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Münster: Anti-AfD-Protestierer blockierten drei Eingänge zum Rathaus

Von Felizitas Küble

Wie der Live-Ticker der „Westfälischen Nachrichten“ (WN) über den AfD-Neujahrsempfang am heutigen 16. Februar in Münster berichtet, bezeichnet Helmut Birke (AfD-Kreisvorsitzender) den linken Protest als „Skandal“, denn viele Gäste seien nicht zum Festsaal durchgekommen.

170 Personen waren angemeldet, nur etwa 100 von ihnen gelang es, sich Einlaß zu verschaffen. Auch der Parlamentarier und AfD-Landesvorsitzende Dr. Martin Vincentz, der als Redner vorgesehen war, mußte draußen bleiben.

Das kann ich bestätigen: Alle drei infrage kommenden Eingänge zum historischen Rathaus, in dem die AfD tagte, waren rechtswidrig von Gegnern blockiert worden.

Obwohl der offizielle Teil der AfD-Veranstaltung erst um 19 Uhr begann, war ich bereits um 17,10 Uhr vor Ort, denn ich hatte mich als Journalistin zur Berichterstattung angemeldet und auch eine Einlaßbestätigung erhalten. Diese nützte mir nichts, wie sich herausstellen sollte.

BILD oben und rechts: Gegner blockieren den Eingang zur Veranstaltung der AfD

Mir war klar, daß das vordere Rathausportal angesichts von zehntausenden Gegendemonstranten am schwersten zu erreichen war. Also versuchte ich es über die hinteren beiden Eingänge.

Beim ersten sah ich eine Meute von Schreihälsen, die unentwegt „Haut ab, Haut ab“ und „Nazis raus“ riefen und den Zugang blockierten. Als ich einen dabeistehenden, aber in keiner Weise aktiven Polizisten fragte, was für mich jetzt zu tun sei, schickte er mich zum anderen Eingang.

Dort war dasselbe Theater und an ein Durchkommen nicht zu denken. Ich bekam einige Auseinandersetzungen mit, weil Besucher sich beschwerten, daß sie blockiert werden. Wo bleibt denn hier das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit?!

Auch hier empfahl mir der angefragte Beamte, zum vorherigen Eingang zurückzukehren, vielleicht habe sich die Lage dort gebessert. Davon konnte aber keine Rede sein, im Gegenteil.

BILD: Junge Frau drückt Bubi ein Anti-AfD-Plakat in die Hand

Derselbe Polizist, mit dem ich am Anfang schon sprach, schickte mich ernsthaft zum vorderen Haupteingang, wobei das Gebrülle zehn tausender Demonstranten ohrenbetaubend zu hören war. Trotzdem ging ich hin und stellte fest, daß es angesichts der Menschenmassen völlig aussichtslos war, ins Rathaus zu gelangen.

Die WN schreiben in ihrem Liveticker im typischen Genderdeutsch: „Die Demonstrierenden stehen auch auf den Treppen vor dem Rathaus.“ – Eben, deshalb gab ja kein Durchkommen für Besucher!

Überall sah ich Flaggen der linksextremen Antifa (siehe letztes Foto), auch Kommunisten-Plakate mit Hammer und Sichel  – zudem die unvermeidlichen Pro-Palästina-Fahnen israelfeindlicher Organisationen. Das gibt auch die linksorientierte WN zu: „Immer wieder gibt es laute „Viva Palästina“-Rufe“:

Das paßt „wunderbar“ zusammen:
Ultralinke Antifas und muslimische Antisemiten im (Un-)Geiste vereint, gleichsam Hand in Hand. Wobei sich in den letzten Monaten selbst für die letzte naive Schnarchnase immer deutlicher gezeigt hat, wie stark der Haß auf den jüdischen Staat gerade auf linker Seite zu finden ist  – man denke nur an die immer schon tiefrote „Freie Universität Berlin“ und die dortigen antisemitischen Entgleisungen.

BILD: Auf x-Schildern und großen Transparenten stand der Spruch: „Menschenrechte statt rechte Menschen“

Ich fragte mich auf dem Radweg nach Hause, warum es nicht wenigstens an einem der hinteren Eingänge eine stärkere Polizeipräsenz gab. Ich sah jeweils nur ein halbes Dutzend Beamte, die natürlich gegen eine riesige Meute nicht ankamen. Sie standen brav an ihrem Platz, um wenigstens mitzubekommen, falls „Zwischenfälle“, Pöbeleien etc. passieren.

