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WELT-Kulturchef beklagt unkritischen Journalismus bei Corona-Berichterstattung

Aus Sicht des „Welt“-Feuilletonchefs Andreas Rosenfelder verfehlen die Medien in der Coronakrise ihre Rolle. Statt sich kritisch mit den Maßnahmen der Regierung zu befassen, kritisierten sie lieber deren Kritiker.

Viele Journalisten haben in der Coronakrise ihre eigentliche Aufgabe vernachlässigt und sind gewissermaßen zu Regierungssprechern geworden.
Journalismus sei eine kritische Instanz, um das gesellschaftliche und politische Geschehen zu reflektieren, betont er. Doch in der Coronakrise habe man sich weniger kritisch mit der Regierung und der Notwendigkeit der verhängten Maßnahmen befasst als mit Bürgern, die sich nicht richtig an die Maßnahmen hielten.

Quelle der Meldung: https://www.nachdenkseiten.de/?p=68847
Ausführliche Quelle: Deutschlandfunk Kultur

Kommentare

2 Antworten

  1. Viele Journalisten sind Extrem weit links in ihrem Meinungsbild. Dies ist grundsätzlich nicht das Problem. Aber das allgemeine Problem ist die bedingungslose Aberkennung von Meinungen die nicht mit ihrem Meinungsbild identisch sind. Dieser Mangel an Verstand und Anstand ist das tieferliegende Problem.

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