Von Eugen Abler
Der Gynäkologe Professor Joachim Volz, der seit 14 Jahren Abtreibungen vornimmt, also Kinder im Mutterleib tötet, pocht auf die Freiheit der Medizin und spricht von „medizinischer Versorgung“. Das Landesarbeitsgericht in Hamm hat nun das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichtes Hamm bestätigt, wonach der Träger des Klinikums Lippstadt dem Chefarzt des Zentrums für Frauenheilkunde, Joachim Volz, verbieten kann, Abtreibungen vorzunehmen.
Das gilt dem Urteil zufolge nicht für seine Privatpraxis in Bielefeld und für den Fall, wenn Volz als Belegarzt in der Klinik arbeiten würde. Soweit die formalrechtliche Klärung zwischen dem Arbeitgeber und dem Chefarzt. 
Im Vorfeld haben zu seiner Unterstützung 300.000 Menschen die im Internet gestartete Petition „Meine Hilfe kann keine Sünde sein“ unterschrieben.
BILD: Der frühere CDU-Kommunalpolitiker Eugen Abler aus Bodnett schrieb nach seinem Parteiaustritt das Buch „Der Verrat am C“
Eine Reihe von Grünen-Politiker unterstützt Volz in seinem Anliegen bei einer Demonstration Richtung Landesarbeitsgericht. Kristina Hänel, eine Medizinerin und Aktivistin, die sich erfolgreich für die Abschaffung des Paragraphen 219a StGB einsetzte, der die Werbung für vorgeburtliche Kindestötung verbot, sagt ins Mikrofon, Frauen würden aus Nächstenliebe heraus abtreiben. Frau Hänel sei erklärt, dass die Tötung eines wehrlosen Kindes mit Nächstenliebe nichts zu tun hat.
Wie weit ist diese Haltung von dem, was Gottes Gebot „Du sollst nicht töten“ und das Naturrecht uns verkünden, entfernt.
Mutter Teresa, Friedensnobelpreisträgerin des Jahres 1979, bezeichnete Abtreibung als „Mord“ und sagte bei ihrer Rede 1994 in Washington: „Jedes Land, das Abtreibung akzeptiert, lehrt seine Bürger nicht, einander zu lieben, sondern mit Gewalt zu erreichen, was sie wollen. Deshalb ist Abtreibung der größte Zerstörer von Liebe und Frieden“.
Professor Volz ist nach dem Urteil erleichtert und meint, dass er künftig wieder allen Frauen helfen wird – „ohne Wenn und Aber“.
Hilfe in seinem Sinne bedeuten natürlich weitere Tötungen ungeborener Kinder. Wir sind auf dem Weg in die Barbarei. Keine andere Art dieser Welt tötet den eignen Nachwuchs. Die Schwächsten in unserer Gesellschaft, die im sichersten Raum, nämlich im Leib der Mutter heranwachsen, brauchen den intensivsten Schutz.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Dieser Art. 1 des Grundgesetzes gilt von der Zeugung bis zum natürlichen Tod. Wir reden einer Kultur des Todes das Wort, dabei brauchen wir dringend eine Kultur des Lebens.
Titelbild: Dr. Rainer Zoch




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5 Kommentare
„Der KAMPF GEGEN RECHTS ist ein KAMPF GEGEN DIE DEMOKRATIE“
Hammer Rede von Harald Martenstein
https://jungefreiheit.de/allgemein/2026/harald-martensteins-brandrede-wir-reden-ueber-das-ende-der-demokratie/
„C“ DU und LEBENSSCHUTZ ?
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/unionspolitiker-erklaeren-abtreibung-zum-menschenrecht/
Wäre schön, doch die deutsche Kriegsgeilheit unter Berliner und EU-Politikern ist die satanische Anbiederung an Verwüstung und Tod. Jaul, dass Antifa Leipzig der gefährlichste Bahnhof neben Dortmund und Berlin, wo importierte Messerfolklore und Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, die Kölner Silvesternacht lässt grüßen, vor allem durch KGE ihre Goldstücke, als neue Kultur Einzug hält. Sind wir jetzt in Nahost, wo überall Einsatzbereite Sicherheitskräfte stehen müssen, damit man sich weder auf Bahnhöfen noch in Zügen an die Wäsche geht? Aber wir fliegen weiter Goldstücke aus Afghanistan und den Sudan ein, sonst könnten die grüne Uschi, WEF, Bärbock böse sein.
Hahne hat Recht, wenn er fordert, wählt nicht mehr die Lügenparteien aus dem SEPDGRUNZ; SORRYGRÜNE; CDU UND DIE LINKE ALTPARTEI EINHEITSPARTEI: Habt Mut und macht mit den Wahlen einen Neuanfang, wenn Ihr diese mörderischen Zustände nicht mehr haben wollt.
sie morden Gottes Leben.
Denn: „wer nach dem menschlichen Leben trachtet, trachtet Gott selbst nach dem Leben“ Hlg. Johannes Paul II. in „Enzyklika Vitae“
Auf den Punkt! Danke! Gut, dass Sie als Konsequenz die Flucht aus der CDU ergriffen haben. Peter Hahne berichtet in seinen Vorträgen oft, wie, wenn Sie auf den Bundesparteitagen der CDU das Wort zum Lebensrecht ergriffen haben, Merkel mit dem Handy spielte und Merz lachend und störend durch die Reihen ging