War dieser mangelnde Schutz der Versammlungsfreiheit politisch gewollt? 

Immerhin regieren die Grünen in Münster mit, die zum ultralinken Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ gehören.

Diese Organisation ist derart tiefrot, daß sie sogar im Vorfeld schon den Vertretern der CDU und der FDP das Wort verbot, worauf die CDU ihren Aufruf zur „Demo gegen rechts“ vor zwei Tagen zurückgenommen hat.

Nicht einmal dem direkt gewählten Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) wurde ein Grußwort ermöglicht. Immerhin sah ich ein großes Plakat mit der kritischen Frage: „Wann spricht Lewe?“

Das besondere „Demokratieverständnis“ vieler Demonstranten wurde durch häufig zu sehende Plakate verdeutlicht, darunter dieses: „Menschenrechte statt rechte Menschen“.  Im Grunde bedeutet es: Menschenrechte sollen nur für nicht-rechte Menschen gelten, also für die versammelte Linksfront.

Dazu der ständige beleidigende Nazi-Vorwurf gegen die AfD auf Plakaten: „Nazis hatten wir schon. War Scheiße“. – „Braune Flaschen gehören in den Container.“ –  „Nazis nerven mehr als Mücken“.

Auf dem Domplatz war eine Bühne errichtet, darauf in großen Lettern der Slogan: „Gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung.“  – Dabei wurde mit der Blockade der Besucher doch gerade eine nicht nur unsoziale, sondern rechtswidrige Ausgrenzung betrieben.

Das Ganze nennt sich hochgradig heuchlerisch „Demonstration für Demokratie“   – man könne lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

In der heutigen Polizeimeldung heißt es zu den Protesten:
„Die Polizei fertigte insgesamt 17 Strafanzeigen, u.a. wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und Verstoß gegen das Vermummungsverbot…12 Personen erhielten Platzverweise“.

Was ich in dieser Auflistung vermisse: „Sachbeschädigung“  – denn das große Gebäude zwischen Domplatz und Geisbergweg wurde mit ca 1 Meter großen Lettern „Nazis raus“ beschmiert.

Zudem geschah Folgendes, wie der AfD-Landesverband berichtet:
„Eine unserer weiblichen Gäste wurde vor dem Rathaus bedrängt und eine Gruppe Demonstranten versuchte, sie am Zutritt zum Rathaus zu hindern, indem man an ihr zerrte und sie zurück in die Menschenmenge ziehen wollte. Glücklicherweise hatte sie einen kräftigen Begleiter dabei, der ihr aus dieser brenzligen Situation helfen konnte.“

Der deutschjüdische Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn schreibt auf seiner Homepage kritisch hinsichtlich einschlägiger Demo-gegen-rechts-Betreiber in Deutschland: „Mit „rechts“ haben manche Organisatoren und Demonstranten nicht nur die AfD gemeint, sondern auch CDU/CSU und FDP“  –  und er findet dies „inakzeptabel“.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das gemeinnützige Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

Kommentare

16 Antworten

  1. Ich war gerade auf dem Link „Blaulichtreport Münster“ der Polizei Münster, den Frau Küble am 17.02. verlinkt hatte.
    Die Überschrift lautet “ 30.000 demonstrierten friedlich !!! gegen die AfD. “
    Mehr konnte ich wegen meines Adblockers nicht lesen.
    Die faschistische Ideologie zeigt immer dasselbe grausame, gewalttätige /gewaltbereite und entstellte Gesicht und dieselbe Vorgehensweise der verführten Anhänger, wie sich hier wieder gezeigt hat.
    Gut, dass unser Gott ein lebendiger Gott ist, ein gnadenreicher, barmherziger und gerechter Gott, ER wird das letzte Wort haben, einen neuen Himmel nd eine neue Erde schaffen, Sein Volk zusammenrufen.
    Beten wir, dass noch möglichst viele Seelen, so viele wie nurirgend möglich, sich bekehren und gerettet werden und nicht verloren gehen. Natürlich maße ich mir nicht an, darüber Näheres zu wissen. Ich weiß nur, dass der Engel, der vor Maria in Fatima erschienen ist, zwei Bittgebete für die Sünder nannte. Natürlich entsprechen diese Gebetsbitten um Bekehrung der Sünder dem Lehramt, der Tradition, der Katholischen Kirche sowieso. Daran zu erinnern,
    durch Marienerscheinungen und -botschaften, hat auf mich persönlich und mein Glaubensleben eine fördernde Wirkung.

