Apollo-News über „Hintermänner einer Kampagne“
Die klassisch-liberale Politikseite „Apollo News“ hat mit über zehn ehemaligen Klassenkameraden von Hubert Aiwanger gesprochen: https://apollo-news.net/die-hintermaenner-einer-medienkampagne-mitschueler-nehmen-aiwanger-in-schutz/
Dazu heißt es in einer Gesamtbewertung:
„Von einer dezidiert rechtsextremen Gesinnung erzählt niemand, die medialen Attacken empfinden sie eher als befremdlich. Wiederholt weisen sie auf den Hintergrund der Attacke auf Aiwanger hin – die Spur führt zur SPD.“
Einige dieser Mitschüler haben sich namentlich zu ihren Aussagen bekannt (im Unterschied zu den meist anonymen Anklägern in der „Süddeutschen Zeitung“).
So erklärt Christian Augsburger laut Apollo-News, der in Aiwangers Abiturjahrgang war:
„Ich kenne Herrn Aiwanger seit 35 Jahren, wir waren in einer Stufe, haben miteinander Abitur gemacht. Es gab nie einen einzigen Vorfall in der Richtung: Hakenkreuz, Hitler-Gruß, „Mein Kampf“, Antisemitismus etc. Nie…Er war ein ganz normaler, angesehener Typ: natürlich ist er konservativ, aber ganz bürgerlich, so wie heute auch.“
Georg Weigert war ebenfalls mit dem Chef der „Freien Wähler“ auf der Schule und erklärt:
„Ich hab nie in irgendeiner Form etwas dergleichen mitbekommen, was ihm jetzt vorgeworfen wird… Das Bild, was über Herrn Aiwanger gezeichnet wird, ist komplett falsch: Er war kein merkwürdiger Außenseiter. Er war allgemein angesehen. So hab ich ihn erlebt.“
Mitschüler Thomas Hirsch sagt:
„Ich kenne Hubert Aiwanger seit meiner frühsten Kindheit. Ich habe nie etwas Antisemitisches oder Rechtsradikales von ihm gehört… Mir persönlich ist auch niemand aus Huberts Heimat bekannt, der das anders sieht.“





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20 Kommentare
Klar hat Aiwanger auch Fehler gemacht, Aber wenn Aiwangers Jahrgang jetzt hinsteht und all die anderen auch, die, die heute in der Politik sind und ganz besonders jene, die uns regieren so tun als wären sie alle Engel gewesen und sie hätten nie so was gemacht, oder Witze darüber gezogen dann lache ich wie eine Gummihex. Was mich aber ganz besonders an der heutigen Zeit stört. Das bei jedem Wort was gesagt wird gleich eine Assoziation hergestellt wird. Wie schreibe ich das ohne nicht gleich mit der Keule eine übergebraten zu bekommen. ok (in meiner Schulzeit aß man oft ein Mohrenkopf-Brötchen da hat keiner sich Gedanken gemacht und damit einen Mensch mit dunkler Hautfarbe gemeint, Bei Zigeunerschnitzel hat niemand Sintis -Romas -Zigeuner in Verbindung gebracht. Aber was ich mit bestimmter Sicherheit weiß, dass alle, die nicht UrDeutsch sind, seit 20 Jahren eingeredet bekommen, sie werden von uns deutschen diskriminiert, rassistisch behandelt, wir sind Ausländerfeindlich usw., das hat den Nährboden geebnet, auf dem wir uns heute bewegen. Das alles hat nichts mit Migration und Integration mehr zu tun. Da wir immer mehr auch Muslime in unserer Politik und Regierung haben, die mit gespaltener Zunge reden. (Winnetou, der kein Rassist war, sondern ein Integrierer). Ich arbeite seit 35 Jahren in der Bildung und weiß, wovon ich rede. Ich musste mir schon viel anhören und gefallen lassen von den Kleinen Paschas und deren Väter, für die Friedrich Merz heute noch geprügelt wird. Egal, was man sagt, wenn man nicht der Meinung der Regierung und Presse ist, wird man als rechts, Nazi, Populistisch, Demokratiefeindlich abgestempelt. Dabei sind die größten Populisten und Demokratiefeinde unsere Grünen Politiker. Die bei jedem zweiten Wort, das sie sagen, es in den Mund nehmen.
Hört man Debatten im Bundestag an und kommen fragen, die berechtigt sind, die auch mich interessieren, weil sie logisch sind, aber leider der Falsche Fragesteller ist. Kommt doch sofort die Antwort, wir wollen doch Sachlich bleiben und nicht schon wieder dazwischen pöbeln und populistisch daherreden. Das ist für mich undemokratisch und Demokratiefeindlich.
