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Koran und Christentum sind unvereinbar

Von Herbert Nowitzky

Die Islamisierung unseres Landesbegann spätestens vor  etwa 50 Jahren mit vollem Einverständnis vor allem der SPD (Ausnahme Innenminister Otto Schily in 2001: „Der Islam ist eine große Gefahr für die BRD!“) und der Kirchenleiter, die im Laufe der Zeit ein ganzes Heer von „Islambeauftragten“ rekrutierten, um die christlichen Gemeinden mit der „Bruderreligion“ Islam bekannt zu machen.

Der noch amtierende Leiter der EKD, Heinrich Bedford-Strom, ließ sich sogar vom Imam der Penzberger Moslemgemeinde bei München, Bajrambegamin Idriz, in das Kuratorium des geplanten größten islamischen Missionszentrums berufen!

Beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem legten er und sein katholischer Amtsbruder Kardinal Marx in konsequenter Weise ihre amtlichen Bischofskreuze ab, obwohl niemand dazu aufgefordert hatte!

Die katholische Kirche bekennt sich schon seit dem II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) zur „Geschwisterreligion“ Islam. In der „Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen NOSTRA AETATE“ heißt es u.a. im 3. Abschnitt: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. … Jesus, den sie allerdings nicht als Gott anerkennen, verehren sie doch als Propheten, und sie ehren seine jungfräuliche  Mutter Maria, die sie bisweilen auch in Frömmigkeit anrufen. …“ (vgl. Karl Rahner, Kleines Konzilskompendium, Herder 1966²).

Aber auch die CDU/CSU sprang schnell auf diesen Zug auf.

Der erste, der sich aus der Deckung wagte, war Schäuble, der ehem. Innenminister und Gründer der „Islamkonferenz“. Schon 2006 behauptete er, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Erst Jahre später bekannte sich auch die langjährige Bundeskanzlerin Merkel öffentlich zu dieser historisch nicht haltbaren Behauptung: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!

Die Islamisierung eines Gebietes erfolgt in drei Schritten:

Die Realität zeigt, dass sich Politik und Kirchen seit Jahrzehnten (!) um einen „Dialog“ mit dem Islam bemühen – vergeblich. Bis auf einige wenige und einseitige freundliche Gesten wie Glückwünsche zum „Fastenbrechen“ oder Kronleuchter-Geschenke für neue Moscheen seitens einiger Kirchenführer gab es keine Ergebnisse.

Der Islam muss allerdings einen ernstzunehmenden Dialog ablehnen, weil der einer Islamisierung der Welt entgegensteht. Auch da ist der Koran eindeutig: die „Ungläubigen“ sind zu bekämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (u.a. Sure 8:39).

Der Islam sieht sich als „einzige Religion der Wahrheit“ die über jeden anderen Glauben erhaben ist und jede andere Religion beseitigen muss: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden anderen Glauben siegreich zu machen (aus der Sure „Der Sieg“, Vers 48:28).

Die Botschaften von Bibel und Koran stehen unvereinbar gegenüber. In der Bibel zeigt sich die Liebe Gottes zu allen Menschen, die sich in der hingebenden Liebe seines Sohnes JESUS CHRISTUS erweist – im Koran wird die völlige Unterwerfung des Menschen (=Islam) unter einen unendlich fernen und unnahbaren „Gott“ gefordert, der als „Ränkeschmied“ (Sure 3:54) in die „Irre führt“ (14:4),“wen er will“ (6:39 und 125; 30:28) und vor allem als Richter und Rächer zu fürchten ist.

Während die Bibel von Anfang an dazu auffordert, GOTT von ganzem Herzen zu lieben und auch den Nächsten – ja sogar den Feind, ist die Forderung des Koran der unerbittliche Kampf gegen die „Ungläubigen“ und die gewaltsame Ausbreitung des Islam (siehe oben Sure 8:39 und die Suren-Verse 49:15; 9:111).

