Von Jörn Brauns
Der erste große Prophet Israels, Jesaja (740 und 701 v. Chr.), beschrieb einmal die Situation seines Volkes so: „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.“
Eine solche Sichtweise haben nicht geringe Teile der Bevölkerung in Deutschland, vorwiegend der sogenannten Stammbevölkerung, also wohl insbesondere jener Teil der Bevölkerung, der eine gemeinsame Sprache und eine gewachsene Kultur hat.
Nur auf das Heute blicken meist Menschen, die als Kinderlose eine andere Einstellung zum Jetzt und Morgen haben als jene, die an die Zukunft denken; jene, die Kinder und Enkelkinder haben. 
Ein drastischer Geburtenrückgang ist hierzulande festzustellen. Ein Großteil unserer Gesellschaft lebt im Hier und Jetzt. Millionen Singles zwischen 40 und 60 können mit Sicherheit nicht erwarten, von den nur durch die Staatsverschuldung bereits bei der Geburt hochverschuldeten jungen Deutschen im Alter selbstlos versorgt zu werden.
Der Gläubige, und das sind auch besonders viele Muslime, hat Kinder und sieht die Familie – trotz eines antifamiliären Dauerfeuers (häufig durch kinderlose Journalisten, Geisteswissenschaftler, Künstler und Politiker) – immer noch als Dreiheit von Mann und Frau und Kinder.
Unsere politische Klasse – so scheint es – geht hier den Weg des im Sozialismus untergegangenen Russlands, worauf schon Alexander Solschenizyn immer wieder hingewiesen hat. Und wie sehr sich die korrupten und durch den Sozialismus verwüsteten Systeme des Ostens schwertun, diese Wunden zu heilen, zeigen beispielsweise die Bemühungen des autokratischen Russlands heute mit einer Reihe von familienfreundlicheren Maßnahmen.
Statt die heute erstaunenswerte Familienpolitik Ungarns, das einst den Sozialismus / Bolschewismus leidvoll erlebte, zumindest zu analysieren, wird dieses Land aufgrund seiner christlichen Substanz von vielen diabolisiert.
Tendenz zur Anti-Kind-Politik
Wir sind also in einer großen, nicht nur geistigen Krise, die materiell allein nicht bewältigt werden kann. Wir sehen den deutlich drohenden Zusammenbruch unseres Sozialversicherungssystems. Die Rentenversicherung, vielfach geplündert und nur durch die Steuern der arbeitenden Bevölkerung aus dem produktiven Drittel unserer Bevölkerung noch ein wenig überlebend, ist temporär begrenzt. 
Dieses durch die rechtstaatliche Monarchie geschaffene Sozialversicherungssystem, eingeläutet durch die Kaiserliche Botschaft vom November 1881, war einmalig und ist beispielgebend in der ganzen Welt. In der bewunderten amerikanischen Demokratie ist sie aus – dem amerikanischen Freiheitsbegriff zugrunde liegenden – Gründen bis heute nicht vorhanden.
Nun basiert das deutsche Rentenversicherungssystem darauf, dass genügend Kinder vorhanden sind, um die Last der Altvorderen zu tragen. Das ist nun nicht mehr möglich und wird sich wegen der ideologisch fixierten antifamiliären, ja sogar Anti-Kind-Politik von wegweisenden Teilen der Deutungseliten in nächster Zeit nicht ändern.
In nur wenigen Jahrzehnten wird auch hier der innere Zusammenbruch nicht mehr zu verschleiern sein, da die junge und mittlere, häufig kinderlose Generation nicht in der Lage sein wird, mit zwei Erwerbstätigen für einen Rentner aufzukommen. Die jetzige Umverteilungskosmetik wird den Mangel nicht abstellen können. Das alles sind nur Scheinlösungen. 
Wenn hier jetzt nicht sofort ein familienpolitisches Umdenken und Handeln geschieht, ist die Verelendung von Vielen berechenbar. Es erfordert von den Kinderlosen eine gesetzlich vorgesehene, verpflichtende Eigenvorsorge in einer Höhe dergestalt, dass die gesetzliche Rentenversicherung nur zum Teil genutzt werden muss.
Inwieweit alle Einwanderer hier mit ihren Kindern positiv zu Buche schlagen, bedarf einer gesonderten Untersuchung, da die hohen Lasten des Staates gegen gerechnet werden müssten, etwa Transferleistungen und Umverteilungsleistungen zugunsten ärmerer, häufig ungebildeter Bevölkerungsschichten.