  2. Am 16.02.2024 war es die dienstliche Pflicht der Polizei, zum einen das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Versammlungsfreiheit wie auch das ebenfalls im Grundgesetz verankerte Demonstrationsrecht gleichzeitig zu gewährleisten. Polizeipräsidentin Alexandra Dorndorf äußerte sich Antenne Münster gegenüber, die Sicherheit der Demonstranten gegen die AfD u. a. durch das „Freihalten von Rettungs- und Fluchtwegen“ gewährleisten zu wollen. Das ist löbliche Vorsorge, aber auch Pflicht der Polizei.

    Auch die Organisatoren des AfD-Neujahrsempfangs (Bezirks- und Kreisvorstand) machten mit Kräften der Polizei und Mitarbeitern der Stadt Münster eine Ortsbegehung des Alten Rathauses und besprachen die Erfordernisse, um auch den traditionellen Neujahrsempfang für alle Gäste zu einem dem Anlass entsprechendem Erlebnis zu machen. Nach der medial schon seit Wochen auf der Basis einer frei erfundenen „Deportationslüge“ hochgekochten Medienhetze gegen die AfD war natürlich die professionelle Gewährleistung von Sicherheit der alles entscheidende Punkt.

    Um es abzukürzen: Die Polizei Münster kam mit dem Vorschlag, den Empfang in die Stadthalle Hiltrup zu verlegen und war sich auch nicht zu schade, unseren Sinn für schrägen Humor mit einem empfohlenen Einlassbeginn schon ab 13:00 zu testen; Veranstaltungsbeginn wohlgemerkt um 19:00.
    Die Polizei lieferte den Organisatoren des Neujahrsempfangs jedoch letztlich bis zur letzten Sekunde kein Sicherheitskonzept. Das ist noch nicht einmal im Ansatz löblich, wäre aber definitiv die Pflicht einer zu Neutralität verpflichteten Polizei gewesen.

    Ohne polizeilich gesicherten Eingangskorridor und proaktives Eingreifen der Einsatzkräfte wurde dann der Gang in das Rathaus für die Gäste des Neujahrsempfangs zu einem wirklich Mut erfordernden Spießrutenlauf, bei dem sie Übergriffen der bunten, friedlichen „Demokraten“ weitgehend schutzlos ausgeliefert waren. Wie zynisch mag es auf die Gäste gewirkt haben, dass im Nachgang über einen friedlichen Protest gegen die AfD berichtet wurde.

    Die toleranten „Demokraten“ schrien stundenlang aus schrillen Kehlen ihren blanken Hass aus dem innersten ihrer medial systematisch verhetzten Seelen ungehemmt heraus. Aus diesem – zuvorderst von der Antifa befeuerten – Festival des Hasses kam es zu Übergriffen, die sicher nicht zu Menschen passen wollen, die sich förmlich ihre Zähne bleckend gegen Faschismus ereifern:

    – Ein älterer Herr bekam einen derart harten Faustschlag in den Unterleib, dass er sich aus gesundheitlichen Gründen gezwungen sah, wieder den Heimweg anzutreten.
    – Ein anderer Herr wurde festgehalten, gegen eine Wand gepresst und genötigt. Er forderte die anwesenden Polizisten auf, ihm zu helfen. Diese lehnten jedoch Hilfe ab, angeblich, um die Lage nicht zu eskalieren. Als es dem Herrn gelang, sich doch noch loszureißen, musste er anschließend feststellen, dass ihm der Inhalt des mitgeführten Rucksacks im gewaltsamen Gerangel geraubt worden war.
    – Eine entsetzte Dame berichtete, welche hier nicht zitatfähigen Verwünschungen und wüsten Beschimpfungen bei gleichzeitiger Androhung tätlicher Gewalt hasserfüllt ihr gegenüber ausgestoßen wurden. Gemeinsam mit ihrem Mann gelang es ihr gerade noch, sich ins Rathaus durchzuschlagen. (Ihre Anträge auf Parteimitgliedschaft sind übrigens unterwegs.)

