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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 126 (125),1-2ab.2cd-3.4-5.6.

Als der HERR das Geschick Zions wendete,
da waren wir wie Träumende.
Da füllte sich unser Mund mit Lachen
und unsere Zunge mit Jubel.
.
Da sagte man unter den Völkern:
„Großes hat der HERR an ihnen getan!“
.
Ja, groß hat der HERR an uns gehandelt.
Deshalb waren wir voll Freude.
.
Wende doch, HERR, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland!
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.
.
Sie gehen, ja gehen und weinen
und tragen zur Aussaat den Samen.
Sie kommen mit Jubel und bringen ihre Garben.
.
Gemälde: Evita Gründler

Kommentare

4 Antworten

    1. Uwe, auch ich sehe diese Sprüche meist kritisch, weil anscheinend realitätsfern. Aber in diesem Fall, meine ich, es könnte anders sein. Vielleicht trägt die Malerei der einzigartigen Evita Gründler dazu bei :))

    2. Sie sind doch der, der uns täglich Losung und Lehrtext des Tages schickt.
      Warum schreiben Sie sowas hier? Es heißt nicht „Tränen sät“, sondern „mit Tränen sät“. Tränen können bzw. werden Sie säen, wenn Sie jemandem Anderen etwas antun. Aber „mit Tränen säen“ tun Sie mit Ihren eigenen Tränen. Haben Sie es nicht verstanden?

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