Ideologie zu Lasten der Familien
Die zu nicht geringen Teilen ideologieorientierte Politik der Deutungseliten aller Couleur, auch zahlreicher Kirchenfunktionäre, missachtet mit ihrer „Familienpolitik“, der Verächtlichmachung der aus Mann, Frau und Kinder bestehenden, für das Überleben des Staates notwendigen Familie. Binsenweisheiten, die in allen Kulturen vorhanden sind.
Männer und Frauen sind gleichwertig, aber nicht gleich. In allen Kulturen ist die Mutter die Hauptbindungsfigur, die schon aufgrund ihres Hormonhaushaltes überwiegend empathischer ist als der Mann. Ihre Tätigkeit wird von den die Politik bestimmenden Akteuren nicht einmal ansatzweise gewürdigt. 
Sie ist, ganz besonders die alleinerziehende Mutter, rund um die Uhr als Managerin im Einsatz, ist Kinderkrankenschwester, Nachhilfelehrerin, Fürsorgerin, Köchin, Nachtschwester etc.
Das alles ist für viele Personen an den Schaltstellen keine Arbeit und sie schämen sich nicht einmal, die so entstehenden Minderrenten den Frauen selber vorzuwerfen, die opferungsvoll ihren Dienst gegenüber den Schutzbedürftigen verrichten, ohne wahre Anrechnung ihres Nicht-8-Stunden-Tages, sondern 24- Stunden-Tages für die gebührende Absicherung im Alter.
Aber diese Frauen haben keine Stimme, keine Institution, die sie vertritt. Sie leiden stumm, im Alter zu nicht geringen Teilen an bitterer Armut.
Das vierte Gebot und seine Verheißung
Nicht nur in den Medien und Parteien, sogar in vielen Kirchen ist die permanente Propagierung anderer Lebensformen – und zwar von absoluten Minderheiten – wichtiger als der Hinweis auf das mosaische Gebot, Mutter und Vater zu ehren. Es ist das einzige Gebot des Dekalogs, das eine Verheißung angefügt hat: „Damit du lange Zeit lebst auf Erden“. 
Der Schutz anderer Lebensformen ist heute selbstverständlich und mehrheitlich überhaupt kein besonderes Thema mehr. Nicht selbstverständlich ist jedoch, dass diese Minderheiten eine solche mediale, parteipolitische, auch kircheninterne, schon fast propagandistische und inflationäre Propagierung und Bedeutung an sich reißt. Ja, es wird von den sogenannten und mächtigen Deutungseliten in alle unsere Lebensbereiche, auch und sogar in die Betreuung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen hineinkatapultiert. Drag-Queens in Kitas lassen grüßen.
Das Erziehungsrecht der Eltern wird hier nicht nur beschnitten, es wird eliminiert. Dabei steht dem Staat nicht das Recht zu, das Erziehungsrecht der Eltern zu unterbinden bzw. einzuschränken. Das ist eindeutig Diskriminierung und staatliche Übergriffigkeit.
Auch in Bayern ist der inzwischen ausgeübte Zwang, die Allerkleinsten früh in die Kollektivbetreuung zu schicken, vorhanden durch geplante Kürzung des Erziehungsgeldes: dieses soll das dann für die Kollektivbetreuung verwendet werden.
Diese Kollektivbetreuung wird durch Fachkräfte ausgeübt, die sogar zum Teil auch an konfessionell ausgerichteten Hochschulen ihre ideologisch angepasste Ausrichtung erhalten haben. Sie wird nun an unsere Kinder weitergegeben.
Nestwärme entsteht nicht durch Fremdbetreuung
Die gerade in diesem Alter bitter notwendige Nestwärme können die Erzieher jedoch mitnichten ersetzen. Denn „Liebe“ ist für sie kein Element ihrer Erziehung! Zärtlichkeit, Körpernähe usw. sind nicht erlaubt. Wird die „Qualitätszeit“ mit Mutter und Vater am Abend und Wochenende ausreichen, den emotionalen Tank des Kleinkindes an Berührung und Zärtlichkeit aufzufüllen? 