Es gäbe noch so viel zu berichten aus meiner Arbeit. Aber ich glaube, das ist unnötig, denn es wird ja eh nicht gehört und geglaubt. Denn bei der nächsten Wahl leiden nämlich alle wieder unter Demenz, weil sie alle schön brav die Cholesterinsenker schlucken, die sie vor allen Risiken schützen. Deshalb glaube ich, dass Herr Aiwanger so reagierte, wie er reagierte. Ich kann ihn verstehen.
Flugblatt-Affäre im Newsticker
„Genau er sollte vorsichtig sein“: Aiwangers Lebensgefährtin geht auf Scholz los
„Wenn man einen Bundeskanzler hat, der sich an Vorgänge vor sechs Jahren nicht mehr erinnern kann, wo er eigene Akten dazu hat, wo er aktiv im Handeln war, dann sollte genau derjenige vorsichtig sein, Dinge einzufordern, die 35 Jahre her sind“, sagte Schweiger mit Blick auf Scholz‘ Äußerungen zu seiner Rolle im Steuerskandal bei der Hamburger Warburg-Bank.
https://www.focus.de/politik/deutschland/antisemitisches-flugblatt-aiwanger-gibt-erklaerung-zur-flugblatt-affaere-ab_id_202917152.html
Ganz meine Meinung
Tolle Leserkommentare.
Ich stimme allen hier zu.
Ich glaube Aiwanger aufs Wort.
Ich könnte mich auch nicht erinnern an solche Details aus meine Jugend.
Jedenfalls stand ich vor kurzem mit einen Ehepaar zusammen und wir sprachen über das Problem wie schnell man heute den Begriff Nazi verwendet. Z.b. Bargeld erhalten ist rechts. (Das ist mehr die vorstufe)
Mein Vater, der den Krieg mit 16 Jahren erlebte, erzählt noch heute von den Sprüchen der Nazizeit. Auch diente es der Aufarbeitung nach dem Krieg. Wer sich nicht damit auseinandersetzt, vergisst das Verbrechen.
Man war erschrocken, welche unmenschlichen Sprüche die NS von sich gaben.
Nur aus diesem völligen Lossagen konnte D. wieder Vertrauen im Ausland bekommen .
Also immer medial die Nazikeule rausholen ist nicht richtig oder gar kontraproduktiv.
Ob man Hitlergrüße oder Judenwitze gemacht hat, daran erinnert man sich – außer es war so normal, dass es für einen nichts besonderes mehr war. Wenn man also eine rechtsextreme Gesinnung hatte.
Es ist klar, dass diese Kampagne losgetreten wurde, weil jetzt Wahlkampf ist. Jener Lehrer hat natürlich auch aus politischen Gründen „ausgepackt“.
Dennoch scheint es mir, das Aiwanger etwas zu verbergen hat. Wenn wirklich nichts „dran“ wäre, könnte er sich hinstellen und sagen „ich habe die Flugblätter nicht weitergegeben, ich habe nie den Hitlergruß gemacht oder Judenwitze erzählt, wer etwas anderes behauptet, lügt“.
Das sagt er aber nicht. Sondern all diese Dinge sind ihm nicht „erinnerlich“. Irgendwie komisch…
Dass diese Mitschüler nichts wissen oder es sich nicht vorstellen können, heißt nicht viel. Jeder kennt den Witz vom Angeklagten, der 20 Leute beibringen könnte, die die Tat nicht gesehen haben.
Guten Tag,
vergessen Sie mal nicht: Im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung!
Nicht der Beklagte hat seine Unschuld zu beweisen oder zu beteuern (sonst landen wir auf der Tiefebene einer Hexenjagd), sondern die Ankläger haben den Beweis anzuliefern.
Dies ist in der Causa Aiwanger nicht geschehen.
Was die Mitschüler anbelangt:
Einer Negativ-Stimme stehen jetzt ca ein dutzend Positiv-Stimmen gegenüber.
Ihr letzter „Witz“ paßt nicht, denn warum sollte es nichts zu bedeuten haben, wenn Klassenkameraden jahrelang von den vermeintlich rechtsextremen Umtrieben nichts mitbekommen haben.
Noch einmal: „Im Zweifel für den Angeklagten“ heißt es im Rechtsstaat – und in diesem Fall ist Aiwanger nichtmal ein Angeklagter (es gibt keine Indizien, geschweige Beweise), er ist lediglich ein Verdächtigter, nichtmal ein Tatverdächtiger im juristischen Sinne.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Die Unschuldsvermutung gilt vor Gericht. Ich kann sehr wohl eine persönliche Einschätzung haben und auch Vermutungen anstellen.
Manche Mitschüler haben nichts bemerkt, andere haben sehr wohl etwas bemerkt.
Guten Tag,
die Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse, wir reden doch gerade über eine Medienkampagne.
Eben deshalb darf z.B. der Name eines Angeklagten in einem Gerichtsbericht nicht genannt werden.