    Nach der Veranstaltung lungerten allein noch hasserfüllte „Antifaschisten“ herum, um Gästen zuzusetzen, die friedlich ihren Heinweg antreten wollten. Allein die Präsenz von Polizei hielt diese feige vermummten Gestalten in schwarzem, pseudo-uniformartigem Outfit davon ab, ihrer unverhohlenen Bereitschaft zu Gewalttätigkeit freien Lauf zu lassen. Woran solche paramilitärisch anmutenden und sogar mit Steuergeld gefütterten linksextremen Organisationen in Optik und Gewaltbereitschaft erinnern, darf gerne jeder für sich selbst überlegen.

    Alle Gäste unseres diesjährigen Neujahrsempfangs sind jetzt aufgefordert, Nötigungen, Gewalttätigkeiten und andere Straftaten konsequent zur Anzeige zu bringen. Ein schneller und direkter Weg ist eine Online-Anzeige.

    Der Rechtsstaat hat am 16.02.2024 zumindest eine Pause gemacht. Die Inaktivität dienstlich klar zum Eingreifen verpflichteter Beamter ist ein schwerer Schlag in die Magengrube von Recht und Gesetz. An diesem Tag triumphierten die von schierem Hass getriebenen und sichtlich gewaltbereiten politischen Vorfeldorganisationen.

    Der 16.02.2024 wurde über die öffentliche Ausgrenzung selbst des Oberbürgermeisters eine ungeheuerliche Schande für die Demokratie: Dem Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe, wurde von den „Demokraten“ das Rederecht auf dieser Veranstaltung verweigert. Immerhin zog die CDU die Konsequenz, den Aufruf zur Teilnahme an dieser von Linksradikalen generalstabsmäßig organisierten Veranstaltung für ihre Mitglieder und Freunde zurückzunehmen. Die christlichen (sic!) Kirchen ermunterten dagegen ihre Gläubigen dagegen zum Marsch des Hasses auch unter dem Banner der linksradikalen Antifa. Da kann man schon vom Glauben abfallen. Die Kirchenaustrittszahlen sind hier beredter Beleg.

  3. Die Duckmäuser von CDSU, wo waren sie, als Schröder den Kampf gegen Rechts ausrief. Oder hatten sie da schon vergessen, daß sie die Konservativen sein sollen, die natürlich die Rechten sind. Die sitzen seit der Französichen Revolution im Parlament rechts. Der Kampf gegen Rechts ist ein Kampf gegen die Vernunft.

  4. Was die AfD-Vertreter betrifft, die nicht in den Rathaussaal gelangen konnten, weil die Eingänge von Demonstranten (rechtswidrig) blockiert wurden, hat die Polizei laut „Tagesschau“ die geladenen Gäste vorher gewarnt, sie sollten „rechtzeitig“ anreisen.
    Das ist zynisch.
    Hier wird zwischen den Zeilen den Ausgesperrten selbst die Schuld zugeschoben: Sie hätten eben nur „rechtzeitig“ vor Ort sein müsssen! Als ob die Pflicht der Polizei, die Versammlungsfreiheit zu schützen, ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr gelten würde.
    Da hätte mal die Polizei letzten Mittwoch Frau Riccarda Lang empfehlen sollen, „rechtzeitig“ abzureisen – dann wäre sie sicher nicht von Demonstranten „bedrängt“ und „verfolgt“ worden.
    Wieder einmal: Doppelte Standards.