Die Islamisierung erfolgt gemäß dem Koran und dem Vorbild Muhammads in drei Schritten:

  1. Predigt von Toleranz und Frieden: In Zeiten der Schwäche als Minderheit arrangiert man sich mit den „Ungläubigen“, so wie es zunächst in Mekka zu Beginn des Islam war
  2. Abwehr der „Ungläubigen“ und ihrer Einflüsse: Bei zunehmender Stärke werden die Ansprüche gegenüber den „Ungläubigen“ immer lauter: der Bau von immer mehr und immer größeren Moscheen – öffentlicher Muezzin-Ruf mit der Aufforderung, sich Allah zu unterwerfen – Forderungen nach sozialen Leistungen und mehr Rechten gegenüber der alteingesessenen „ungläubigen“ Bevölkerung – wie es dann in Medina gehandhabt wurde – und nun auch in Deutschland.
  3. Schließlich der Kampf gegen die „Ungläubigen“, die entweder auch Muslime werden müssen oder als tributpflichtige Bürger zweiter Klasse (Dhimmis) bestenfalls geduldet sind. Einführung der Scharia, der islamischen Gesellschaftsordnung, die mit der Demokratie unvereinbar ist.

Diese Etappen der Islamisierung sind gut erkennbar in der Geschichte des einst christlichen Kleinasiens, der heutigen Türkei nach dem Fall von Konstantinopel (1453). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei ca. 25 Prozent der Bevölkerung Christen. Heute sind es nur noch etwa 0,002 Prozent; eine unterdrückte, kaum geduldete Minderheit, aller religiösen Rechte und fast aller Menschenrechte beraubt.

Bezeichnenderweise war bei der Eroberung Belgrads (1456) auf den Schwertern der islamischen Kämpfer eingraviert: „Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter.“ – Das wird auch heute nicht anders gesehen!

Eine realistische Haltung vertrat der griechische Erzbischof und Patriarch CHRISTODOULOS.

Der im Januar 2008 verstorbene, hoch angesehene und wegen seiner intellektuellen Brillanz gefürchtete griechische Patriarch Erzbischof Christodoulos stellte einige Monate vor seinem Tode bei einer Konferenz über den Islam fest: Der Dialog zwischen Islam und Christentum sei nur sinnvoll, wenn sich niemand zu dem Irrtum versteige, dass Juden und Christen einerseits und Muslime andererseits über denselben Gott sprächen. Muslime forderten für sich Rechte ein, wo sie in der Minderheit sind, gewährten diese aber nicht, wo sie die Mehrheit stellen: „Das moderne Kolosseum, also der wichtigste Ort des Märtyrertums und Opfers der Christen, sind heute leider die islamischen Länder.“

Er kritisierte den Trend, Geschichte umzuschreiben, in der die islamische Welt als Bastion religiöser Freiheit und Toleranz erscheine. Diese „Geschichtswäscherei“ vermittle eine angebliche Toleranz des Islam. Allein im ottomanischen Reich wurden 6000 griechische Geistliche, etwa 100 Bischöfe und elf Patriarchen ermordet.

Gewiss hätten auch Muslime unter Christen gelitten, doch es gebe einen Unterschied: Wenn christliche Herrscher ihre Untertanen unterdrücken, ob Muslime oder Christen, so können sie nicht gleichzeitig auch die Gebote des Glaubens einhalten, „wohingegen Muslime unterdrücken und vernichten, während sie den Koran, die Scharia beschwören. Dies ist so, weil es im Islam keinen Unterschied gibt zwischen Caesars Königreich und Gottes Königreich“ (vgl. FAZ v. 29.1.2008).

