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Rund 220 Bundestagsabgeordnete haben einen fraktionsübergreifenden Gesetzesentwurf zur Organspende vorgelegt. Das Papier sieht vor, die Widerspruchsregelung einzuführen, nach der jeder zum Organspender wird, der nicht explizit widerspricht.

Der Wille der Angehörigen spiele dabei keine Rolle, sie würden jedoch über den Willen des Organspenders befragt.
„Zur Klärung der Spendebereitschaft ist die oder der nächste Angehörige darüber zu befragen, ob ihr oder ihm ein schriftlicher Widerspruch oder ein der Organ- oder Gewebeentnahme entgegenstehender Wille der möglichen Organ- oder Gewebespenderin oder des möglichen Organ- oder Gewebespenders bekannt ist“, heißt es im Entwurf.

Eine weitere Ausnahme soll es geben, wenn der Organspender nicht entscheidungsfähig ist. Hierbei sei es in einem „erheblichen Zeitraum vor der Feststellung des Todes“ nicht mehr erlaubt, Organe zu entnehmen. Bei einem „kurzen Zeitraum“ hingegen ginge dies.

Anlaß für die geplante Gesetzesänderung ist der Mangel an Spendeorganen trotz steigender Zahlen. Während es 2022 lediglich 869 Organspender gab, wurden dieses Jahr von 965 Verstorbenen Organe gespendet – ein Zehn-Jahres-Hoch. Dies ist ein Anstieg von circa elf Prozent.

Quelle und weitere Infos hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/drueckt-der-bundestag-ein-neues-organspendegesetz-durch/

Kommentare

6 Kommentare

  1. Es ist wirklich gruselig, wie schamlos die Regierung ihre übergriffigen Maßnahmen vorantreibt und die Entnahme von Organen zu steigern versucht. Als wüßten sie nicht, worum es geht, als hätte es niemals Corona gegeben.

    Im Gegenteil wird jetzt noch versucht, statt dem Hirntod einen Herzstillstand als Freifahrtschein zur Organentnahme zu etablieren wobei verschwiegen wird, wie sie sich das vorstellen denn es ist bekannt, dass nicht durchblutete Organe nicht zur Weiterverwendung taugen. Verfolgt man diesen Gedanken konsequent weiter, kennt das Gruseln keine Steigerung mehr. Leute mit Herzstillstand als Organspender etikettieren und dann lediglich zu dem Zweck wiederbeleben, um gut durchblutete Organe entnehmen zu können oder wie stellen sie sich das vor? Nicht ohne Grund wird der Sachverhalt wohl verschwiegen. Da passt auch die Widerspruchsregelung, die den Entnahmeprozess beschleunigen kann. Wie windet sich denn der „Ethik“Rat um das Thema? Und was sagen die Kirchen dazu? Als Steigbügelhalter des Zeitgeistes werden sie sich dem Ansinnen wohl kaum entgegenstellen.

  2. Die Ampel unter Olaf Scholz versucht so massiv wie nur irgend möglich, noch ihre gottlosen und ethisch unterirdischen Projekte durchzudrücken. Da passt es, dass nicht nur die komplette Freigabe für Kindertötungen im Mutterleib Gesetz werden soll, sondern auch jeder Bürger zum Freiwild der Transplantations-Industrie werden soll!

    Ja, es ist förmlich eine Ausschlacht-Agenda, die man versucht, auch in Deutschland zu implementieren! In den USA wird dies bereits mit dämonischer Intelligenz noch viel, viel massiver in den Alltag und in die Köpfe der Menschen einzupflanzen versucht! Wie? Nun man veranstaltet in Fülle feierliche Zeremonien, die man „Honor walk“ nennt, die aber nichts Anderes sind, als eine konkret anstehende Menschenschlachtung noch emotional als etwas Normales zu verpacken.

    Da stehen dann die Flure in Krankenhäusern voller Menschen, wenn dann der angeblich „Hirntote“ in seinem Bett mitten durch diese Menschentraube zur „Hinrichtung“ geschoben wird. Denn nichts Anderes ist es, wenn ein Mensch im Rahmen einer sog. Organspende ausgeschlachtet wird.

    Es fällt auf, dass als Organisatoren dieser gruseligen „Ehrenparaden“ oftmals die Krankenhausgesellschaften oder andere in dieses blutige Geschäft eingebundene Organisationen auftreten, also solche Institutionen, die unmittelbar wirtschaftlich von diesem Geschäftsmodell profitieren. Arme Angehörige, die dann noch denken, sie täten etwas Gutes, weil der geliebte Mensch ja ohnehin schon tot sei.
    Wenn sie wüssten, dass soeben ihr Angehöriger etc. erst zum Schlachten gefahren wird. Wenn sie wüssten, dass ihr geliebter Angehöriger gar nicht tot ist, sondern durchaus noch wieder aufwachen und gesund werden könnte, wenn man ihm nur dazu die Chance und Hilfe geben würde.

    Bitte schaut einmal unter dem Stichwort „Honor walk“ auf YouTube nach, welch eine gigantische Fülle es mittlerweile von diesen Paraden gibt, die einem das Gruseln beibringen können.
    Eben deshalb, weil die Umstehenden nicht wissen, was es gleich für den durch die „Ehrenparade“ gefahrenen Menschen im Krankenhausbett denn in Realität bedeuten wird, dass er seine Organe „spendet“. Denn wenn diese Personen wüssten, was in Wirklichkeit vor sich geht, hätten sie niemals ihr Einverständnis zu ihrer eigenen Hinrichtung und Ausschlachtung gegeben.

