Der sehbehinderte Italiener Fabrizio Petrillo, der sich nach der Hormontherapie 2019 Valentina nennt und seit 2020 bei Wettkämpfen in der Frauenkategorie antritt, will bei den in zwei Wochen beginnenden Paralympischen Spielen im Sprint über 200 und 400 Meter an den Start gehen.
Anders als noch bei den vermeintlichen Boxerinnen in Paris laufen jetzt mehr als 40 feministische Organisationen Sturm gegen das Antreten des Italieners bei den Frauen-Sprintbewerben. Vor allem in Spanien ist man entsetzt über die Erlaubnis des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), das durch den Start des Mannes bei Frauen anscheinend wieder ein wichtiges Symbol der Inklusion sieht.
Weil der zweifache Vater Petrillo mitmachen darf, muss die blinde Spanierin Melanie Bergés zuhause bleiben. Sie verlor ihren Startplatz bei den Paralympics in der Qualifikation gegen die Transperson. Die spanische Anwältin Irene Aguiar findet das unfair und zieht für ihre Mandantin Bergés nun vor Gericht.





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4 Antworten
Nicht zu fassen.
Ein biologischer Mann darf beim Frauensprint mitlaufen.
Eine Hormontherapie macht noch lange keinen Mann zu einer Frau.
Also werden meinerseits nun auch die Paralympics boykottiert.
Nur so verstehen die vielleicht, was ein Mannn und was eine Frau ist.
Die Ideologie siegt hier scheinbar über die pure Vernunft und biologische Realität.
Gabriele Kuby, Soziologin, Gender Ideologie und Gender Mainstreaming und zur Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern schon in Kindergarten und Grundschule http://www.gabriele-kuby.de siehe auch Judith Reisman usw.
jetzt-auch-in-deutschland-biologische-maenner-kommen-in-den-frauenknast
https://zuerst.de/2024/08/17/jetzt-auch-in-deutschland-biologische-maenner-kommen-in-den-frauenknast/
„Anders als noch bei den vermeintlichen Boxerinnen in Paris laufen jetzt mehr als 40 feministische Organisationen Sturm gegen das Antreten des Italieners bei den Frauen-Sprintbewerben.“
Ich meine: wir alle sollten gegen diesen Verfall jeglicher Normen und Anstand Sturm laufen!!