Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 3,16-21.
Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass ER seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben erhält.
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Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit ER die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
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Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat.
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Denn darin besteht das Gericht:
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Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber in der Wahrheit handelt, findet zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber in der Wahrheit handelt, findet zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
Gemälde: Evita Gründler





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Ein Kommentar
Die Bibel spricht mitten hinein in unsere aktuelle Welt.
Wie kann aus der Spirale des Hasses eine Spirale des Realitätssinns, der Wahrheit, des Friedens und der Liebe werden?
Das Offensichtliche wird leider von vielen Menschen viel zu oft ignoriert:
„Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt, er selbst hat es ihnen vor Augen gestellt.“ (Röm. 2,19).
Sie sollten Ihm deshalb dankbar sein und Ihm die Ehre geben (Röm. 1,18ff).
Das gilt auch für die, denen „die Forderungen des Gesetzes ins Herz geschrieben sind“ (Röm. 2,15 und Umfeld).
Und die Propheten und das Gesetz fasst Jesus in Mat. 7,12 in der Goldenen Regel zusammen. Wir sollen andere so behandeln, wie wir selbst behandelt werden wollen.
Das ist das Gesetz und die Propheten. Jesus hat das Gesetz erfüllt und also auch diese Regel. Und Er ist „ein Mensch von Fleisch und Blut geworden. So konnte Er durch seinen Tod den Teufel entmachten, der die Macht über den Tod hatte, und konnte die befreien, die durch Angst vor dem Tod ihr ganzes Leben lang versklavt waren.“ (Hebr. 2, 14-15)
Diese Versklavung entstellt die Gleichung der Goldenen Regel, die eine Regel des Lebens ist, zu einer Regel des Todes, deren Wirkung wir auch jetzt wieder deutlich sehen: „Wie Du mir, so ich Dir.“ Das führt zu einer Spirale des Hasses und der Vergeltung, die sich selbst unvorstellbar erweitert, Raum gewinnt und alles in den Abgrund zu treiben droht.
Durch den Schuldenschnitt Gottes im Opfer Seines Sohnes bietet Er uns an, diese Spirale des Hasses unsererseits zu unterbrechen und in eine Spirale der Vergebung und Liebe einzutreten, wenn wir den Schuldenschnitt am Kreuz für uns persönlich annehmen. Dort hat der moralische Gesetzgeber und Richter des Universums einen Weg gefunden, auf dem sich Gerechtigkeit und Liebe treffen.
Er nahm in Seinem Sohn die Strafe für uns auf sich, damit wir im Erkennen der eigenen Schuld und im Vergeben ein befreites neues Leben führen können, indem wir danach streben können, in einer Symbiose aus Wahrheit und Liebe zu leben.
Wir brauchen Schuldenschnitte statt Great Reset mit digitalem Zentralbankgeld, WHO-Totalitarismus und antichristlicher Weltdiktatur.
https: //deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/506543/Groesste-Krise-seit-hundert-Jahren-Jetzt-hilft-nur-noch-ein-radikaler-Schuldenschnitt
Die geistlichen Entscheidungen des einzelnen Individuums beeinflussen auch die Weltgeschichte. Verinnerlichte und ausgelebte christliche Werte führten im Laufe der Geschichte zum Streben nach Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie – wenn auch oft in begrenztem Ausmaß und unter dem vehementen Widerstand der Mächtigen.
Gott hinderte Abraham daran, seinen Sohn zu opfern. Er versprach, selbst ein Opfer vorzusehen.
Solange wir das Opfer Seines Sohnes nicht annehmen, opfern wir unsere Söhne und ganze Bevölkerungen in sinnlosen Kriegen.
https: //deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/506543/Groesste-Krise-seit-hundert-Jahren-Jetzt-hilft-nur-noch-ein-radikaler-Schuldenschnitt
https: //www.youtube.com/watch?v=MrFAhZqK0xw (Max Otte, Great Reset (ca. Min. 19-30))