Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 2,3-11.
Daran erkennen wir, dass wir Jesus Christus erkannt haben:
Wenn wir seine Gebote halten.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet.
Daran erkennen wir, dass wir in IHM sind.
Wer sagt, dass er in IHM bleibt, muss auch einen Lebenswandel führen, wie ER ihn geführt hat.
Wer sagt, dass er in IHM bleibt, muss auch einen Lebenswandel führen, wie ER ihn geführt hat.
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12 Kommentare
Wissen plus Wahrheit gleich Weisheit für Dienstag, 30. Dezember 2025
Der HERR sprach zu Mose: Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden, und ich kenne dich mit Namen.
2.Mose 33,17
Das Fundament Gottes wankt nicht, und es trägt das Siegel mit der Aufschrift: Der Herr kennt die Seinen.
2.Timotheus 2,19
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Alles was zu Christus lenkt bringt den Heiligen Geist und das Lebendige – das Leben.
Die Texte der Neuoffenbarung (GEJ 8.66.11, HIM 2.470502.6, GEJ 6.206.109) beschreiben, wie wahre und volle Vergebung und Nachlassung seiner begangenen Sünden erlangt wird, indem man:
# seine Sünden als ein Unrecht gegen seine Nebenmenschen erkennt und sie bereut
#seine Sünden nach Möglichkeit wiedergutmacht
#die Sünden nicht mehr begeht
#Gott um Vergebung bittet mit dem ernsten Vorsatz, die Sünden nicht mehr zu begehen und dem gemachten guten Vorsatz auch treu zu bleiben
#den Armen aus Liebe zu Gott Spenden gibt, denn die Spende bedeckt die größte Menge der Sünden
#all seinen Feinden von Herzen vergibt und für sie betet im Geist und in der Wahrheit, denn dem, der vergibt, wird auch vergeben werden, und seien es noch so viele Sünden.
Wer beichtet und seine Sünden dem Priester bekennt, der hat dadurch seine Sünden öffentlich vor der Welt bekannt, und es wird ihm dereinst ein solches Bekenntnis nachgesehen werden, so er weiter nicht mehr sündigt. Wer aber weiter sündigt, der häuft durch die Beichte noch mehr Sünden an. Daher tut jemand recht, wenn er beichtet und wahre Buße wirkt und nicht mehr sündigt; wer das aber alles für ganz nichtig hält, der täuscht sich sehr. (HIM3.400815.39)
Guten Tag,
erstens sind die „Neuoffenbarungen“ des selbsternannten „Schreibknechtes Gottes, Jakob Lorber, für bibelgläubige Christen nicht von Belang (wir brauchen kein „fünftes Evangelium“ nach Lorber), mag auch manches durchaus richtig sein, was er schreibt (nebst etlichem Unsinn) – zweitens ist es verwegen, zu schreiben:
„Wer aber weiter sündigt, der häuft durch die Beichte noch mehr Sünden an.“
Einen sündenlosen Zustand gibt es nicht, also auch nicht nach einer Beichte, das versteht sich doch am Rande schon aufgrund der Erbsünde sowie der menschlichen Schwäche.
Erforderlich für eine gültige Beichte ist ernste Reue und guter Vorsatz.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Freundlichen Frau Küble
Wenig wichtiege voran, Jakob Lorber wurde als „Schreibknecht Gottes“ bezeichnet. Mir ist unbekann, das er sich selber so ernannt hat.
Wichtige jetzt:
Natürlich gibt es einen sündenfreien Zustand, zuerst als Jesus Chistus starb, nahm er alle Sünden von denen, die ihm Folgen, an ihn glauben.
Diese Freiheit bleibt für alle Menschen, welche zu Gott zurück wollen und sprechen:
„Lieber Himmlischer Vater, sei mir Gnädig, bitte vergib meine Schuld.“
Mit der Gnade vergibt Gott dann die Schuld, auch die Schuld der Erbsünde an dem Engeslsturz teilgenommen zu haben.
