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Wird hierzulande nach Lösungen oder nach Sündenböcken gesucht?

Von Peter Kiefer

„Ein fähiger Politiker sucht nach Lösungen, ein miserabler nach Sündenböcken.“ –  Nun, dann kann Deutschland ja aufatmen!

Geht man die Reihe der zukünftigen Minister – einschließlich Bundeskanzler – durch, fällt auf, dass sich hier die Kompetenz in einmaliger Weise konzentriert. Wie von der noch geschäftsführenden Regierung, so tönt es auch aus der sich neu konstituierenden: „Impfen, impfen, impfen!“

Während der kritische Bürger bereits weiß, dass sich auch ‚vollständig Immunisierte‘ wieder anstecken können, krank und hospitalisiert werden, sogar sterben, und auch das Virus wieder weiter verbreiten können, hat sich dieser Tatbestand offenbar noch nicht bis in die höchste Ebene herum gesprochen.

Und wie der Ruderer, der sich dem Abgrund nähert, statt innezuhalten die Schlagzahl erhöht: Die Rede ist vom ‚Boostern‘ (will man mit „Denglisch“ Wissenschaftlichkeit vortäuschen?) als der Weisheit (vorläufig) letzter Schluss, dabei hat sich auch der dritte ‚Schuss‘ nicht als hilfreich erwiesen. 

Wie sonst könnte sich der saarländische Innenminister Bouillon (CDU) wieder angesteckt haben – nach der dritten Impfung?

Thorsten Hinz liegt wohl richtig: „Das Impfen wird damit weitgehend zum Selbstzweck, der die Legitimität des politisch-medialen Komplexes sichert.“ (Junge Freiheit Nr. 48/21)

Wenn die beschränkte Wirksamkeit der Impfung nicht mehr verheimlicht werden kann, taucht aus dem Nichts eine neue Virus-Variante auf, dessen Infektiosität selbstverständlich wesentlich höher einzustufen ist als die aller bisher bekannten Mutationen.

Mit jedem Tag wird deutlicher, dass dieses Narrativ weiter gesponnen wird aus dem einzigen Grund, die Fehler in der Politik nicht eingestehen zu müssen. Nur Wenigen leuchtet ein, warum während der angeblichen Pandemie funktionierende Krankenhäuser geschlossen und die Anzahl der Intensivbetten verringert, warum das Pflegepersonal nicht aufgestockt und besser bezahlt wurde.

Reich geworden sind an dieser herbeigeredeten Pandemie einige Politiker und vor allem die Pharma-Industrie, deren Gewinne förmlich ‚durch die Decke gingen‘.

Eine unrühmliche Rolle spielen wieder unsere sog. Qualitätsmedien, ohne deren Mithilfe die Bevölkerung gar nicht so schnell in Panik versetzt werden könnte. Das Muster ist bereits bekannt aus der Erderhitzungs-Saga, mit der die Weltuntergangs-Hysterie befeuert wurde:

Frauen entschließen sich, keine Kinder mehr zur Welt zu bringen, um die Emission von Kohlendioxid nicht zu erhöhen, die Landschaft wird aus dem gleichen Grund mit Windrädern verspargelt, und das alles wird von sog. Wissenschaftlern unterfüttert, obwohl dem nüchternen Beobachter schon längst aufgefallen ist, dass alle ‚wissenschaftlichen‘ Prognosen meilenweit daneben lagen, vom Club of Rome angefangen, über die Modellierer der Klima-Katastrophe des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) bis zu den Katastrophen-Filmemachern.

Unser Gastautor Peter Kiefer aus Höllstein ist Elektrotechnik-Berufsschullehrer i.R.

 

Kommentare

2 Antworten

  1. In der Politik und in vielen weiteren negativ besetzten Bereichen spricht man immer von „Sündenböcken“, „Verbrechern“ oder von „Versagern“.

    Gibt es eigentliche auch „Sündenböckingen“, „Verbrecherinnen“ oder „Versagerinnen“?

    Zu der ersten Gruppe und der letzten fallen mir in der Politik eine ganze Menge Sündenböckingen und Versagerinnen ein – das gilt sowohl für die nur noch geschäftsführende als auch für die in Lauerstellung liegende neue links-grüne Regierung. Für vermeintlich hervorragende Leistungen wurde die eine und wird die andere sogar mit einem „Zapfenstreich“ geehrt … Merk(el)würdiges Deutschland!

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