Mir ist bislang nur von einem Mitschüler bekannt, der sich gegen Aiwanger äußert – aber mehr als zehn entlasten ihn.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble
Aiwanger ist Söder weder 25 Fragen noch sonst was schuldig, denn er hat im Gegensatz zu Söders Coronapolitik niemanden geschadet und schon gar nicht einem Juden.
Wer sich beim Volk zu entschuldigen hätte ist Söder ob seiner erbarmungslosen Coronapolitik durch welche 350 000 Mitbürger mit einen mehr oder weniger großen Impfschaden belastet wurden, Existenzen vernichtet, harmlose Bürger gedemütigt und sich davor drückt, Impfgeschädigte entsprechend zu entschädigen.
Volle Zustimmung.
Ich warte auch auf Söders Entschuldigung.
„Verleumdung ist die Erleichterung der Bösartigkeit.“
Joseph Joubert
MEHRHEIT DER DEUTSCHEN HÄLT RÜCKTRITTSFORDERUNG FÜR ÜBERZOGEN
https://youtu.be/Otu13myMitA?si=wP1Aki6SPOAWqG2T
Man sollte einen Menschen nicht festlegen auf seine Vergangenheit, die Phasen, die er – gerade in der Jugendzeit- durchgemacht hat, wenn er heute zu einer ganz anderen Einstellung gefunden hat. Das möchte man ja selbst auch nicht.
Es bleibt m.E. ein recht durchsichtiges politisches Manöver, so kurz vor den Wahlen.
ENTHÜLLUNGEN ÜBER AIWANGERS DENUNZIANTEN
https://www.youtube.com/watch?v=jLt_2dFFv3M 9 Min Kolja
„Die Enthüllungen in der Causa Aiwanger werden immer absurder! Nun wird deutlich, dass die SZ ihre Berichterstattung auf den Denunzierungen eines Lehrers aufbaute, der nicht nur die Arbeiten, sondern auch seine (ehemaligen) Schüler instrumentalisierte und außerdem der SPD nahesteht. Davon wird NICHTS bei der SZ erwähnt!
Wir fassen zusammen. Die Süddeutsche Zeitung stützt ihrer „Recherche“ Auf die Aussagen eines SPD-nahen Lehrers, der ehemalige Schüler instrumentalisiert und seit Jahren eine Kampagne gegen Aiwanger fährt. Und genau jetzt im Wahlkampf wird die Story veröffentlicht, von der SZ aber die politische Dimension des ganzen völlig verschwiegen! “
https://m.focus.de/politik/deutschland/dann-sagte-mir-mein-ex-lehrer-jetzt-ist-an-der-zeit-den-aiwanger-zu-stuerzen_id_203254753.html
https://www.idowa.de/regionen/straubing-bogen/landkreis-straubing-bogen/franz-graf-aus-mallersdorf-pfaffenberg-rettet-alte-dokumente-
Kleine Randnotiz:
Die Geschichte war schon seit Jahren bekannt, seit 2018.
Sie gerade jetzt im
Wahlkampf zu veröffentlichen und die Bemerkung des SPD – nahen Lehrers, es sei Zeit, die „braune Socke“ zu stürzen, offenbart die politische Stossrichtung der Kampagne.
Dass die SZ ihren Vernichtungsfeldzug hauptsächlich auf diese Person stützt, aber kein Wort verliert über deren politischen Hintergrund, ist Kampagnenjournalismus, aber leider keine objektive Berichterstattung.
Absolut eine Schande für das Renommee der SZ.
20 h Tagesschau : ebenfalls KEIN WORT über die neuen, Aiwanger entlastenden Erkenntnisse, die peinlich für die SPD sein sollten.
Verschweigen der Wahrheit ist auch eine Lüge und ein weiteres Beispiel einseitig- tendenziöser Berichterstattung der ÖRR.
Volle Zustimmung
Erbärmliches Schauspiel! Die Demonteure entlarven sich selbst.
Die Quittung kommt bei der Wahl.
Der werfe den ersten Stein, der ohne radikalpolitische Vergangenheit ist! Hat man je einem Joschka Fischer seine linkslinke, marxistisch geprägte Vergangenheit in dieser niederträchtigen Art und Weise vorgehalten? Also was soll der ganze Vergangenheitsmist?? Kann man einem Menschen nicht vertrauen, wenn er Läuterung und Gesinnungswandel lebt?
Wenn es nicht so gefährlich für unser Demokratieveständnis wäre, könnt man über diese Sandkastenspiele unser Kindergartenpolitiker lache, wo jeder dem anderen sein Schäufelchen wegnehmen will.
Aber es zeigt auch, wie verkommen unsere Presse und fast alle unsere öffentlich-rechtlichen inzwischen geworden sind. Wir haben doch weiß Gott wichtigere Themen. Ich weiß nicht, was es bringen soll, durch die Beseitigung von Aiwanger die Politik so zu beschädigen. Und das Verhalten M. Söders ist nur erbärmlich, es wird ihn Stimmen kosten, sieht er das nicht, wenn er im günen See fischen geht?