Guten Tag,
natürlich vergibt Gott uns die Schuld, aber das bedeutet doch nicht, daß man hinterher nicht mehr sündigt.
Darum ging es doch.
Die Erbschuld besteht nicht in Teilnahme am Engelssturz, der vorher stattfand, sondern im Sündenfall im Garten Eden.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Freundlichen Frau Küble
Die Erbschuld wurde durch obsiegen der Versuchung und Verführung bestätigt.
So ist es bis heute geblieben und wird auch noch weiter funktionieren bis zu dem Tage, an dem Jesus Christus wieder kommt.
WIE verhält sich aber ‚1. Joh. 2,1‘, der Jünger, welchen Jesus liebt und welcher bei Jesu letztem Abendmahl an Jesu Brust liegt, zu einer verpflichtenden regelmäßigen Beichte: ‚Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater, Jesus Christus, den Gerechten‘?
Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Guten Tag,
natürlich ist Christus unser Beistand und Mittler beim Vater – und derselbe HERR hat am Ostermorgen seinen Aposteln aufgetragen:
„Welchen ihr die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen – und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten“.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Stimmen Sie zu, wenn wir folgende Antwort zu geben versuchen? Niemand kann beichten, ohne sein Gewissen zu erforschen. Niemand kann ohne Gebet sein Gewissen erforschen. Nun kommt hier, ‚Minute 7‘, https://www.youtube.com/watch?v=iBXueuLuEMU , vor, ein Gebet müsse nicht ein ‚heavy religious thing‘ sein. Erinnert das nicht das, was T h é r è s e de L i s i e u x als Gedanke zum Gebet kam? Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Guten Tag,
natürlich gehören Gewissenserforschung, Reue und Gebet zur Beichte, ohne Reue wäre sie gar nicht gültig.
Dabei kommt es freilich nicht auf Gefühle oder Gedankentiefe der Gebete an, sondern auf die bußfertige Grundhaltung.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Wir erhielten vor vielen Jahren von einem Mitschüler, am Gymnasium, meines Bruders die Schrift von Bonhoeffer ‚Gemeinsames Leben‘ {‚1938`): https://jochenteuffel.com/2019/11/03/in-der-beichte-brechen-wir-durch-zur-echten-gemeinschaft-des-kreuzes-jesu-christi-dietrich-bonhoeffer-in-gemeinsames-leben-1938/ . In hier in dem Link kopierten Seiten ist im vorvorletzten Absatz von unten dargelegt, DASS DIE BEICHTE ALS FROMMES WERK EINE VERSUCHUNG DES TEUFELS IST. Da auch meine Frau den Mitschüler meines Bruders gut kannte und wir nicht nur einmal in seiner Wohnung in St. Radegund bei Graz Gast sein durften, war ‚Gemeinsames Leben‘ bei uns lange von Bedeutung. Wir kamen über die Schwierigkeit nicht hinaus, DASS DIE BEICHTE DOCH UNBEDINGT DANN ZU EINEM FROMMEN WERK WIRD, WENN SIE VERPFLICHTEND UND WENN SIE ZEITLICH BESTIMMT ERFOLGT. Denn so beichte ich nicht aus dem GRUND, der notwendig für eine Beichte gegeben sein muß: daß ich von Reue ergriffen bin. – Wir begehen aber den ’30. Dezember‘ zum Jahr ‚1900‘ als Kalendertag von E u g e n i a M a r i a R a v a s c o , G e n u a , ihr Orden wirkte nach dem ‚6. August 1909‘ über Veranlaßung von P i u s X . von Rom aus {Quelle: ‚Wikipedia‘) Dr. phil. Siegfried Paul Posch
Guten Tag,
Sie brauchen bei einer Beichte nicht von Reue „ergriffen“ sein, weil sie keine Gefühlsangelegenheit ist, sondern eine innere Einsicht, verbunden mit dem guten Vorsatz.
Bonhoeffer hat übrigens die Einzelbeichte durchaus befürwortet und empfohlen, wie sich aus Ihrem Link ergibt, natürlich aus einer evangelischen Sichtweise heraus.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble