Von Friedhelm Schülke
Wohl kaum ein Besucher der Stadt kann das große Mahnmal für Flüchtlinge und Heimatvertriebene des II. Weltkrieges in der Wallanlage am Steintor übersehen.
Am 24. September 2025 trafen sich dort etwa 50 Landsleute und Zeitzeugen, darunter der langjährige Anklamer Bürgervorsteher und Kreistagspräsident Karl-Dieter Lehrkamp, Ex-Landrat Herbert Kautz sowie die CDU-Fraktion der Anklamer Stadtvertretung. 
Auf den Tag genau vor 30 Jahren war der große Findling als erstes Mahnmal seiner Art in Mecklenburg-Vorpommern eingeweiht worden. Er wurde zu diesem Anlass mit einer prächtigen Sonnenblumengirlande geschmückt; darüber wehte in Großbuchstaben der Spruch „Nie wieder Krieg“.
Der Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen in Vorpommern, Manfred Schukat, dankte den erschienenen Weggefährten von damals für ihre Unterstützung und gab einen Rückblick über die Errichtung des Steines 1995. Dieser war vom Kiestagebau Wusseken gespendet worden.
Sämtliche Kosten der Bearbeitung und Aufstellung hatten zahlreiche Spender getragen – ohne öffentliche Fördermittel.
Feierlich umrahmt wurde das Gedenken vom Posaunenchor „Anklamer Land“ unter der Leitung von Renate Parakenings aus Lassan mit den alten Chorälen „Harre meine Seele“, „Näher mein Gott zu Dir“, „So nimm denn meine Hände“ und „Ich bete an die Macht der Liebe“.
Während des ersten Chorals ließ Thomas Wiedemann aus Murchin zahlreiche Tauben zum Zeichen des Friedens über dem Stein aufsteigen – so wie schon sein Vater Bruno vor 30 Jahren zur Einweihung.
Zum Totengedenken zitierte der Verfasser das Gedicht „Wagen an Wagen“ von Agnes Miegel, welches Tod, Elend und Leid des Krieges und der Fllucht so treffend beschreibt.
Militärpfarrer Bernhard Riedel aus Ueckermünde vom Konvent Evangelischer Gemeinden aus Pommern sprach das geistliche Wort und gemeinsam mit den Anwesenden ein Gebet, das Vaterunser und zuletzt über alle den Segen.
Fotos: Bernhard Riedel






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6 Kommentare
Es ist unfassbar, da haben „die Deutschen“ Leute ins Regierungsamt gewählt, die immer noch an dem Hitlerschen Märchen vom bösen Russen festhalten. Entnazifizierung jetzt!
Die System-Medien, die bei manchen Un-Informierten immer noch Vertrauen genießen, verlieren zwar immer mehr an Bedeutung, könnten es aber trotzdem noach schaffen, uns in einen europäischen Krieg, in den Untergang Europas und Deutschlands und in den Totalitarismus hineinzuziehen.
Es ist wohl auch eine Frage der Zeit, ob jetzt und heute noch möglichst viele Menschen die Kartellmedien anzweifeln und sich in den Altmedien informieren.
Ein kleiner Hoffnugnsschimmer:
https://www.youtube.com/watch?v=82xWWqiyoas
„Keine Gebühr mehr! – Linnemann fordert radikales Aus für ARD und ZDF
Eine starke AfD könnte bei den dringend notwendigen Neuwahllen mit einer veränderten UNION als Juniorpartner vielleicht die Entwicklung zum Totalitarismus und Krieg noch ausbremsen.
https://www.youtube.com/watch?v=IJvJ5t3TPHk
Alice Weidel: „Darum ist der digitale Personalausweis so gefährlich“
https://www.youtube.com/watch?v=T5-qd97CxWk
Alcie Weidel holt zur Generalabrechnung mit der kompletten politischen Klasse aus! – AfDFraktion
„Nie wieder Krieg“
„Liebet Wahrheit und Frieden!“
Wer nie wieder Krieg will, sollte Wahrheit und Frieden lieben!
Als Bürger sollten wir also auf keinen Fall jemanden wählen bzw. im Amt lassen, der seine Wahlversprechen massiv bricht und Krieg vorantreibt.
https://de.video.search.yahoo.com/yhs/search?fr=yhs-trp-005&ei=UTF-8&hsimp=yhs-005&hspart=trp&p=schock%21+Merz+startet+Countdown+zum+Krieg+Compacct&type=Y149_F163_202167_081020#id=&vid=&action=close
Schock! Merz startet Countdown zum Krieg! Compact
https://www.welt.de/politik/deutschland/video68ca5fefbfb8556841f0c242/generaldebatte-im-bundestag-herr-merz-sie-haben-jedes-wahlversprechen-gebrochen-sagt-weidel.html
Generaldebatte im Bundestag: „Herr Merz, Sie haben jedes Wahlversprechen gebrochen“, sagt Weidel – Video- WELT
https://www.youtube.com/watch?v=Y0jxDdkmbmU
Jene, die uns in die Spritze trieben, sind nun jene, die uns in den III. Weltkrieg treiben
Als eingetragener, gemeinnütziger Verein dürfen wir keine Wahlwerbung für eine Partei betreiben. Wenn aber überhaupt etwas, dann ist NIE WIEDER KRIEG das wichtigste Vermächtnis der deutschen Flüchtlinge und Heimatvertriebenen. Statt vieler kluger, ausgefeilter Statements ist es allemal besser und wirkungsvoller, mal selber Aktionen mit ähnlichen Aussagen und öffentlichen Resonanz zu versuchen.
Vorkriegsgeschichte
http://www.vorkriegsgeschichte.de
„Vorkriegsgeschichte“? Stimmt eigentlich, denn wir befinden uns tatsächlich vor dem Krieg.