Dass bis zum 3. Lebensjahr das junge Gehirn eine wahre Synapsen-Fabrik ist, dass die Hirnentwicklung durch die liebevolle Zuwendung im Elternhaus gestärkt wird, interessiert die Wirtschaft, welche die Frauen als Arbeitskräfte will, nicht. Wer als Mutter zu viele Jahre diesen opfervollen Dienst tut, wird im Alter bei seiner Absicherung bestraft.
Im Gegensatz dazu leben die absichtlich Kinderlosen letztlich parasitär mit guten Renten auf Kosten derjenigen, die durch Kindererziehung staatserhaltende Opfer bringen oder gebracht haben. Das hatte schon der ehemalige Berater des Bundeskanzlers Adenauer, Prof. Dr. Winfried Schreiber, festgestellt:
„Wer kinderlos oder kinderarm ins Rentenalter geht und mit dem Pathos des Selbstgerechten für gleiche Beitragsleistungen gleiche Rente verlangt und erhält, der zehrt im Grunde parasitär an der Mehrleistung der Kinderreichen, die seine Minderleistung kompensiert haben.“
Alterssicherungs-Modell Frankreich
Wir erkennen folglich, wie eine Reform des Rentensystems zielorientiert gestaltet werden müsste. Schon der geniale Nestor der katholischen Soziallehre, Oswald von Nell-Breuning, hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass die Höhe der Rentenbeiträge abhängig sein sollte von der individuellen Kinderzahl.
Nicht mit Zwang für die Selbständigen, nicht mit Einbindung der durch Eid und besondere Treue orientierten Staatsdiener. Auch nicht mit einer allumfassenden Bürgerversicherung. Davon hat schon das sozialistische Schweden aus gutem Grund Abstand genommen. 
Wenn man Vorbilder sucht, dann kommt unser Nachbar Frankreich mit seiner die Kindererziehung besonders anrechnenden Alterssicherung wohl eher in Frage, worauf der hochbegabte Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner Sinn in seinem wegweisenden Buch „Ist Deutschland noch zu retten“ 2004 hingewiesen hatte.
Als das Saarland nach dem Krieg noch mit Frankreich verbunden war, hat sich das auf die Bevölkerungsentwicklung positiv ausgewirkt. Die Negativänderung trat mit der Übernahme des bundesrepublikanischen Systems ein.
Die heute aus der Geburt von Kindern erwachsenen geringen Rentenansprüche sind ein einziger Hohn. Gerechtigkeit gegenüber diesen daheim und nach einer gewissen Zeit zusätzlich außerhäuslich, meist der Kinder wegen in Teilzeit arbeitenden Frauen ist damit lange noch nicht erreicht.
Für Gewerkschaftsfunktionäre und kinderlose Frauen ist das unter Wort „Mütterrente“ schon ein Zuviel und ein Reizwort. Aber es gibt keine Mütter-Gewerkschaft.
Sklaven der Verhütungsmentalität
Nur die Familie, auch die Kleinstfamilie, mit wirksamer und liebevoller Erziehung ist die eigentliche Stütze der Gesellschaft, nicht die Kollektivbetreuung. Ohne gute Erziehung daheim gibt es keine Persönlichkeitsbildung und damit kein Humanvermögen als Grundlage einer rechtsstaatlichen Gesellschaft mit dem Bewusstsein für Freiheit. 
Eine Freiheit, die auch Frauen mit dem Wunsch nach Kindern – und das ist die Mehrheit – aus verschiedenen im System angelegten Gründen oft leider nicht umsetzen können. Sie werden von Berechnungen, Statistikern, Influencern, Medienleuten schließlich Sklaven der Verhütungsmentalität.
Noch katastrophaler ist die Situation jener Kinder, die im schützenswertesten Bereich der Geborgenheit, nämlich im Leib ihrer Mütter, dem Tode ausgeliefert werden. Der Mensch ist von vornherein als lebendiger Mensch bis in die letzten Eigenarten angelegt.
Diese klare Wertorientierung entspricht auch der Auffassung des Bundesverfassungsgerichts, welches ja ausdrücklich die Pflicht des Staates feststellte, das Leben des Kindes sogar gegenüber der Mutter zu schützen. Das kleine Wesen hat eine unantastbare Würde. Diese unantastbare und unverlierbare Würde des ungeborenen Kindes wird von vielen Deutungseliten ignoriert.