    1. Guten Tag,
      in meinem Bericht ist erwähnt, daß ich ca zwei Stunden vor dem Programm-Beginn bereits blockiert wurde – ist das nicht „rechtzeitig“?
      Von einer Polizeiwarnung, man solle noch früher kommen, ist mir als angemeldeter Besucherin nichts bekannt.
      Es war doch kein Zufall, daß so wenige Beamte an die drei Eintüren abkommandiert wurden, so konnten sie kein Spalier bilden.
      Mein Titelfoto zeigt ein halbes Dutzend Polizisten und eine riesige Meute.
      Das Problem liegt nicht bei den einzelnen Polizisten, sondern an ihrer Einsatzleitung bzw. der Frau Polizeipräsidentin, die z.B. in der Pressemeldung schrieb bzw. schreiben ließ, „einige“ (!) Demonstranten hätten „versucht“ (!), den Eingang zu blockieren. Wohlgemerkt: „versucht“….
      Quelle: https://www.news.de/lokales/857587966/blaulichtreport-aktuell-aus-muenster-am-16-02-2024-gewaltdelikt-heute/1/
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  5. Ja die Rechten sind unerwünscht Sie wollen anders sein als die „Altparteien“ also werden sie auch anders behandelt
    aber jetzt im Ernst wo war die Polizei?

  6. Danke für diesen sehr interessanten Artikel!
    Die „Brandmauer gegen rechts“ trifft auf Dauer die Union selber und auch die FDP.
    Es wird allerhöchste Zeit dass hier ein Umdenken stattfindet!

  7. Danke für den Bericht, das sind ja unfassbare Zustände, das kurze Video ( @ nie) läßt die Stimmung erahnen.
    https://www.youtube.com/watch?v=7GDIMy-TPyA
    Wir ziehen durch: Antifa kriegt uns nicht klein

    Interessieren würde mich, sind es die Münsteraner, die da auf die Strasse gehen oder „Zugewanderte“, z.B. Studenten ?

    Ähnlich wie beim Marsch für das Leben in Köln eine offenbar völlig unterbesetzte, überforderte Polizei, die den Zugang zur Versammlung nicht gewährleisten konnte.
    Verantwortung dafür haben m.E. die Politiker, die über die Einsätze entscheiden. WER ist denn in diesen Fällen zuständig ?

    Auf jeden Fall ein Armutszeugnis für unsere „Demokratie“, daß offenbar die Grundrechte auf Versammlungsfreiheit und Freiheit der Meinungsäußerung vom Staat und seinen Organen nicht geschützt, mißachtet bzw sehr einseitig ausgelegt werden.

    Die Demonstranten „gegen Rechts“ zeigen sehr oft eine erschreckende Unkenntnis, wenn sie gefragt werden, wogegen sie auf die Straße gehen und was denn die AfD eigentlich vertrete. Dazu verbale, mit Gesten untermauerte Aggressionen und Sprache aus der unteren Schublade.
    Es scheint auch niemanden zu beeindrucken, daß die Correctiv- Geschichte sich immer mehr als staatlich inszenierte Kampagne herausstellt, um die Regierung zu stützen.

    Bleibt wirklich zu hoffen, daß die AfD (und Werte Union) -Mitglieder weiterhin Ruhe und Besonnenheit bewahren und sich nicht provozieren lassen auf die Ebene der „Nazis raus“ usw. Schreier.

  8. Danke für den ausführlichen und detaillierten Bericht.
    Auf einem anderen Plakat, das das besondere „Demokratieverständnis“ von Demonstranten unterstreicht, stand: „AfD abschieben“.
    Das ist kein Witz.
    Während den Teilnehmern des sogenannten „Geheimtreffens“ vorgeworfen wird, dort sei die „Deportation“ von Millionen deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund geplant worden (wofür es keine Belege gibt, dagegen inzwischen sieben eidesstattliche Versicherungen von Teilnehmern, die das verneinen), wird hier genau das Gleiche für politisch missliebige deutsche Staatsbürger gefordert.
    Hohlköpfe, könnten man meinen, die ihren Selbstwiderspruch nicht einmal bemerken.
    Oder: Doppelte Standards, wie immer bei Linksgrün.

  9. Heute abend in Münster:

    https://www.youtube.com/watch?v=7GDIMy-TPyA
    Wir ziehen durch: Antifa kriegt uns nicht klein

    Tapfere AfD! Was für ein Kontrast: Vernunft und Selbstbeherrschung gegen Hetze, Ignoranz, Veblendung und menschenverachtenden Wahn!

