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Wendt: Den Gewaltspuk in Berlin beenden

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die heutigen Angriffe auf Polizeikräfte in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain scharf kritisiert.

Kurz bevor die Polizei eine Sperrzone um ein teilbesetztes Haus einrichten wollte, wurde sie von Chaoten mit Steinen beworfen, Barrikaden wurden errichtet und teilweise angezündet. Dabei wurden Einsatzkräfte verletzt.

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt (siehe Foto) erklärt dazu:

„Die Bilder aus Berlin sind eine Schande für unseren Rechtsstaat. Die brutalen Attacken auf die Einsatzkräfte der Polizei sind scharf zu verurteilen, aber in Berlin wird es vermutlich nicht einmal zu Prozessen kommen.

Die Situation in der Rigaer Straße ist das Ergebnis jahrzehntelanger Politik des Nichtstuns, der Verharmlosung und der Sympathie aus weiten Teilen der Regierung gegenüber diesen linken Kiez-Terroristen.

Berlin braucht politische Klarheit und konsequentes Durchgreifen, um diesem Gewaltspuk endlich ein Ende zu machen. Die jetzige Regierung wird allerdings dazu nicht in der Lage sein.“

Quelle: https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-schande-fuer-unseren-rechtsstaat/

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Kommentare

2 Antworten

  1. Ich finde auch, dass die Bilder aus Berlin eine Schande für unseren Rechtsstaat sind.

    Das hätte nach Aufforderung sofort beendet werden müssen.

    Aber in Berlin ist schon seit Jahren die Ansage der Einsatzleiter : Deeskalieren der Situation.
    Ich selbst erlebte Siztblockaden von Linken beim Marsch für das Leben in Berlin. Stunden hat es gedauert, bis die Abtreibungsbefürworter von der Strasse getragen wurden.

    Ein Polizist, den ich fragte , warum nichts gemacht wird, sagte: wir haben die Anweisung, deeskalierend auf die Demo einzuwirken.

    Auch diese Greenpeace-Aktion beim Deutschland-Fussballspiel war brenzlig für alle im Stadion.
    Es hätte tatsächlich auch ein Attentäter sein können.

    Dann wissen wir jetzt, wie lange die verantwortlichen Einsatzkräfte warten, bis eine Ansage kommt.

    Der Greenpeace-Aktivist konnte in aller Gemütsruhe runter fliegen, wobei er noch 2 Menschen verletzte und sich selbst in Gefahr brachte.
    Einen bessere Tarnung als einen Greenpeaceanzug gibt es doch gar nicht für einen Attentäter.

    Dabei gilt strikes Flugverbot über EM-Stadien, wenn gespielt wird.

    Greenpeace behauptet, die Einsatzkräfte wären informiert worden.
    Polizeisprecher dementieren diese Aussage.
    Ich glaube diesbezüglich der Polizei.
    Das hätte juristisch ein Riesennachspiel, wenn Einsatzkräfte das wussten.

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