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An der Universität Würzburg sammeln linke Studenten Materialien gegen „rechte“ Wissenschaftler. Der Buchautor und Geschichtsprofessor Peter Hoeres ist empört: „Die Uni Würzburg tut NICHTS, um uns als Wissenschaftler zu schützen!“, schreibt er auf seinem X-Kanal.
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Der Historiker und sein enger Mitarbeiter Benjamin Hasselhorn stehen seit Wochen im Zentrum einer woken Kampagne – und die Universitäts-Leitung hat bislang keine Stellungnahme dazu veröffentlicht.

Nahm die Spitze der Uni ihre linksradikalen Studenten wichtiger als ihre profilierten Wissenschaftler und Angestellten? Sollen Hoeres und Hasselhorn gar kaltgestellt werden? Weil sie als konservative Historiker quer im Stall der links geprägten Geisteswissenschaften stehen?

So trat Hoeres 2024 aus dem „Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands“ aus; der habe „seinen moralischen Kompaß verloren“, klagte Hoeres, weil der Verband israelfeindliche Proteste „indirekt verteidigt“ habe.

Für seinen Mitarbeiter Hasselhorn gilt ähnliches: Der 38-Jährige hat sich zwei Doktortitel verdient und bereits habilitiert.

Hasselhorn plädiert z.B. für einen differenzierten Umgang mit dem Erbe der Hohenzollernmonarchie, trat 2020 im Bundestag für die Union als Sachverständiger im Hohenzollernstreit auf – und geriet schon damals ins öffentliche Kreuzfeuer.

Quelle und vollständiger Beitrag hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2025/so-machen-studenten-an-der-uni-wuerzburg-jagd-auf-rechte/

Kommentare

4 Kommentare

    1. Wieso der LINKE Mob?????? Einzig und allein die CSU mit diesem Haß- und Hetz-Prediger Söder sind verantwortlich für die bayerischen Universitäten. Wer diese Partei in den Sattel hob oder auch hier im Blog dafür warb, sollte sich schämen —- und nicht ablenken

  1. Die 68er haben den Marsch durch die Institutionen längst erfolgreich beendet und üben nun die Kontrolle aus.

    Der zerstörerische Kulturkampf hat seine Früchte gebracht und einer ganzen Gesellschaft ihr jüdisch-christliches Welt- und Menschenbild genommen.

    Christen sollten sich wieder auf die Realität besinnen und sich nicht die christliche Grundlage für das Streben nach Menschenwürde, Menschenrechten, Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, Wissenschaftlichkeit und Objektivität, Wohlstand für alle, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie rauben lassen.

    Die Nachkriegsgeneration der 68er war in einer Welt des zunehmenden Wohlstands und relativen Friedens herangewachsen.

    Äußerlich ging es ihr besser als ihren Eltern.

    Aber als die Jugendlichen oder jungen Erwachsenen in die übliche Identitätskrise kamen und die Sinnfrage stellten, merkten sie, dass sich unter dem Mantel des materiellen Wohlstandes das Gespenst der Sinnlosigkeit breitgemacht hatte.

    Wo war der Sinn des Lebens? Wo waren die bleibenden Werte, für die es sich zu leben lohnte, Werte, die einzelnen Menschen und der ganzen Gesellschaft Halt geben könnten?

    Die Fragestellung war richtig, aber mit der Antwort machten es sich manche zu einfach:

    Drogenkonsum, Kampf gegen das „Establishment“, Verherrlichung von kommunistischen Diktatoren – das konnten wohl auch nicht die ersehnten sinngebenden Werte sein.

    Manchen wurde klar: Es muss einen dritten Weg geben, einen Weg jenseits eines gewiss nicht immer glaubwürdigen „Establishments“ und eines nicht weniger verlogenen idealistischen, revolutionären Traums von einer besseren Gesellschaft und einem „neuen Menschen“.

    Diesen Weg bietet Jesus Christus, wenn man ihn wirklich ernst nimmt und in seinem Leben bestimmen lässt. Er gibt ein sinnvolles Leben. Freiheit ohne Chaos wird möglich. Das kann jeder Mensch persönlich erfahren. Und das kann die ganze Gesellschaft positiv beeinflussen.

    Aus eigener Erfahrung hatte ich mal folgendes Gedicht geschrieben:

    Erinnerung

    Lang bin ich umhergeirrt
    durch die Welt der großen Denker,
    doch ich wurde nur verwirrt,
    meine Seele wurde kränker.

    Wölfe fand ich, die im Fell
    eines Schafes mich getrogen,
    lockten munter, strahlten hell,
    als sie meine Seel‘ durchpflügten.

    Dichter las ich, Philosophen,
    die die Welt sich neu erdachten,
    sich in ungereimten Strophen
    über vieles lustig machten.

    Manche Hoffnung sie erweckten
    auf das große Morgengrauen;
    und es wollten die versteckten
    Geister alles neu erbauen.

    Alte Werte, hehre Ahnen,
    alles, was Kultur genannt,
    alles, was ermahnen konnte,
    hätte man zu gern verbrannt.

    Wie ein Phönix aus der Asche
    sollte dann die bessre Welt
    sich erheben aus der Flasche,
    wie’s dem Märchenfreund gefällt.

    Schließlich hat mich dieses Denken
    bald um alle Freud gebracht,
    drum wollt ich die Sinne lenken
    zu dem Mammon und der Macht.

    Doch auch diese kargen Ziele
    füllten ja mein Leben nicht,
    machten es zum düstren Spiele,
    brachten echten Frieden nicht.

    Eines Nachts in all die Leere
    meines Lebens drang ein Wort –
    alle Not, Gedankenschwere
    nahm der Held des Lebens fort.

    „Jesus brauchst du und sonst keinen“,
    sprach ein hilfsbereiter Christ,
    ließ mich beten zu dem Einen,
    der seitdem mein Retter ist.

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