    Auch in NRW steigt der Zuspruch für die AfD. Wann merken es die Diener des Digital-finanziellen Komplexes, dass der Schuss nach hinten losgeht?

    https://dawum.de/Nordrhein-Westfalen/https://dawum.de/Nordrhein-Westfalen/

    https://rumble.com/vvd1tc-great-reset-die-elite-setzt-auf-die-grnen-von-ernst-wolff.html

    https://rumble.com/v3od8kj-dr.-wodarg-warnt-who-vertrag-birgt-globale-gesundheitsdiktatur-in-sich.html

    1. Guten Tag,
      ja, es waren 30.000 Demonstranten laut Polizeibericht und Presseangaben.
      Die größte Demo in der Geschichte Münsters.
      Freundlichen Gruß
      Felizitas Küble

  10. Der Souvererän, z.B. die Bürger in Sachsen-Anhalt haben in einer Umfrage deutlich entschieden:

    Sie wollen im Landtag keinen einzigen Sitz für die Ampel.

    Sie wollen keinen einzigen Sitz für die FDP.
    Sie wollen keinen einzigen Sitz für die Linke.
    Sie wollen keinen einzigen Sitz für die SPD.
    Sie wollen keinen einzigen Sitz für die Grünen.

    https://dawum.de/Sachsen-Anhalt/Wahlkreisprognose_de/

    Kann man deutlicher reden?? Kann der Souverän seinen Willen deutlicher bekunden? Geht es noch unmissverständlicher? Kann der Souverän eindeutiger sein?

    Der Souverän hat gesprochen.

    Jetzt sollten wir schnellstens wieder demokratische Verhältnisse in unserem Land einführen und anfangen, die wirklichen Probleme der Bürger anzugehen und die Suppe auszulöffeln, die uns antidemokratische Politik eingebrockt hat.

    Politik, die nicht im Interesse der Bürger gemacht wurde, sondern im Interesse der Hochfinanz und ihrerer Verbündeten. Jetzt wollen die Bürger aufdecken, aufklären und aufarbeiten. Sie wollen wissen, was die ganze Zeit mit ihnen gespielt wurde. Was wurde ihnen vorgetäuscht?

    Sie wollen sich nicht länger belügen und betrügen, verachten, beschimpfen, verunglimpfen, bestehlen, enteignen und für dumm verkaufen lassen.

    Kein Sitz für die Grünen.
    Kein Sitz für die FDP.
    Kein Sitz für die Linken.
    Kein Sitz für die SPD.

    Das sind die Fakten der Umfrage. Denn viele Bürger in Sachsen-Anhalt haben Erfahrungen mit der Diktatur, die wir im Westen hier noch nicht so unumstößlich hatten.

    Und sie wollen da nicht mehr zurück. Sie wollen da nicht wieder hin. Und bei Licht betrachtet, welche Bürger in ganz Deutschland wollen das?

    Die Belästigungen und Beleidigungen, die Unverschämtheiten, die Störungen und der Terror gegenüber demokratischen Parteien wie der AfD müssen jetzt endlich der Vergangenheit angehören.

    Die innere Sicherheit muss wieder hergestellt werden. Die überwiegende Mehrheit der Bürger z.B. in Sachsen-Anhalt wollen diese Parteien, die da führend mitmachen, nicht mehr.

    Bürger von Sachsen-Anhalt haben Erfahrung mit der DDR-Diktatur. Sie wollen das nicht mehr. Nie wieder. Deshalb haben sie diese Parteien in der Umfrage abgefällt. FDP, Linke, Grüne und SPD sind nicht mehr im Landtag vertreten.

    Und alle aufgeregten Bürger können nach Hause gehen und anfangen, sich zu informieren. Es gibt genügend freie, investigative Medien, in denen sie sich informieren und somit andere wiederum aufklären können.

    Damit der antidemokratische Spuk bald zu Ende ist und die Interessen der Bürger wieder im Mittelpunkt stehen.

    https://dawum.de/Sachsen-Anhalt/Wahlkreisprognose_de/

    1. und wer soll diese Dummheit ernst nehmen wer ein Mandat bekommt, entscheidet der Wähler am Wahltag und wer dann regiert entscheidet die Verfassung

    2. Die Demokratiegefährder leben in den Städten.
      Die Landtagswahlen in Bayern haben es gezeigt. Auf AfD, Freie Wähler und CSU entfielen rund 80 % der Stimmen. In Gundremmingen 40 % AfD.

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