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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Röm 8,31b-39:

Brüder! Ist Gott für uns, wer ist dann gegen uns?
ER hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben  –  wie sollte er uns mit IHM nicht alles schenken?

Wer kann die Auserwählten Gottes anklagen?  –  Gott ist es, der gerecht macht. 1533
Wer kann sie verurteilen? –  Jesus Christus, der gestorben ist, mehr noch: der auferweckt worden ist, sitzt zur Rechten Gottes und tritt für uns ein.

Was kann uns scheiden von der Liebe Christi?  –  Bedrängnis oder Not oder Verfolgung, Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?
In der Schrift steht: Um deinetwillen sind wir den ganzen Tag dem Tod ausgesetzt; wir werden behandelt wie Schafe, die man zum Schlachten bestimmt hat.
Doch all das überwinden wir durch den, der uns geliebt hat.

Denn ich bin gewiß: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch eine andere Kreatur können uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem HERR.

BILD: Wallfahrtskirche Bergatreute (Oberschwaben), Foto: Dr. Bernd F. Pelz

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