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Warum verweigern Krankenkassen zumeist eine Therapie von Impfkomplikationen?

Während das Paul-Ehrlich-Institut in seinem Sicherheitsbericht nur 0,2 Fälle schwerwiegender Reaktionen pro 1.000 Impfdosen ausweist, kommt ein Berliner Professor in einer Beobachtungsstudie mit 40.000 Teilnehmern zu einem 40 mal höherem Ergebnis.

Demnach leiden 8 von 1.000 Geimpften an schweren Nebenwirkungen – das sind rund eine halbe Million Menschen in Deutschland.

Bereits im März hatte eine deutsche Krankenkasse den Zahlen zu Nebenwirkungen bei Corona-Impfungen des PEI widersprochen und damit eine scharfe Debatte ausgelöst.

Im Rahmen seiner Studie haben Professor Matthes unzählige Berichte von Betroffenen erreicht, deren Symptome monatelang nicht ernst genommen wurden. Mit Blick auf schwere Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung sei dies ein zentrales Problem: Die Geschädigten finden oft niemanden, der ihnen glaubt oder ihre Symptome mit der Impfung in Verbindung bringt.

Doch während viele Krankenkassen inzwischen die Kosten tragen, wenn es um Long Covid geht, wird eine Kostenübernahme für vergleichbare Behandlungen von Impfkomplikationen meistens abgelehnt.

Prof. Matthes rät dazu, dies nicht zu akzeptieren: „Wenn die Kasse die Kostenübernahme für eine Maßnahme ablehnt, legen Sie Widerspruch ein, notfalls ein zweites Mal.“

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.praxisvita.de/corona-impfstoff-valneva-entscheidende-unterschiede-zu-biontech-und-co-20141.html

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