Höchster Wert: Recht auf Leben und Geburt
Sie sprechen von den hohen Werten, die sie vertreten – und missachten den höchsten Wert überhaupt: Das Recht auf Leben und Geburt.
Bereits am 1. Tag nach der Verschmelzung von Ei und Samenzelle: Geschlecht, Haarfarbe, Augenfarbe und Größe im Erwachsenenalter stehen fest. – 12. Tag Nidation: eigener Blutkreislauf. – 21. Tag: das Herz beginnt zu schlagen und pumpt eigenes (!) Blut durch die Adern. – 5. Woche: Gehirn und Rückenmark bilden sich. – 6. Woche: der Embryo spürt Berührungen und reagiert darauf (bei Tötung versucht er, in erkennbarer Todesangst dem Entsetzlichen auszuweichen).
7. Woche: die Netzhaut der Augen ist mit dem Gehirn verbunden. Die Nieren produzieren erstmals Urin. 8. Woche: Mit einem schnelleren Pulsschlag reagiert er auf Lärm und auf Stimmungen der Mutter. – 9. Woche: Bei Berührung der Handflächen versucht er zu greifen und eine Faust zu machen. – 12. Woche: 8 cm groß, 30 gr schwer, Geschlecht mit bloßem Auge erkennbar. Alle Organe arbeiten. Das Kind ist sehr schmerzempfindlich, schläft und hat eine individuelle Gesichtsmimik.
Dass diese wissenschaftlichen Erkenntnisse – und durch eindeutige Bildernachweisbare bewiesen – angefochten werden, hat allein politisch-ideologische Gründe. Das Töten hat aber – abseits aller wohlklingenden Beweggründe – auch materielle Gründe, Geldgier meinte Carl Everett, der selbst einmal in Texas eine Kette von Abtreibungskliniken geleitet hatte. Um Zahlen zu nennen, sind es in Deutschland mindestens eine, vielleicht sogar zwei Großstädte.
Wenn Abtreibung als „Menschenrecht“ verklärt wird
Dennoch gibt es Glaubensgemeinschaften, die diese Qual der Tötung von Kindern als Menschenrecht verklären. Dass solche Glaubensgemeinschaften an Mitgliedern schrumpfen, ist nur logisch.
Einer unserer klügsten Juristen, der frühere Oberlandesgerichtspräsident Wassermann, übrigens kein Christdemokrat, sondern Sozialdemokrat, ist der Meinung, wenn es zulässig sei, dass ein Mensch einem anderen Menschen physische Gewalt antue, wie das bei der Tötung des Kindes im Mutterleib geschieht, der Rechtsstaat aufgehoben ist. 
Die immer wieder ihre Werte betonenden, neuen gestaltenden Kräfte nutzen nicht die Chance, alle nur erdenklichen Möglichkeiten aufzubieten, um hier Aufmunterung und Anerkennung den Frauen zu geben, ideell und materiell, die ihr Kind bewahren möchten.
Nicht „Hilfe statt Strafe“ sondern „Hilfe statt Abtreibung“ sollte der Slogan heißen. Kinder sind für Viele ein Störfaktor, eine Einschränkung des Wohlstandes. Hier wären Ressourcen besser angelegt als für ein Deutschland mit der stärksten kriegstüchtigen Armee Europas; „verteidigungstüchtig“ wäre für die meisten schon genug.
Man hat sich insbesondere von den jetzt gestaltenden christsozialen und christdemokratischen Kräften erhofft, dass sie den sozialistischen Weg hinsichtlich der Abtreibung, dem Töten von Kindern im Leib ihrer Mütter, nicht in Gänze weitergehen. Sie tun es und erweitern die diesbezüglichen Angebote.
Mein längst verstorbener Lehrer, Erich von Kuehnelt-Leddihn, der katholisch-rechte Liberale, hat wohl Recht, wenn er darauf hinweist, dass bei sogenannten christlichen Parteien das Hauptwort das Eigenschaftswort oft verschlingt.
Benachteiligung der Familien beenden
Es darf und kann jedoch nicht sein, wenn man selbst keine eigenen Kinder haben will – und das ist ohne Zweifel das Recht eines Jeden – dass man im Alter von den Kindern anderer Leute versorgt wird.
Hier ist bei dieser Freiheit des Einzelnen zugleich die Freiheit zur Eigenversorgung zu fordern und gesetzlich zu verankern, bildet doch die gewünschte Kinderlosigkeit gegenüber den Eltern mit Kindern einen massiven materiellen Vorteil. Wer Gerechtigkeit im Auge hat, verneint hier die verordnete Gleichheitsideologie. 
