie fanden sich in mehreren wissenschaftlichen Disziplinen, wie Pädagogik, Rechtswissenschaft, Sexualwissenschaft, Psychologie und auch in der Medizin. Politisch vermittelte sich viel davon in das grün-alternative Milieu…Doch handelte es sich um keine originär grüne Affinität, vielmehr waren die pädophilen Avancen in der Grünen Partei Resultat eines breiten und lang geführten Diskurses, der über das mit 1968 chiffrierte linke Lager hinaus reichte und liberale Gruppierungen des Bildungsbürgertums umfasste. Hier wurde mit Verve von der Befreiung des Sexuellen gesprochen.“

Der einst kommunistisch aktive Spitzenkandidat der „Grünen“ bei der Bundestagswahl 2013, Jürgen Trittin, hatte 1981 presserechtlich ein pro-pädosexuelles Wahlprogramm verantwortet, was er später bedauerte.

Die Gutachter der „Grünen“ stellen fest:

„Das linksliberale Milieu, das sich in den 1960er Jahren einflussreich konstituierte, beförderte über seine damaligen Leitmedien Erörterungen, die auf Beseitigung, zumindest Relativierung einer durch die staatliche Gesetzgebung und altbürgerliche Kulturhegemonie bis dahin äußerst restriktiv definierten Sexualmoral hinausliefen, und welche die freie Entfaltung des einzelnen Bürgers zum Handlungsimperativ erhoben.

Davon floss zunächst einiges in die zwischenzeitlich sozialliberal mutierte FDP, vor allem in ihren damaligen Jugendverband, die expressiv rebellisch auftretenden Jungdemokraten, hinein. Doch auch Beratungsinstanzen wie Pro Familia und der Kinderschutzbund waren für pädophile Interessen wichtige Brückenköpfe. Inwieweit pädophile Maximen in diesen Organisationen durch einen Entrismus von Kadergruppen der Pädophilieszene an Schwung gewannen, ist eigene Forschungsanstrengungen wert.“

FOTO oben: Ausführliche Dokumente über diese ideologischen und politischen Verirrungen finden wir in der Broschüre von Peter Helmes: „Die grüne Moral-Partei und der Pädophilie-Skandal“

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