Fotos: Michael Leh, Dr. Bernd F. Pelz

Kommentare

5 Antworten

  1. Zu meinen, der Koran sei – etwa 700 Jahren nach dem NT – so etwas wie eine 3. Offenbarung, und diese Offenbarung stamme vom selben Gott, wie ihn die Christen anbeten, dies wäre nur unter einer Annahme denkbar: Dieser Gott ist in den Jahrhunderten nach Christus langsam dement geworden. An vielen Stellen steht im Koran nämlich ganz klar diametral Anderes als im NT!
    So hat Jesus z.B. niemals zum Töten aufgefordert; er spricht vom Einfleischwerden des Mannes mit seiner Frau, das der Mensch nicht trennen dürfe (4faches Einfleischwerden gibt es im Christentum nicht und ist auch nicht logisch); im Paradies Jesu gibt es keine schwellbusigen Huris, die den Selbstmordattentäter mit ihren Körpern für ihren Einsatz belohnen (welches Frauenbild!!); selig, die Sanftmütigen , selig, die keine Gewalt anwenden! – Im Koran fordert dieser „Gott“ völlig andere Dinge.
    Menschen, die Christus radikal nachfolgen möchten, werden Missionare, Priester, Ordensleute, engagierte Gläubige!
    Menschen, die sich radikal an ihren Religionsgründer Mohammed halten, haben ein völlig anderes Vorbild: Viele Geschlechtspartnerinnen, auch ganz junge, Gewalt und Mord gegenüber Gegner und Juden, Haß und Höllendrohung fast auf jeder Seite seiner Offenbarungen. Drakonische Strafen für Vergehen, Schläge für Ehefrauen, sie seien „Saatbeete“ für die Männer. Jedes Wort im Koran sei von Gott offenbart, das ist der Glaube fommer Muslime. Das kann nicht derselbe Gott sein wie der Gott der Juden und Christen!

  2. Huitzilopochtli war für die Azteken wohl der höchste Gott; ihm wurden Menschenopfer gebracht und zwar so viele, dass eigene Blutabflussrinnen im Tempel vorhanden waren. Die Hindus haben ihren eigenen Gott, jede Naturreligion hat ihren eigenen Gott, so auch die Chisten (mit dem Gott der Liebe, Jesus und dem Kreuz als Symbol der Sündenvergebung)) und die Islamgläubigen = Mohammedaner (die sich selbst Muslim = Gläubige nennen und damit alle anderen Religionen als minderwertig betrachten und behandeln) haben Ihren Gott Allah mit dem Symbol des Mondgottes (ein Halbmond) und dem Stern als Symbol der Herrschaft über den Sirius (Hundsstern). Jeder dieser als Gott verehrten Allmächtigen sind in ihrem Wesen und grundlegenden ,,Gesetzen“ anders. Herrn Bedford-Strom ist das offenbar gar nicht bewusst, wahrscheinlich hat er sich noch gar nicht mit anderen Religionen auseinandergesetzt. Also den Koran, Ahadite und den real existierenden Islam in islamischen Ländern scheint er nicht zu kennen. Ebenso die Christenverfolgungen zum Beispiel in Nigeria. Natürlich gibt es zum Glück eine Fülle von Islamgläubigen, die sich den Gegebenheiten im nicht islamischen Land anpassen und nichts anderes wollen, als in Frieden leben (ich kenne persönlich welche). So ein Schnickschnack wie die Islamkonferenz ist völlig sinnlos, denn Dialogbereitschaft bedeutet schon den ersten Schritt zur Unterwerfung.

  3. Was Jslam IST, sagen die Shahiden{Santas} JETZT in Afghanistan. Diese Selbstmord-Bomber verschonen weder Gotteshaeuser {Ihrer Gruppierung} noch Spitaeler>>Schon vergessen, was die ISIS {Islamische Satanisten,Internationale Sadhisten} in Mossul taten in der Zeit, wo sie dort an der Macht waren

  4. Guter Artikel – leider begreifen u. glauben die deutschen Dummköpfe das nicht – sie wollen davon nichts wissen, da es politisch UNERWÜNSCHT ist!
    Und Bedford-Strohm? Er findet den Muezzin-Ruf „berührend“, wie er in einem Interview sagte. Und ein EKD-Oberer meinte, der Koran sei die 3. Offenbarung, also eine Art 2. Neues Testament – u. damit offensichtlich die endgültige Fassung – ganz so, wie es die Muslime auch sehen.

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