Papst Leo XIV. sprach am 9. Mai 2025 deutlich vom „Verlust des Glaubens“. Damit einher gehen dramatische Begleiterscheinungen, zumal die Verletzung der Würde des Menschen. Die hier aufgezeigte Krise der Familie ist eine Wunde, für das Überleben einer Nation eine tödliche Wunde.
Die immer wieder schon inflationär betonte demokratische Werteorientierung erscheint Vielen insofern als Makulatur. Man betrachte einmal die von der Biologie vorgegebene Komplementarität von Mann und Frau, auf die insbesondere die Päpste immer wieder hingewiesen haben. Sie wird heute von den gestaltenden Ideologen infrage gestellt und dekonstruiert.
Für die Mehrzahl der Zugewanderten in unserem Land ist das Ausdruck von Dekadenz. Ihnen zumindest sind die biotypischen Unterschiede zwischen Mann und Frau kein Ärgernis.
Der jetzige Papst und seine Vorgänger haben – jeder auf seine Weise – auf die erschreckenden Folgen des Verlustes des Glaubens und damit des einst alle europäischen Völker in Ost und West verbindenden Fundaments, des christlichen Ethos, deutlich hingewiesen.
Wir brauchen diesen Glauben als ethischen Kompass. Er ist ein Licht, das den Verstand erleuchtet. Unser Verstand alleine kann vielfach in die Irre führen.
Unser Autor Jörn Brauns aus München ist evangelischer Christ (der SELK zugehörig) und ehem. Offizier der Bundeswehr






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20 Kommentare
Musk attackiert erneut Soros: „Will die westliche Zivilisation beenden“
Der US-Milliardär und Tesla-Gründer Elon Musk hat erneut den Großspekulanten und „Philanthropen“ George Soros scharf kritisiert. Auf X leitete er eine Analyse der „Open Society“-Stiftungen (OSF) Soros´ weiter und kommentierte sie mit den Worten: „Soros wants to end Western Civilization“ – „Soros will die westliche Zivilisation beenden“. Die „Open Society“-Stiftungen werden inzwischen von Soros‘ Sohn Alexander geleitet.
https://zuerst.de/2026/06/29/musk-attackiert-erneut-soros-will-die-westliche-zivilisation-beenden/
Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, Art. 20 II 1 GG .
Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte,
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
fast alle höheren Polizeichefs,
fast alle Staranwälte und
fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts,
den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
Prof. Gustav Ruhland als Historiker und National-Ökonom und Volkswirt zur Geschichte des christlichen und biblischen Wucher-Verbotes und Handels- und Finanzkapitalismus auch im alten Testament und zum Dschihad- und Dhimmi-Kapitalismus des Islam und zur „Wirtschaftspolitik des Vater-Unser“ und zur Theologie
http://www.vergessene-buecher.de
Jörn Brauns aus München worte: „Die hier aufgezeigte Krise der Familie ist eine Wunde, für das Überleben einer Nation eine tödliche Wunde.“ Was bedeutet das?
Dass man das noch erklären muss… Krise der Familie = fehlende Kinder. Und ohne (deutsche) Kinder stirbt unser Deutschland. Unsere Nation. Vielleicht heißt die Nation dann „Neu-Syrien“, oder „Neu-Türkei“ (vielleicht ist das vielen egal, mir nicht…), aber nicht mehr Deutschland.
„12. Woche: 8 cm groß, 30 kg schwer, Geschlecht mit bloßem Auge erkennbar. Alle Organe arbeiten. “
bitte den kleinen Druckfehler: 30 kg umändern in 30 Gramm!
Ansonsten ein super Artikel!
Guten Tag,
danke für den Hinweis auf diesen verrückten Tippfehler – ist nun ausgebessert.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Familienfeindlich ist auch gesellschaftsfeindlich. Denn die Grundlage unserer Gesellschaft ist die Familie.
Wird die Familie zerstört, wird auch die Gesellschaft zerstört.
https://chrafd.de/index.php/grundsatzerklaerung
In der Grundsatzerklärung der „Christen in der AfD“ stehen u.a. wichtige Grundsätze und Ziele für eine solide Familienpolitik:
„Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Die Ehe ist die natürliche Gemeinschaft zwischen Mann und Frau auf der Basis von Gleichberechtigung, gegenseitigem Respekt und Liebe. Gehen aus dieser Verbindung Kinder hervor, so bilden die Eltern zusammen mit den Kindern eine Familie.
