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BILD: Gotteslästerliches Plakat auf einer Antifa-Versammlung

Die Ausstellung „Du sollst dir ein Bild machen“ im Wiener Künstlerhaus hat bereits kurz nach ihrer Eröffnung massive Proteste ausgelöst. In einem scharf formulierten Schreiben an Präsidentin Tanja Prušnik wirft die Meldestelle Christenschutz den Verantwortlichen eine „gezielte, geschmacklose Herabwürdigung des Heiligen“ vor.

Der Präsident der Meldestelle, Jan Ledóchowski, betont, mehrere ausgestellte Werke wären „nie“ im Kontext des Islam oder des Judentums denkbar. Weshalb gerade das Christentum „Freiwild“ für Obszönitäten sei, müsse beantwortet werden.

Im Zentrum der Kritik stehen Arbeiten, die nach Ansicht der Meldestelle zentrale Glaubenssymbole verfremden und Geistliche pauschal diffamieren: ein Wolf im Priesterornat, ein gekreuzigter Frosch, ein mit Latexnoppen überzogenes Kruzifix sowie eine Darstellung der Pietà, in der Maria als Transfrau erscheint.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/wiener-ausstellung-zeigt-maria-als-transfrau/

Kommentare

11 Antworten

  1. Künstlerhaus https://share.google/NgxbbPDPpms2hu1VD

    Link zu Bildern und Texten zur Ausstellung (aus PP Artikel)

    Die Lust am provokativen Tabu – Bruch tobt sich wohl gerne an christlichen Inhalten aus, aber allmählich dürfte sich der Reiz verlieren, oder bleibt etwas zum Provozieren, was noch nicht ausgereizt wurde ?

    Leider fehlt mir das Verständnis
    — darin „Kunst“ zu sehen
    — für die Verantwortlichen, die solche Ausstellungen/ „Kunstwerke“, Performances auch IM Kirchenraum zulassen (zb Linz, Innsbruck)
    — für die Geistlichen, die dergleichen als wertvolle Impulse würdigen( s.Link)

    Früher habe ich mich darüber geärgert, jetzt spüre ich einfach Überdruss und Langeweile und möchte mich wesentlicheren Fragen zuwenden, wie zB verfolgten, entführten, getöteten Christen in Nigeria..

  2. das ist Freiheit der Kunst Punkt es steht dem Herrn frei dagegen zu protestieren so, wie er es tut oder mit Demonstrationen und damit ist die Sache erledigt, was das Judentum betrifft, ist klar, dass es durch die Schoah eine Sonderstellung haben muss und beim Islam ist sein Voraufklärerische Weltsicht ein Problem und die daraus entspringenden Handlungen

    1. Der Unterschied zwischen Rom und einer heutigen nominellen Demokratie:

      Rom war die Herrschaft der Gewalt und der militärischen Macht.

      https://www.youtube.com/watch?v=1IB3Qqj5M2k
      Francis Schaeffer – Wie sollen wir denn leben?
      „Rom“ ist die erste Episode

      Wir leben in einer formellen Demokratie, deren Grundlage das christliche Welt- und Menschenbild ist – mit dem Streben nach Menschenwürde und Menschenrechten, Objektivität, Wissenschaftlichkeit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichheit vor dem Gesetz, nach Wohlstand für alle und nach Demokratie und Frieden.

      Das geht jetzt alles unter.

  3. Ich rate den Plakatisten der obszönen Bilder, das einmal mit dem islamischen Propheten Mohammed zu machen…Und mal zu schauen, was dann mit Euch passiert….

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