    Sieht man dieses Videos, so möchte man am liebsten eingreifen, das Bett stoppen und allen Beteiligten zurufen: „Wacht auf, euer geliebter Mensch ist doch noch gar nicht tot, doch gleich wird er/sie geschlachtet!!!!

    Es liegt an uns, dieses Unrecht aufzudecken und die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, damit es zu einem Stopp dieses Mordens aus Profitgier kommt!

    Ich bin gespannt, wann man diese „Honor walks“ auch hier in Deutschland einführen wird, um noch mehr Menschen hochemotional anzulügen und in dieses Lügengespinst einzuwickeln? Meine Wette ist, dass dies schneller als gedacht kommen wird.
    Dann haben wir nicht nur Halloween mit Kürbissen als Ekel-Import aus Amerika, sondern auch Halloween mit echten Menschenopfern, die dann im wahrsten Sinne des Wortes „feierlich“ geopfert werden. Sind diese „Honor walks“ nachher tatsächlich Teil eines teuflischen Rituals? Wundern würde es mich jedenfalls nicht!

  3. Ein hirntoter Mensch ist keine Leiche.
    Er kann in seltenen Fällen aufwachen (vor kurzem wachte ein erklärter Hirntoter vor der Organentnahme auf) . Bei jungen Menschen kommt es sogar mehr als selten vor. Durch neuste Therapien für Hirntote gibt es Hoffnung für den Patienten.
    Die KAO leistet diesbezüglich gute Aufklärung.
    Im Prinzip befindet sich der Patient im Sterbeprozess.

  4. Wir haben das Recht auf Leben und alle Menschenrechte von Gott geschenkt bekommen. Kein Staat darf darüber automatisch verfügen, indem er die offizielle Todesgrenze verschiebt, um bestimmte Menschen in Todesnähe oder Todesgefahr besser zu verwerten.

    Es ist wichtig, sich immer wieder klar zu machen, was die Menschenrechte sind und worauf sie basieren.

    Die Unabhängigkeitserklärung der USA aus dem Jahr 1776 begründete die allgemeinen Menschenrechte aus dem biblischen Schöpfungsglauben.

    Bis heute gibt es kein geschichtliches Ereignis, das die damalige Begründung ungültig machen könnte.

    „Alle Menschen sind gleich geschaffen“ und „der Schöpfer hat ihnen bestimmte unveräußerliche Rechte verliehen“, zu denen „Leben, Freiheit und das Streben nach Glück gehören“. Die Unterzeichner der Erklärung riefen „den höchsten Richter“ [Gott] an, um die Redlichkeit ihrer Gesinnung zu bekräftigen.

    Denn diese und andere Grundrechte sind in einer rein materialistischen, naturalistischen Weltsicht nicht einfach so vorhanden. Sie sind auch überhaupt nicht selbstverständlich.

    Wo wir nur hinschauen – überall werden den Menschen das Recht auf Leben, das Recht auf Freiheit und das Recht auf das Streben nach Glück genommen, vorenthalten. Die Menschheitsgeschichte quillt über von Tyrannei, Unterdrückung, Versklavung, Ungerechtigkeit, Grausamkeit usw.

    Diese Selbstverständlichkeit der Rechte ergeben sich erst durch eine Rückbesinnung auf den Schöpfer und beinhalten Rechte und Pflichten aus diesem Bezug: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen“, heißt es in der Bibel, „mit ganzer Hingabe, mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand. Und deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.“

    Wir sollen andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen.
    Das ist die Goldene Regel (Mt. 7,12).

    Wenn wir nicht ZULASSEN wollen, dass wir belogen, betrogen, abgewertet, verunglimpft, enteignet und getötet werden, dürfen wir auch nicht ZULASSEN, dass andere belogen, betrogen, abgewertet, verunglimpft, enteignet und getötet werden.

    Rechte und Pflichten gehören untrennbar zusammen. Das Empfinden der Selbstverständlichkeit dieser Rechte konnte leider bisher in der Menschheitsgeschichte nur in wenigen, oft flüchtigen Oasen der Freiheit und Demokratie gedeihen – häufig GEGEN DEN VEHEMENTEN WIDERSTAND DER REICHEN UND MÄCHTIGEN in Staat, Finanzwelt, Kultur, Kirchen usw.

    Es ist die wichtigste Aufgabe von Regierungen, die Rechte jedes Menschen z.B. auf Leben, Freiheit und Streben nach Glück zu schützen.

    Die Menschen erhalten diese Rechte nicht von der Staatsmacht, sondern von Gott, sie sind unveräußerlich und unteilbar. Die Regierung darf ihnen diese Rechte also nicht nach eigenem Gutdünken wegnehmen.

    Eine Widerspruchslösung bei der Organspende ist damit indiskutabel.

  5. Je weniger die Angehörigen mitzureden haben (es sei den es wird vom Betroffenen ausdrücklich gewünscht), umso besser
    Österreich lebt seit Jahren mit der Widerspruchsregel sehr gut

    1. Ihr Post ist insoweit in Ordnung, dass es nur auf den Willen des Einzelnen ankommt,
      Dass aber ein jeder gezwungen werden soll, sich zu entscheiden, das ist der Entzug der Freiheit, sich zu einer ihm angemessenen Zeit mit diesem Problem auseinanderzusetzen , das ist eine Frechheit.

      Mir fällt dazu nur der Nazi-Slogan ein: „Du bist nichts, Dein Volk ist alles“.

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