Wir treten den Versuchen entgegen, die Bezeichnung “Ehe” oder “Familie” aus ideologischen Gründen umzudeuten, um damit andere Formen des Zusammenlebens gleichzustellen.
Soweit Menschen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben, muß man diesen den für Christen selbstverständlichen Respekt entgegenbringen. Eine Herabwürdigung, gleich welcher Art, kann es nach christlichem Verständnis nicht geben. Dies schließt aber nicht aus, dass wir die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ablehnen.
Wir erkennen auch deutlich, dass es einflussreiche Interessensgruppen gibt, deren offensichtliches Ziel die Zerstörung der christlische Ehe ist. Dem treten wir mit allem nötigen Nachdruck entgegen.
Die gemeinsame Erziehung der Kinder durch Mutter und Vater gehört zu den vornehmsten und auch für die Gesellschaft wichtigsten familiären Aufgaben.
Es ist mittlerweile auch wissenschaftlich nicht mehr umstritten, dass ein Kleinkind gerade in den ersten drei Lebensjahren in besonderer Weise der Zuwendung der Eltern, insbesondere der Mutter, bedarf und sich diese Zuwendung auf die weitere persönliche Entwicklung des Kindes in höchstem Maße günstig auswirkt.
Die Erziehung in noch so “professionellen” Kindertagesstätten (Kitas) ersetzt nicht die Zuwendung und die Liebe des Elternhauses. Insofern kann die Erziehung außerhalb des Elternhauses stets nur eine Ersatzlösung sein, wogegen die elterliche Erziehung stets Vorrang genießen muss.
Daraus folgt auch, dass eine Entscheidung der Eltern über die außerhäusliche Erziehung nicht durch finanzielle Erwägungen vorweggenommen werden darf. Die derzeitige bzw. geplante Förderung der Kitas hat offensichtlich den Zweck, die Mütter schnellstmöglich wieder in den Erwerbsprozess einzugliedern, denn eine wirkliche Wahlfreiheit ist für Eltern mit begrenztem Familienbudget nicht gegeben.
Wir setzen uns für eine tatsächliche Wahlfreiheit ein, die es nur dann gibt, wenn die Förderung der häuslichen Erziehung der Kita-Förderung wenigstens annähernd gleichgestellt ist. Wir wollen Eltern ermutigen, in den ersten Lebensjahren der Kinder überwiegend für diese da zu sein. Die verhältnismäßig wenigen Beispiele schwieriger elterlicher Erziehung dürfen nicht als Vorwand dienen, um durch die Hintertür eine staatlich gelenkte Kindererziehung einzuführen.“
„Wird die Familie zerstört, wird auch die Gesellschaft zerstört.“ Sonntagsreden.
Natürlich wird sie das! Die Familie ist die kleinste Gemeinschaft in einer Gesellschaft. Wo haben Sie hier Ihr Verstehensproblem?
JESU WORTE „Mt. 19,10-12“ wurden als GRUND für den Zölibat ausgelegt: bedeutet aber der Zölibat nicht nach der Logik Ihres Beitrags, daß der Betagte nicht „von den Kindern anderer Leute“ versorgt werden kann? In Bath, wo ich als Austauschschüler Gast sein durfte, würde jedoch ein „Jubiläum“ für Jane Austen begangen. https://www.imdb.com/de/title/tt0414387/?ref_=vp_ov_btn – ein Hinweis meiner Frau: die ANGLIKANISCHE Denomination löst – seit dem „17.9.1809“, der Wende hin zur Großmachtstellung Englands – das Problem, widerspricht aber der Empfehlung des Gründers des Opus Dei Josemaría Escrivá, eine reiche Frau zu heiraten. Dr. Siegfried Paul Posch
„Männer und Frauen sind gleichwertig, aber nicht gleich. In allen Kulturen ist die Mutter die Hauptbindungsfigur, die schon aufgrund ihres Hormonhaushaltes überwiegend empathischer ist als der Mann. Ihre Tätigkeit wird von den die Politik bestimmenden Akteuren nicht einmal ansatzweise gewürdigt.“ … „Sie ist, ganz besonders die alleinerziehende Mutter, rund um die Uhr als Managerin im Einsatz, ist Kinderkrankenschwester, Nachhilfelehrerin, Fürsorgerin, Köchin, Nachtschwester etc.“
AUWEJA, da hab ich als (lediger) Vater aber eine ganz andere Sichtweise, die Besitzansprüche der sogenannten „alleinerziehenden“ (das sind sie in der Regel nicht, sie sind getrennt-erziehend, außer der Vater ist tot oder unauffindbar!) Mütter in Kombination mit der Entsorgung der Väter bzw. deren Reduzierung auf reine Geldgeber bis dahin, dass nicht wenige Väter ihre Kinder gar nicht mehr sehen, ist eines der Hauptprobleme in dieser Gesellschaft, das nicht wenige Männer dazu veranlasst, überhaupt keine Kinder mehr zeugen zu wollen.
Das Geschäft mit den „Alleinerziehenden“ und damit verknüpften Jugendämtern, Müttervereinen, „feministischen“ Vereinen, juristischen Körperschaften usw. geht inzwischen in die Millionen € und federführend dabei sind vor allem GRÜNE und LINKE Lobby Vereine, die auf die Art das sogenannte „Patriarchat“ entsorgen und die Verfügungsgewalt über die Kinder alleine den Frauen und dem Staat überlassen wollen … auf die Art wird auch die traditionelle Familie zerstört und zwar ganz massiv …
Höre gerade eines der besten Interviews, die Peter Hahne je gab: hoffnungsvoller Klartext über die Lage nach der Kirk-ermordung und die Notwendigkeit, die Jugend zu begeistern —-und dazu gehört vor allem das Vorbild der Familie — hören und weit verbreiten/verlinken….
https://www.youtube.com/watch?v=i3-7t1bQfD0
Ich hab reingeschaut in das Gespräch Hahnes mit von Bismarck. Hahne: „Ich bin der treueste Untertan der Regierung.“ Natürlich darf der treueste Untertan Kritik an seiner Regierung üben, aber nur in einer Demokratie, nicht in einer Diktatur, etwa der Putins. Sonst droht ihm Böses. Aber, ehrlich gesagt, ich konnte nicht lange zuschauen, denn eines kann ich überhaupt nicht leiden, wenn jemand – als Mann – mit nackten Füßen, ohne Strümpfe, in den Schuhen steckt. Nee, da mag ich nicht hinschauen.
Herr, erbarme dich….
Herr, erbarme dich…. —- gut, dass es wache Zeitgenossen gibt, die sich das Interview ÜBER NACHT mit einer Rekordquote von 14.000 Zuschaltungen angeschaut haben. Lieber Hirn als Füße…. Wer in Deutschland schafft das: zu nachtschlafender Zeit bereits tausende von Zuschauern …
Aber nicht nur wegen der nackten Füße hab ich abgeschaltet. Wenn Hahne ständig meint, er müsse den Leuten die Welt erklären: Ich brauche seine Erklärungen nicht. Weiß doch jeder, was er sagt…
Peter Hahne schaue ich sehr gerne. Er hat immer auch Tagesaktuelles in seinen Vorträgen. Mit viel Humor.
Kaum einer begeistert seine Zuschauer so wie Hahne.
Freue mich jedesmal, von ihm zu hören.
Selbst schon live dabei gewesen. Wunderbare Stimmung und Peter Hahne ist dem Publikum so nahe.
Einer von uns eben!
Wünsche mir sehr, er kommt mal in unser schönes Münsterland!
Meine Zustimmung! Jesaja im Text „Der erste große Prophet Israels, Jesaja (740 und 701 v. Chr.), beschrieb einmal die Situation seines Volkes so: „Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot“ wird hoffentlich so verstanden, dass dies keine Aufforderung Jesajas an sein Volk, sondern eine WARNUNG vor Gottlosigkeit und ein Leben ohne Gott war.
Bekanntlich wurde nach der Bundestagswahl Friedrich Merz Kanzler und nicht Alice Weidel. Da fehlt doch noch was! Richtig. Die Ansage war doch, wenn nicht die AfD regiert, wird der Dritte Weltkrieg ausbrechen und Deuschland wird mit Atombomben behelligt. Eine gottlose Warnung, um sich selber in den Mittelpunkt zu stellen. Lustig.